Auf dem Weihnachtsweg – 1. Advent

Advent ist abgeleitet von advenire = ankommen, eintreffen

Irgendwo anzukommen  bedeutet auch,  sich auf den Weg zu machen. Der Advent sollte eine Zeit sein, die Bewegtheit, aber auch die Sorgen und Unsicherheiten unserer Zeit und unseres Lebens für eine Zeit anzuhalten, innezuhalten und zu verweilen. Setzen wir dem Weihnachten des Konsums genau das entgegen, das Verweilen bei uns selbst und denen, die uns nahe stehen.

Wenn ich die Weichen richtig stelle,
das Signal entsprechend platziere,
gelingt es mir vielleicht,
anzukommen und weiterzufahren,
immer wieder neu.

Wenn ich es schaffe,
bei mir anzukommen,
komme ich auch beim Anderen an,
miteinander geht es weiter,
auf einem gemeinsamen Weg.

© Text und Foto: G.Bessen

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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6 Antworten zu Auf dem Weihnachtsweg – 1. Advent

  1. Helmut Maier schreibt:

    Ja, der Advent erinnert uns daran, dort anzukommen, wo wir immer schon sein sollten!

    Gefällt 1 Person

  2. quersatzein schreibt:

    Ja, so ist er gedacht, der Advent.
    Möge er eine Zeit der Enkehr, des Lichts und der gangbaren Wege sein!
    Einen lieben Gruss,
    Brigitte

    Gefällt 1 Person

  3. Gabi schreibt:

    Ein sehr schöner Einstieg in die Adventzeit – vielen Dank!
    Genauso versuche ich es seit einigen Jahren zu machen, was zwar nicht immer klappt, aber es lohnt sich, die Vorweihnachtszeit aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Sich den eigentlichen Sinn bewußter zu machen: Aufbrechen – Unterwegssein – Ankommen.

    Ich wünsche Ihnen ebenso eine möglichst stressarme Zeit in den nächsten Wochen,
    ab und zu einige stille Momente, und freudiges Ankommen beim Weihnachtsfest!

    Herzliche Grüße,
    Gabi

    Gefällt 1 Person

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