Zur Lage der Nation

 

POLITIKER ALLER PARTEIEN
DIE BRINGEN UNS NUR NOCH ZUM WEINEN
GEREDE, SO LEER
UND JEDEN TAG MEHR
WIE LANGE SOLL DAS DENN SO BLEIBEN?

©  Limerick, G. Bessen

Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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10 Antworten zu Zur Lage der Nation

  1. Gisela Benseler schreibt:

    Von innen her sind wir beteiligt, in jeder Weise. Wir steuern die Ereignisse mit durch unser anteilnehmendes Begleiten. Und in allem „Schlimmen“ steckt auch etwas Gutes, das wir nur neu entdecken müssen. D.h. nicht darin, sondern daneben. Manches wird nun befreit.

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  2. freiedenkerin schreibt:

    Und es hat sich am Mittwoch überdeutlich gezeigt, dass es den meisten Volks(ver)tretern lediglich um Macht geht, und keineswegs darum, gute Politik für das anvertraute Land zu machen…

    Gefällt 3 Personen

  3. xxxxxxxxxxxxxxxxxxx schreibt:

    Wir leben in einer Demokratie. Tun wir das? So schlimm es auch für uns alle ist, aber – da wurde jemand gewählt. Ich habe schon immer die Meinung vertreten, dass ausgrenzen gar nichts hilft. Im Gegenteil.

    Im Prinzip könnte man den Laden dicht machen und Neuwahlen anordnen. Bundesweit. Da wäre ich mal gespannt, was dann geschehen würde.

    Eine Leserbriefschreiberin hat heute morgen Folgendes geschrieben: Da fällt mir nur noch eines ein – Zitat Heinrich Heine: Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.

    So ist es.

    Trotzdem, liebe Grüße, Brigitte

    Gefällt 1 Person

    • Anna-Lena schreibt:

      Bevor bundesweit der Laden dicht gemacht wird, sollten die Thüringer erst einmal eine klare Richtung finden. Ich halte Neuwahlen nicht für eine gute Lösung sondern erwarte auch, das Beste aus der vertrackten Situation zu machen, was dem Land Thüringen dienlich ist.

      Auch dir liebe Grüße 🙂 !

      Gefällt 1 Person

  4. versspielerin schreibt:

    so lange, bis wir selbst aktiv werden, selbst in die politik gehen? eigentlich „nicht meins“, aber der gedanke politik aktiv mitzugestalten ist durchaus da…

    Gefällt 1 Person

  5. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    In der Politik braucht es großes rhetorisches Versiertsein, sonst wird man nicht erntgenommen und angehört.
    Was da auf der politischen Bühne zur Zeit passiert, ist nicht mehr *possierlich*, sondern nur noch fragwürdig, zum Kopf schütteln und Haare raufen, liebe Anna-Lena

    Ganz herzlich, Bruni am Sonntagabend

    Gefällt 1 Person

    • Anna-Lena schreibt:

      Ja, liebe Bruni, da bleibt einem wirklich die Spucke weg und ein Ende dieses Dramas ist noch nicht in Sicht. Wieder werden Zeit und Geld verplempert, anstatt sich um die wirklichen politischen Aufgaben zu kümmern.

      Komm gut durch den Sturm!
      Herzliche Grüße dir!

      Gefällt 2 Personen

      • www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

        ja *seufz*. Keine gute Zeit in der Politik, eher eine ziemlich absurde.
        Ach ja, der Sturm. Ich hoffe, er spart uns alle aus !
        Gute Nacht, liebe Anna-Lena

        Gefällt 1 Person

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