Der Bischof von Limburg

 

Der Bischof von Limburg, wie gemein,
will ein Palais für sich allein,
ein Protzbau, teurer als geplant.
Ganz sicher wurde er gewarnt,
dass dies nicht in Gottes Sinne sei,
doch das schien dem Bischof einerlei.

Ein schwarzes Schaf unter den Würdenträgern,
sieht sich umgeben von Bischofsjägern.
Nicht nur die Schäfchen von der Lahn
prangern den prunksüchtigen Bischof an.
Auch Kardinäle sind entsetzt,
sie haben sich in Bewegung gesetzt
und hoffen, der Schaden –
schon in aller Munde –
drehe keine allzu große Runde.

Der Bischof, auf dem Weg nach Rom,
sucht Zuflucht beim Papst im Petersdom.
Ich bin gespannt, wie die Reise endet,
wie sich das Blatt für den Bischof wendet.
Vielleicht ein Rückzug ins Kloster zum stillen Gebet,
zu überdenken, was in der Bibel steht?

Ein Stellvertreter Gottes auf der Erde
soll Vorbild sein für seine Herde.

©G. B. 12.10.2013 

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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56 Antworten zu Der Bischof von Limburg

  1. helmutmaier schreibt:

    Wie wäre es, nähme er Flüchtlinge aus Syrien in seinem Palast auf?

    Liebe Grüße
    Helmut

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  2. Rana schreibt:

    Da hast du ausgesprochen Recht –
    ein solches Treiben – wirklich schlecht!!
    Der Bischof sollte sich was schämen
    und seine Bischofsmütze nehmen!
    Liebe Grüße von Rana

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  3. freiedenkerin schreibt:

    Der feine Herr Bischof sollte mal ein paar Jährchen Missionsarbeit bei den Ärmsten der Armen leisten. Vielleicht brächte ihn das ja wieder zurück zu den Wurzeln bzw. den Worten desjenigen, in dessen Namen die Kath. Kirche ja angeblich agiert, und der wohl nicht viel mehr besessen hat als die Kutte, die er auf dem Leibe trug… :mrgreen:

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  4. luiselotte schreibt:

    …ausgerechnet zu dem Papst, der die Armen mehr um sich haben möchte, als dieser jene eben….

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  5. Brigitte schreibt:

    Das war auch mein erster Gedanke! Euer Merkwürden möge bitte das Palais für die Flüchtlinge aus Afrika öffnen.

    Wasser predigen und den Champagner gleich aus Frankreich einfliegen, das kann ich schon leiden.

    Viele Grüße, Brigitte

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  6. regenbogenlichter schreibt:

    Soll ja… und ist er der Einzige…? Lampedusa wäre ganz gut für ihn, aber ohne First Class.. 😉
    Liebe Grüße
    Ute

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    • Anna-Lena schreibt:

      Die Plagiatsvorwürfe bei den Damen und Herren Politikern häufen sich ja auch. Und ob er der Einzige ist, ist so eine Frage, der ich nicht auf den Grund gehen möchte. Ich glaube, da fischt man ganz schön im Trüben :mrgreen:

      LG Anna-Lena

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      • regenbogenlichter schreibt:

        Na gut, bei den Plagiatsvorwürfen muss man manchmal auch schauen, wann die Arbeit geschrieben ist und wer sich die Arbeit macht, die manuell durchzusehen. Davon abgesehen, dass „guttenbergen“ schlecht ist, sind das sicher auch manchmal gute Freunde.
        Und was die Bischöfe etc. in der Kirche betrifft, der Rest lebt sicher auch nicht schlecht. Siehe den ehemaligen Bischof Mixa aus Augsburg. Luxusappartment…im erzwungenen Ruhestand…Vielleicht sollten sie sich ein Beispiel an ihrem neuen „Chef“ nehmen…
        Das war früher schon so… siehe Borgia…oder auch nur „meine“ Leipziger Lerchen… in dem Buch stand auch, dass es auf den Dörfern einige Prediger und gute Schlucker gab, die sich damit etwas Gutes tun…
        Irgendwie müsste Luther nochmals was an die Kirchentür nageln… 😉

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        • Anna-Lena schreibt:

          Ist es wirklich wichtig, wann solche Arbeiten geschrieben worden sind? Das Stehlen geistigen Eigentums anderer ist doch eigentlich keine Selbstverständlichkeit und in den letzten Jahrzehnten immer wieder als Verstoß deklariert worden.
          Ich habe beide Examensarbeiten in den 80er Jahren geschrieben und wir sind damals hinreichend angeleitet worden, wie man zitiert und wie man sich bei der Darlegung von Quellen verhalten muss. Zudem bestätigt man mit seiner Unterschrift die eigene geistige Arbeit.
          Was glaubst du, welche Überzeugungsarbeiten Lehrer heute leisten müssen, Schülern klarzumachen, wie sie sich in Facharbeiten oder Seminararbeiten zu verhalten haben. Wenn die Politiker so etwas vormachen, hat man als Lehrer die Brille auf.

          Dass kirchliche Würdenträger (in diesem Fall Bischöfe) nicht schlecht leben, ist keine Frage. Bei einem Gehalt von 8-10 000 € im Monat bleibt mir auch die Spucke weg.
          Reformen in der Amtskirche sind bitter nötig, aber ob wir die noch erleben, wage ich zu bezweifeln 😳
          Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.
          LG Anna-Lena

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          • regenbogenlichter schreibt:

            Ich glaube, wie man zitieren muss, wissen alle, denen sie Plagiatsvorwürfe machen. Aber könnten das nicht auch manchmal Flüchtigkeitsfehler sein? Herr zu Guttenberg hat vorsätzlich betrogen, da bin ich sicher. Bei dem Rest, nicht ganz…
            Was du in Sachen Lehrer und Argumenten schreibst, ist natürlich richtig. Deswegen sollten unbedingt die Hochschulen handeln. Denn sie werden neben dem Titel auch beschädigt .
            Liebe Grüße
            Ute

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            • Anna-Lena schreibt:

              Flüchtigkeitsfehler – davor ist niemand gefeit, liebe Ute, aber Betrug im größeren Stil ist schon ein Delikt.Nur heute lässt sich das schneller herausfinden, der Technik sei Dank.
              Selbst, wenn es kein vorsätzlicher Betrug ist, sondern eher ein „das merkt schon keiner“, kommen wir immer wieder auf die Grundfrage zurück: Wo bleiben unsere Werte?

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              • regenbogenlichter schreibt:

                Betrug ist selbstverständlich ein Delikt und nicht hinzunehmen. Ich frage mich, wenn man alle Arbeiten überprüfen würde, welche Nicht-Doktoren da noch herauskommen würden. Nicht nur unter den Promis, die sicher schneller mal „gute Freunde“ haben, die ihnen ein Bein stellen wollen.
                Und das ist das eigentlich fatale daran, dann hätten unsere Werte keinen Wert mehr… übrigens auch auf viele andere Dinge im Leben übertragbar.

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  7. die3kas schreibt:

    Sehr gut von dir gedichtet, liebe Anna-Lena
    doch ich kann dem Herrn nicht mal ein befriedigend geben.
    Nein nicht einmal ein ausreichend kann er sich nehmen.
    Gibt es noch mangelhaft?
    Ich bin für ungenügend, mit Bedacht.
    Denn schlechter geht ja nicht, es sei denn er übt den totalen Verzicht
    Vorbild hin oder her,
    er muss aus dem Amt und zwar sehr.
    Soll er zu seiner Familie zurück,
    die hat ja Zaster ohne Überblick.
    Damit kann er dann nach Herzenslust bauen
    und sich da seine Gunst versauen.

    Liebe Grüsse von kkk,
    die das jetzt einfach so rüber bringen musste

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  8. bruni8wortbehagen schreibt:

    nun ist er voll in die Schußlinie geraten. Ich glaube, er kann es noch gar nicht fassen. Ich frage mich, ob er weltfremd u. abgehoben ist oder eitel und genußsüchtig. Aber ich denke, er wird nicht der einzige in dieser Art sein…
    Einen Diener Gottes stellt mann/frau sich anders vor.

    Liebe nächtliche Grüße von Bruni

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  9. OceanPhoenix schreibt:

    Damit sprichst du mir so aus dem Herzen, liebe Anna-Lena! habe heute dasselbe gedacht …

    Ich wünsch dir eine gute Nacht und einen schönen Sonntag,
    liebe Grüße
    Ocean 🙂

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  10. Uli schreibt:

    HALLO ! Anna-Lena,
    PRIMA Dein Gedicht!!

    Ich bin genauso entrüstet über all die Fakten, die -LEIDER- scheibchenweise ans Tageslicht kommen.
    Auf der einen Seite können wir die Enthüllungen nur pfundweise verarbeiten bzw.verkraften; auf der anderen Seite- man (BISCHOF und ! CO ) könnte es aber auch so sehen: lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken OHNE Ende !!
    Ich stimme den meisten Kommentaren, die ich auf Deiner Seite gelesen habe, zu.
    ABER…. da mittlerweile solche „schrägen“ (mir fällt jetzt das passendere Wort nicht ein) Einzelheiten seiner Entscheidungen bekannt werden, ich denke da an die Vorrichtung für den Adventskranz (wird nur für 4 Wochen-z.T. auch nur für 3 1/2 Wochen im Jahr benötigt…), oder an seine Badewanne, die mitten im Raum steht, und für die neue Rohre usw. ver- und ge-legt werden mussten… und, und, und………. „open End“….

    ….sollte uns allen jetzt nicht deutlich klar werden : es kann sich im Fall von diesem Bischof „nur“ um einen kranken Menschen handeln mit einer ernstzunehmenden Persönlichkeits-STÖRUNG !!

    Ich möchte ihn nicht in Schutz nehmen, er muss zur Verantwortung gezogen werden.
    Hier hat sich aber über Jahre (!!) hinweg etwas herauskristallisiert, hier sehe ich auch ein wenig sein Umfeld in der Pflicht.
    Das sagt sich so leicht, das sehe ich ein !
    Aber wenn sich jetzt (erst !!!) sein Kontrollgremium- ehrenamtl. tätig, nicht zu vergleichen mit einen Aufsichtsrats-Gremium- auf die Hufen stellt und sich auf einmal deutlich zur Wehr setzen kann………… WO war denn in all den Jahren zuvor diese(!) „Hufen-Stellung“ ???
    Wenn mir als Kontrollgremium nicht im laufenden Jahr- ich spreche hier von 2012- der Haushaltsplan zur Einsicht vorgelegt wird, ich aber meinen Kopf hinhalten muss, da wehre ich mich doch und poche auf die Verpflichtung seitens des Bischofs……… oder…….. wenn sich da nichts tut, dann sage ich: „TSCHÜSS, ihre Vergehen toleriere ich nicht“..

    Dieser Herr hat Philosophie, Theologie usw. studiert, war als Prof. in Münster tätig = er muss also wirklich intelligent sein.
    Passen zu so einem intelligenten Menschen diese diversen FEHL- Entscheidungen ??

    Oder er hat wirklich eiskalt und berechnend als oberster Hirte seine-Position ausgenutzt……..dann hat er- trotz seines Theologiestudiums- von der BOTSCHAFT JESU nichts, aber rein gar nichts verstanden !!!!!!!!

    Ich gebe an dieser Stelle auch mal zu bedenken: ist es mittlerweile nicht wirklich zu einer Hetzjagd auf ihn geworden??
    Stündlich wird in den Nachrichten etwas anderes aus dem Hut gezaubert…!
    ICH fände es angemessen, man würde jetzt mal von Teb. v. Elst deutlich weniger berichten und ab-WARTEN, bis er nun in ROM ist und dort- so hoffe ich sehr- adäquate HILFE (bezogen auf seine evtl. Erkrankung) bekommt.
    Bei derlei Erkrankung- wenn es denn wirklich der Fall ist- braucht es deutliche (!!!) Worte, um betr. Person auf diesen Verdacht hinzuweisen bzw. um ihn zu einer medizin. Untersuchung zu zwingen.

    Wer sich so eine „Hütte“ dahinstellt- mit allem Schnick-schnack- dieser Mensch kann doch im Innern kein glücklicher Mensch sein !!
    M.E. spürt er in seinem INNERN nicht jenen GOTTESKERN, den wir SEELE nennen.-….. sein Herz scheint einzig an Äußerlichkeiten zu hängen………. biblisch genannt: MAMMON !

    SO, tschüss, lb. Anna-Lena, wie GUT, dass wir uns über so etwas „banales“ wie holländisches Lakritz FREUEN können!!!

    Herzliche GRÜSSE und UmarmungEN
    Deine Uli

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    • Anna-Lena schreibt:

      Liebe Uli,

      danke für deinen langen und ausführlichen Kommentar. Du steckst in der Materie ja mehr drin als ich.
      Hetzjagd? Die Medien schlachten solche Dinge gern aus und wenn es darum geht, die kath. Kirche mal wieder in ein entsprechendes Licht zu rücken, umso mehr. Leider verwischen sich die Grenzen zwischen sachlicher Information und Medienrummel immer mehr.

      Ich vermute auch, dass dieser Mann krank ist oder zumindest den Sinn für die Realität völlig verloren hat.
      Genie und Wahnsinn, das ist eine gefährliche Kombination, an der schon andere zugrunde gegangen sind.
      Trotzdem sollte die Öffentlichkeit informiert werden und die Konsequenzen müssen folgen, welcher Art auch immer. So jemandem muss nicht nur auf die Finger geschaut werden, der muss kolossal ausgebremst werden.

      Hab einen feinen Sonntag
      (mit oder ohne holl. Lakritz) 😆 .

      LG Anna-Lena

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  11. Franka schreibt:

    Limburg gehört ebenso wie Aachen und noch ein paar andere zu Köln – oder mit anderen Worten: der Kardinal Meisner hier hat die ‚Oberaufsicht‘. Wie der aber in dieser Sache reagiert hat, ist beschämend. Aber von ihm war ja nichts anderes zu erwarten 😦 Es hat allzu lange gedauert, bis er sich von ihm distanziert hat, sozusagen gerade erst. Den kann man also gleich dazu packen. Ich kann nur schreiben: pfui Deibel! Und genau der lacht sich ins Fäustchen 😉
    Einen schönen Sonntag wünsch‘ ich dir.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Kardinal Meisner war ja in den 80er Jahren auch in Berlin bereits Bischof und ich persönlich war froh, als er ging. Daher verwundert mich seine Haltung ganz und gar nicht.
      Warten wir ab, wie diese unselige Sache sich weiter entwickelt.
      Trotzdem einen schönen Sonntag und liebe grüße von mir 🙂 .

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      • Franka schreibt:

        Was meinst du, wie froh alle Kölner sind – auch die nicht katholischen – wenn ‚der‘ endlich in den Ruhestand geht. Ich finde es übrigens empörend, dass der Staat, also wir Steuerzahler – zum größten Teil für die Gehälter dieser Leute aufkommt. Ich fordere eine Aufhebung des Konkordats. Wer meint, Bischöfe so fürstlich entlohnen zu müssen, der soll es auch selbst bezahlen. (Ich glaub‘ ich werde jetzt wütend) 😉

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  12. finbarsgift schreibt:

    *haha* gaaaanz schöööön witzig! *lach*
    Herzlich
    Lu

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  13. Emily schreibt:

    Wie schön ist doch dein Vers,
    trifft den Nagel auf den Kopf
    und natürlich auch das Herz!
    Der Bischof, so ein „armer“ Tropf,
    fühlt sich ungerecht behandelt.
    Schneid‘ ihn ab, den alten Zopf,
    wer fühlt sich da denn noch verbandelt?

    Hab einen schönen Sonntag, liebe Anna-Lena 😉

    Die Emily

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  14. kowkla123 schreibt:

    gut in Ironie gepackt, KLaus

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  15. Was mich daran u.a. maßlos ärgert ist, dass alles was „die Kirche“ investiert zu zwei Dritteln pur aus Steuergeldern finanziert ist. Nur ein Drittel dessen stammt tatsächlich aus Kirchensteuern. Das heißt, jeder von uns hat das mit zu zahlen. Egal, ob er Christ, Moslem, Hindu, Buddhist ist, einer anderen Glaubensrichtung angehört oder „an gar nichts mehr“ glaubt.

    Ich denke, dem ach so bescheidenen (inwiefern? Geistig?) Bischof stünde es gut, wenn er irgendwo in der Pampa, und zwar ohne prunkvolle Gewänder, eine Lehmhütte bezieht und versucht, wieder etwas Bodenständigkeit zu erlangen. Zurück zu den Wurzeln sozusagen. Auch auf seinem goldenen Tellerchen.

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  16. Pfeffermatz schreibt:

    Klasse Gedicht! Dichten ist doch besser als Aufregen 🙂 Oder: Schimpfen kann jeder, aber seinen Unmut in Verse gießen ist deutlich befriedigender.

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  17. ernstblumenstein schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    der Bischof sieht doch noch so jung aus, ich glaube, der hat noch gar nicht begriffen, dass er vielleicht etwas falsch gemacht hat. 🙄
    Also, bitte ein bisschen mehr Nachsicht – der ist vielleicht noch etwas grün hinter den Ohren ;-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
    Ich wünsche dir einen angenehmen Start in die Woche, nehme an, dass Du wieder musst….
    Einen lieben Gruss.
    Ernst,
    das Landei aus der Schweiz

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    • Anna-Lena schreibt:

      Nun, nicht jeder Junge wird auch zum Mann :mrgreen: , aber dieser Herr hat schon einige Jahre auf dem Buckel und dürfte sich im Klaren sein, was er da verzapft hat. Einzige Entschuldigung: er leidet an chronischen Wahrnehmungsstörungen oder ist dement. Nicht so viel Mitleid mit deinen Artgenossen, mein Lieber 😆 .

      Ja, du hast recht, ab morgen gehe ich wieder Brötchen verdienen 😯 …

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  18. Gudrun schreibt:

    Bewundernswert, wie du das heikle Thema umgesetzt hast, liebe Anna-Lena. Großenwahn ist wahrscheinlich nicht nur in diesem Bereich zu finden. Ich kenne noch einige. Leider. Nur so ganz im Geheimen kann man nicht mehr agieren.
    Mit deiner Gewitterbeschreibung von gestern hast du mich jetzt ganz wuschig gemacht. Nicht, dass es heute Nacht in meinem Innenhof schneit, weil die gewaschene Wolle fort fliegt. 😀
    Liebe Sonntagabendgrüße von der Gudrun

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    • Anna-Lena schreibt:

      Mich hat das Thema sehr beschäftigt, liebe Gudrun und dann reifen solche Gedanken ganz von selbst.
      Ich will dir keine Angst machen, was bei uns letzte Nacht war, muss nicht auch zu dir kommen. Was sagt dein Wetterbericht denn? Es wäre schade, wenn deine schöne Wolle Schaden nähme. Aber Kinder könnten wieder an Frau Holle glauben 🙂 .

      Alles Liebe,
      Anna-Lena

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  19. minibares schreibt:

    Wieso braucht es Geheimgänge – großenteils unterhalb des bereits erbauten Teils? Die haben wohl alles verteuert.
    Kopfschütteln bei mir, mehr kann ich nicht äußern.

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  20. pixelspielerei schreibt:

    Ich habe eben einen Link zu einem Beitrag vom 14.06.2010 entdeckt, dessen Text ich ausgesprochen interessant finde:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70940374.html

    Der Beitrag ist sehr lang aber ich fand jedes Wort darin interessant und lesenswert. Allerdings muss ich jetzt erstmal meinen Brechreiz in den Griff kriegen aber das war es wert …

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    • Anna-Lena schreibt:

      Danke für diesen Link, liebe Tina. Da bleibt einem ja wirklich der Kloß im Hals stecken 😯 .
      Heute im Auto hörte ich ein Interview mit dem Berliner Politikwissenschaftler Carsten Frerk über sein neues Buch Kirchenfinanzen, das ganz interessant zu sein und offenbar zur rechten Zeit erscheint.

      Es wird höchste Zeit, dass nicht nur in der Vatikanbank sondern auch unter dem bischöflichen Stühlen gründlich Hausputz gemacht wird 😳 .

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  21. werner schreibt:

    Hab das alles mitverfolgt und nun gab`s gestern auch sogar, mit Verspätung, bei uns im TV einen Bericht über den Bischof.
    Also eigentlich versteh ich da den ganzen Trubel und die Verschwendungssucht des Bischofs nicht so recht.
    Nun gut, in Ordnung ist das nicht aber zu einem regen sich da Leute auf die sonst eigentlich nix mit der Kirche zu tun haben und auch keine Kirchensteuer zahlen. Andererseits wird da aber in der EU-Brüssel das X – fache Geld sinnlos rausgeschmissen oder an überbezahlte nichts tuende Abgeordnete bezahlt und das müssen wir alle mitberappen!

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  22. Träumerle Kerstin schreibt:

    Das hast Du klasse geschrieben Anna-Lena! Bin auch gespannt, wie die Geschichte wohl enden wird. Mit Prunkbauten kann man beim jetzigen Papst wohl kaum Pluspunkte schaffen. Das ist alles nur peinlich.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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