#Ruhrköpfe: Den Knoten lösen

Annette – Ruhrköpfe – gibt einen interessanten Einblick in ihre so wichtige Arbeit.

Ruhrköpfe

Ein Einblick in meine Arbeit als Systemischer Coach

Den Impuls zu diesem Beitrag gibt vor einigen Tagen die Rückmeldung einer Bloggerin, mit der ich mich zuletzt per Email im Sommer 2014 ausgetauscht habe.

Sie ist ein tolles Beispiel dafür, was schon die Vorbereitung auf ein Coaching bewirken kann, wenn jemand aus einer gefühlt festgefahrenen und belastenden Situation etwas zum Guten hin verändern möchte.

In ihrem Fall ging es um den derzeitigen Arbeitsplatz und damit verbundene Blockaden.

Das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken? Sperrung an der Panoramastraße Chapmans Peak Drive, Südafrika, Foto: Annette Mertens

Drei Fragen lösen den Knoten im Kopf

Aufgrund der räumlich großen Distanz zueinander, stelle ich ihr damals per Email ein paar Fragen, die ich meinen Kunden gerne als Hausaufgabe vor dem ersten persönlichen Termin mit mir auf den Weg gebe:

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Mutter Allnatur

Mutter Allnatur
Im Gegensatz zum Wesen des Menschen
ist die Natur von einer bestechenden Ehrlichkeit.

Baumblüte

Oft sind die Tiere
die aufrichtigeren Freunde.

Murphy 1

Pflanzen rühren uns in unserem Inneren an
und Mutter Natur ist die Schöpfung schlechthin.

blühender Strauch

©Text und Fotos: G. Bessen 2016

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Aus – …

Aus – …

Aus – geschlachtet
Aus – geweidet
Aus – gezogen

Medien

Un – aufhaltsam
Un – ermüdlich
Un – sensibel

So mancher Mensch stirbt mehrmals.

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Wie ist das mit dem Abitur?

Wie ist das mit dem Abitur?

Neulich fiel mir ein Zeitungsartikel in die Hände, in dem es darum ging, dass das Abitur heute nichts Besonderes mehr sei, dass es eher das Besondere ist, es nicht zu haben. Nicht nur das Abitur, sondern auch die Bestnote mit einem Einser-Ergebnis werde von den meisten Schülern angestrebt. Um das zu erreichen, scheuen Eltern keine Mühen und Kosten und schicken ihre Kinder sogar zur Nachhilfe, damit aus einer eventuellen drei mindestens eine eins wird.

Das Abitur als Massenartikel? Das sollte es aber doch nicht sein, oder?

Es ist das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife, der Bildungsreife und wünschenswerterweise auch ein Zeugnis der menschlichen Reife.

Was macht diesen höchsten Abschluss auch zum beliebtesten Abschluss? Seit Jahren wird bemängelt, dass viele Ausbildungen an ein Abitur gekoppelt sind, für die vor einigen Jahren noch ein Realschul- oder ein Hauptschulabschluss reichte. Nicht jeder hat das Zeug für ein Studium und mit einem mittelmäßigen Abitur kann man keine Fächer mit einem Numerus Clausus studieren. Nimmt der Abiturient dann ein Fach, was ihn gar nicht sonderlich interessiert, mit der Option, nach dem Abschluss wenigstens eine gute Stange Geld zu verdienen?

Ich denke, es ist an der Zeit, die anderen Schulabschlüsse wieder aufzuwerten und keinen Akademisierungswahn voranzutreiben. Jeder soll nach seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert werden, mit fairen Chancen auf dem Ausbildungsmarkt. Für ein erfüllendes Berufsleben ist ein Abitur nicht unbedingt zwingend erforderlich.

Mir ist in den letzten Jahren immer mehr aufgefallen, dass es vielen Schülern nicht mehr um eine breit gefächerte Allgemeinbildung geht, sondern das Erlangen des Abiturs lediglich ein knallhartes Rechenexempel darstellt, ein genaues Kalkulieren um die erforderlichen Punktzahlen, bis hin zu der Berechnung, wann und wie oft kann ich fehlen, und das Abitur trotzdem schaffen.  Und oftmals klappt das auch, dass Schüler, deren Erscheinen in der Schule eher selten zu nennen ist, ein Abitur schaffen. Zumindest in Form eines Blattes Papier, auf dem Abiturzeugnis draufsteht, aber nicht unbedingt drinsteckt…

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The Power of Words

Das Video  passt zum Pfingstfest und zeigt wieder mal,
dass der ‚Geist weht, wo er will‘,
ob man Pfingsten im religiösen Sinn
oder als Zeitgeist betrachtet.

*******

Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen.
Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe.
Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
(Laotse)

Habt eine gute Zeit!

Video | Veröffentlicht am von | Verschlagwortet mit , , , , , | 13 Kommentare

Gedanken zur Vorsorge

Wenn man jemanden beerdigt, stellt sich immer wieder die Frage, wie die letzte Wohnung für einen selbst aussehen sollte und welche Vorsorge man dazu treffen kann.

Damit meine ich nicht die Patientenverfügung, Testament oder was man heutzutage noch alles rechtzeitig festlegen kann, sondern die letzte Ruhestätte schlechthin.

Gestern haben wir einen Friedhof kennengelernt, der alle möglichen Arten der Beisetzung erlaubt. Von Erd- und Urnenbestattung mal abgesehen, gibt es neben der „Grünen Wiese“ auch die Bestattung unter einem Baum.

Davon gab es auf diesem Friedhof sehr viele, nicht umsonst trägt er den Namen ‚Waldfriedhof’ . Die Urne wird unter einem Baum begraben, am Baum selbst hängen Messingschilder mit dem Namen des/der Verstorbenen und am Baum selbst sind Vasen mit Blumen erlaubt.

Waldfriedhof 1 Waldfriedhof 2

Wie weit habt Ihr Euch schon Gedanken um Eure letzte Ruhestätte gemacht?

Ich denke für mich persönlich über die „Grüne Wiese“ oder aber über eine Bestattung unter einem Baum nach.

© Text und Fotos (Waldfriedhof Birkenwerder, Brandenburg): G. Bessen, 2016

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Nie wieder!

Nie wieder!

In der Zeit des Nationalsozialismus war Adolf Hitler ein häufiger Namensgeber für Straßen und Plätze, als Ausdruck der Macht und zu Propagandazwecken.

Im Rahmen der Entnazifizierung wurden diese Maßnahmen nach 1945 geändert.

Der heutige Theodor-Heuss-Platz in Berlin Charlottenburg, von 1933 – 1947 Adolf-Hitler-Platz genannt,  bekam 1947 seinen ursprünglichen Namen Reichskanzleiplatz zurück. Wenige Tage nach dem Tod von Theodor Heuss im Jahre 1963 bekam er zu dessen Ehren den noch heute gültigen Namen.

Theo 1 Theo 2 Theo 3

„Der 8. Mai 1945 – 71 Jahre Kriegsende

…Die Bilanz des Zweiten Weltkrieges ist erschütternd: Über 60 Millionen Menschen starben, mehr als sechs Millionen europäische Juden wurden ermordet. Tausende Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Andersdenkende und Homosexuelle wurden verfolgt und getötet. 17 Millionen Menschen waren verschollen. Weite Teile Europas waren zerstört….“

Quelle: https://www.lpb-bw.de/kriegsende.html

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Tagträume

Tagträume

In meinen Tagträumen
flüchte ich.

Ich rieche das Meer,
spüre die Morgensonne
auf meiner Haut
und genieße die Stille…

Tagträume - Kreta

© Text und Foto: G. Bessen

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Gestatten, Murphy…

Murphy 1

Gestatten,  Murphy…

etwa 3 Jahre alt, kastrierter Rüde, etwas zu gut genährt, liebebedürftig, auf der Suche nach einer Familie, die mir Aufmerksamkeit und Liebe schenkt, mir die ‚Flötentöne’ beibringt und mich ernst nimmt.

Nicht, dass ich als streunender Hund herumliefe. Nein, ich habe eine Familie, eine liebevolle und nette obendrein. Aber ich bin ein Hund von vieren und möchte mich verkleinern.

Mit einer Dackeldame habe ich schon Kontakt aufgenommen. Sie scheint nicht abgeneigt zu sein, ihre Hundeeltern auch nicht.

Beim Probewohnen am letzten Wochenende habe ich zwar alles durcheinander gebracht, aber ich durfte wiederkommen, zu Besuch, versteht sich, erst einmal…..

Murphy 2

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Der Ernstfall

Lehrer-crop

Bild | Veröffentlicht am von | Verschlagwortet mit , , , , | 57 Kommentare