Sichtweisen

 

Nur eine kleine Veränderung des Blickwinkels
und der Einfall von Licht
machen ein Schattendasein zum Leuchtfeuer.

© Text und Fotos: G. Bessen

Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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24 Antworten zu Sichtweisen

  1. finbarsgift schreibt:

    Bizarre Lichtbilder … aber leuchtschön!
    Herzliche Morgengrüße vom Lu

    Gefällt 3 Personen

  2. karlswortbilder schreibt:

    tolle Aufnahmen, gut gesehen
    lg
    karl

    Gefällt 1 Person

  3. Ruhrköpfe schreibt:

    Schön, solche Lichteffekte. Häufig übersehene Lichtkunst 🙂

    Gefällt 1 Person

  4. hanneweb schreibt:

    Faszinierende Bilder mit so wunderbaren wahren Worten untermalt… einfach toll, liebe Anna-Lena!🙂
    Liebe Grüße von Hanne und hab noch einen schönen Tag mit vielen leuchtend schönen Momenten. 💖🍀🌺

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  5. Ulli schreibt:

    Diese Beobachtung mache ich auch immer wieder. Tolles Bildbeispiel, liebe Anna-Lena!
    Herzlichst, Ulli

    Gefällt 1 Person

  6. Susanne und Peter schreibt:

    So farbig ist das Leben, es bedarf nur etwas Aufmerksamkeit auf die kleinen Lichtblicke des Lebens (auf die großen zu warten ist eh meist erfolglos). Liebe Grüße aus Korsika

    Gefällt 1 Person

  7. Leinwandartistin schreibt:

    Wunderschön! Am liebsten mag ich ja das letzte Bild, von dem etwas märchenhaft Geheimnisvolles ausgeht.
    Liebe Grüße
    Ines

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  8. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Wie wahr, wie wahr, liebe Anna-Lena.
    Feine Bilder sind es geworden. Ich dachte einen Moment, es wäre bei Dir zuhause 🙂

    Ganz herzliche Grüße zur Nacht von Bruni an Dich

    Gefällt 1 Person

  9. Das mit dem regelmäßig ja bunten Kirchenfenster – ja, genau, und hier allen voran das Straßburger und Freiburger Münster. Wenn da durch das hohe, runde Fenster das Licht fällt – o ja, die alten Künstler wußten schon, wie man geradezu überirdische Effekte erzielt! Oder, fast als Gegensatz, wie lichtdurchflutet hell eine überwiegend weiße Kirche (Wieskirch) erscheint.
    Auch die alten Maler wußten und spielten mit Licht und Schatten, nicht nur der Nachtwachen – Rembrandt, sondern z.B. auch (alte Pinakothek) Rubens und hier besonders der gegrillte Märtyrer.
    Licht und Schatten sind mit die wichtigsten Requisiten eines gestalteten Bildes und ein Ärgernis beim schnellen Schnappschuß so aus der Hüfte!
    SChon die frühen Fotografen wußten, ob sie Brecht nun kannten oder nicht, man sieht nur die im Lichte… das Sonnengeglitzer in einem taunassen Spinnennetz, gerade jetzt im Herbst. Überhaupt das Lichtspiel zwischen den Blätten und Zweigen des Waldes – eines finsteren Tanns, eines lichten Buchenhains.
    Es ist nicht nur Brecht wichtig, dass wir die im Schatten mehr beachten. Da gibts noch viel zu entdecken.

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