Nie wieder!

Wenn Sprache verroht
und Hass das Denken steuert,
werden dem Bösen
Tür und Tor geöffnet.

NIE WIEDER!

© G. Bessen, Fotos: KZ Sachsenhausen 2019

Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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29 Antworten zu Nie wieder!

  1. Es ist an uns allen, diese Türen endlich wieder zu schließen.

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  2. Werner schreibt:

    Ich habe es heute schon in einem anderen Kommentar geschrieben . Alle Anhänger die sich dem braunen Mob bzw Leugner des Holocaust verbunden fühlen , sollten sich einmal Auschwitz ansehen. Ich habe es auf einer Polenreise besucht und war erschüttert . Obwohl ich einige Filme bzw Fotos aus Büchern und TV kannte , hat mich die heutige Gedenkstätte zu tiefst betroffen .

    Gefällt 2 Personen

  3. Dem ist nichts hinzuzufügen. Hoffe wir alle erkennen die Gefahr und sagen unsere Meinung dazu. So habe ich mich leider schon mit eigentlich sehr umgänglichen Nachbarn angelegt, die sich als AfD Wähler geoutet haben. Ist für mich einfach nicht nachvollziehbar und deren Argumente einfach nur dumm. Aber du kommst nicht dagegen an. LG Sigrid

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ich teile deine Erfahrungen, liebe Sigrid und doch müssen wir immer wieder ‚am Ball bleiben‘, besonders denen gegenüber, die die AfD immer wieder schön reden.

      Liebe Grüße auch dir!

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  4. Gisela Benseler schreibt:

    Diese bildhafte Darstellung ist sehr beieindruckend! Ohne alle Worte .

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  5. Pingback: Nie wieder! — Anna-Lenas Lesestübchen – romanticker-carolinecaspar-autorenblog.com

  6. freiedenkerin schreibt:

    Da bin ich ganz bei dir, liebe Anna-Lena.

    Gefällt 1 Person

  7. Der Thomas schreibt:

    Hoffentlich nie wieder. Allerdings macht Angst, was da seit einiger Zeit wieder auf den Strassen rumgrölt

    Gefällt 2 Personen

  8. Annuschka schreibt:

    Mehr oder weniger zufällig bin ich auf den Post gestoßen, und ich kann nur voll zustimmen. Unfassbar. Ich wohne in einem Ort, der ebenfalls eine KZ-Außenstelle hatte. Sehr viele Menschen hier engagieren sich gegen das Vergessen und Relativieren, aber andererseits gibt es gerade hier auch eine wachsende Zahl an Leuten, die den geistigen Brandstiftern der Rechtsextremen hinterherlaufen und nach dem Mund reden. Menschen sind offenbar echt nur sehr begrenzt lernfähig…

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    • Anna-Lena schreibt:

      Jeden deiner Sätze kann ich unterschreiben, und gerade darin liegt doch die Aufgabe für uns, die wir das, was geschehen ist, unfassbar finden, zu agieren, soweit es in unseren Möglichkeiten steht.

      Ich danke dir für deinen Kommentar und grüße dich herzlich,
      Anna-Lena

      Gefällt 1 Person

  9. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Erst heute stand ich wieder vor zwei Gedenksteinen. Zwei Menschen mit einem wunderschönen Namen: deportiert nach Gurs
    Überall finde ich die Erinnerung an dieses entsetzliche Grauen. Warum tun Menschen Menschen so etwas an? Warum nur?
    Im Traum hörte ich vergangene Nacht zwei Sprachfetzen
    Das waren Juden
    und dann meine Stimme und nur ein Wort:
    M E N S C H E N

    Sonst war da nichts. Wieso ich diese Worte im Traum hörte, weiß ich nicht.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ich glaube, die vielen Berichte und Sendungen, die uns gerade zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz umgeben, machen auch vor unserem Schlaf nicht halt und beschäftigen uns.
      Auch dich verfolgt es, liebe Bruni.

      Sei von Herzen gegrüßt,
      Anna-Lena

      Gefällt 1 Person

  10. kopfundgestalt schreibt:

    Anna-Lena! Das Nie wieder, das ist ein frommer Wunsch, Leider.
    In meiner nächsten Großstadt, da ist ein Denkmal von der Verschleppung. Ob das überhaupt 5 Prozent wahrgenommen haben?????

    Gefällt 1 Person

    • Anna-Lena schreibt:

      Das kann ich nicht beurteilen, lieber Gerhard, aber meine Schule war in der Nähe des KZ Sachsenhausen und besonders für unsere Geschichtslehrer war und ist das Thema immer ein zentraler Teil im Geschichtsunterricht, besonders in der Sek 2.

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      • kopfundgestalt schreibt:

        Ich war mal für 2 Tage im Allgäu, zufällig ganz in der Nähe eines „Arbeitslagers“. Die Wirtsleute meinten am nächsten Tag, es müsse mal aufhören…

        Unlängst hat man auch das Milgram-Experiment wiederholt, 50 Jahre nach dem Originalexperiment. Das Ergebnis ist bekannt …

        Man hat kaum eine andere Möglichkeit, als zu mahnen, mahnen, mahnen.

        Gefällt 1 Person

  11. rikawaechter schreibt:

    Als ich die Bilder gesehen habe, ist es mir eiskalt den Rücken runter gelaufen. – Wir haben uns das KZ auch schon angesehen und an dem Tag dort sogar ein sehr bizarre Begegnung gehabt. Man, es schubbert mich immernoch.

    Gefällt 1 Person

  12. alltagschrott.ch schreibt:

    Die Bilder / Reportagen / Zeugen der letzten Tage lassen mich nach Worten suchen. Ich finde keine Passenden. Liebe Grüße, Priska

    Gefällt 1 Person

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