Metamorphose (2)

Wenn man den Begriff Metamorphose sehr frei, weg von den engen Grenzen der Zoologie oder Geologie, Literatur, Kunst und Kultur oder auch der Mythologie betrachtet, so passt das Bild der Protagonistin der folgenden Geschichte durchaus zum Begriff der Metamorphose, denn sie hat ihre Verwandlung mit allen Höhen und Tiefen erlebt.

***************

Es war ein kühler Abend. Nele saß mit Matthias, ihrem Mann, am knisternden Kamin. Sie zog die Strickjacke enger um ihre Schultern und schmiegte sich eng an Matthias dabei blickte sie  in die lodernden Flammen. „Schatz, hast du es je bereut, dass wir diesen Schritt gewagt haben?“, fragte sie. Erwartungsvoll blickte sie zu ihm auf. „Nein, ich nicht, im Gegenteil, wir hätte ihn schon früher wagen sollen.“ Dabei schaute er ihr tief in die Augen. „Darauf wollen wir anstoßen“, sagte Matthias lachend. Beide nahmen ein Glas mit rubinrotem Wein und prosteten sich zu. Nele lächelte, innerlich entspannt und in der Gewissheit, dass sie beide das Gleiche empfanden.

Ihre Gedanken gingen zurück in die Zeit, in der sie noch ganz anders empfand und ihr Leben einer Nussschale auf offener See glich. Drei Jahre war das nun her und in diesen Jahren war viel passiert …

Nele saß mit ihren Freundinnen in einer Kneipe mitten im Bezirk Prenzlauer Berg. Der Abend war schon weit fortgeschritten und die vier Frauen, die sich einmal im Monat dort trafen, waren nach einigen Gläsern Rotwein heiter und ausgelassen.

„Mädels, ich muss euch etwas sagen“, ergriff  Nele das Wort und hob gleichzeitig ihr Glas, um mit den Freundinnen auf das, was sie zu sagen hatte, anzustoßen. Und Helen, Samira und Gesine hoben ihre Gläser ebenfalls und blickten Nele erwartungsvoll an.

„Matthias und ich haben ein Haus gekauft und ziehen aufs Land. Ja… ähm, bald schon.“ Nele blickte ihre Freundinnen an, die ihrerseits Nele anstarrten und eine nach der anderen stellte ihr Glas wieder ab. „Was willst du Stadtpflanze denn auf dem Land? Da gehst du doch ein wie eine Primel!“, sagte Gesine, die als erste ihre Sprache wiedergefunden hatte. „Du Nachtschwärmer willst dorthin, wo zeitig die Bürgersteige hochgeklappt werden? Das glaubst du doch selbst nicht!“, konterte Helen. „Du hast wohl zuviel getrunken, oder fangen die Wechseljahre bei dir schon an!?“, lachte Samira und prostete den anderen zu, als hätte Nele einfach mal wieder einen Witz gerissen.

„He, spinnt ihr? Das ist mein voller Ernst!“, protestierte Nele und begann zu erzählen, warum Matthias und sie sich zu diesem Schritt entschlossen hatten und wie ihre zeitnahe Planung aussah. Nicht lange nach diesem Abend begannen Nele und Matthias an den Wochenenden mit dem Umbau und der Renovierung ihres gekauften Häuschens in Schönfließ, dem westlichsten Teil des Mühlenbecker Landes, nur wenige Kilometer von der nördlichen Berliner Stadtgrenze entfernt.

Waren die Freunde und Bekannten von Nele und Matthias doch anfänglich sehr irritiert, denn im Gegensatz zu der quirligen Nele traute man dem geerdeten Matthias diesen Schritt problemlos zu, so packten im Laufe der Zeit immer mehr helfende Hände mit an. So wurde so nach und nach aus einem kleinen, sehr renovierungsbedürftigen Haus aus den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, mitten im alten Angerdorf Schönfließ mit etwas mehr als zweitausend Seelen, ein kleines Schmuckstück.

Während Matthias, gebürtig aus Schleswig-Holstein, keinerlei Anpassungsprobleme hatte, erlebte Nele, durch und durch ein Stadtmensch, eine Zeit, die einer Achterbahnfahrt ähnelte.

Allein von ihrem Äußeren her schien Nele so gar nicht ins Ländliche zu passen. Ihre eher vielfarbige Kleidung aus diversen Secondhandläden, oft passend zu der einen oder anderen bunten Haarsträhne und ihre Piercings, die von der Oberlippe zum Ohr und wieder zum rechten oder linken Nasenflügel wechselten, fielen doch in der eher angestammten Dorfbewohnerschaft auf, sodass man dieses seltsame Pflänzchen, das sie in Nele wahrnahmen, anfänglich sehr skeptisch betrachtete.

Matthias, von Beruf Lehrer,  konnte von Berlin-Mitte bald ins private Gymnasium nach Glienicke wechseln. Sein kurzer Fahrweg, den er bei schönem Wetter per Fahrrad zurücklegte, wurde für ihn zu einer neuen Lebensqualität. Nele hatte beschlossen, ein Jahr zu pausieren und ihre Erzieherinnenstelle in Berlin gekündigt. Eine kleine Erbschaft hatten ihr den Hauskauf und eine berufliche Auszeit ermöglicht. So gerne Nele auch mit Kindern arbeitete und noch viel lieber Trubel um sich hatte, gewöhnte sie sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten so langsam an die Ruhe des Landlebens.

Als der Umzug ins neue Haus anstand, hatten Gesine und Helen sich ein paar Tage Urlaub genommen, um zu helfen. Ein Rundgang durch das Dorf dauerte nicht lange und Gesine reagierte dementsprechend entsetzt.

„Seid ihr von allen guten Geistern verlassen? In diesem Kaff gibt es nicht mal einen Laden mit Brötchen oder Zeitungen! Hier gibt es schlichtweg gar nichts!

Irgendwo mitten in der Pampa eine S-Bahn-Station, die einen in die Zivilisation bringt. Neee, hier möchte ich nicht tot über dem Zaun hängen.“

Auch Helen gab im Brustton der Überzeugung zu, dass sie sich  hier etwas mehr Leben  vorgestellt hatte, und fragte sich im Stillen, wann Nele den Rückzug in die Stadt antreten würde, denn daran hatte Helen nicht den geringsten Zweifel.

„Wir haben ein Auto, Fahrräder und Berlin ist ja nur wenige Kilometer entfernt. Und die anderen Orte um uns herum haben ja auch Geschäfte und ein wenig mehr ist da schon los.“ Nele wirkte etwas kleinlaut, was bei  ihrer sonst eher großen Klappe doch  sehr auffällig war.

Und so erlebte sie ihre eigenen kleinen Startschwierigkeiten, die sie aber meistens mit sich alleine ausmachte, denn Matthias lebte regelrecht auf und hatte in seiner neuen Schule doch eine Menge zu tun. Er schloss schnell Kontakt mit seinem Kollegium und auch die Eltern seiner Schülerinnen und Schüler waren sehr von ihm angetan.

Die unmittelbaren Nachbarn waren sehr freundlich zu Nele, und nachdem diese mehrfach dem Müllwagen hinterher gerannt war, weil sie vergessen hatte, rechtzeitig die Papiertonne oder die gelben Säcke rauszustellen, fand sie nun am Abend zuvor einen nachbarschaftlichen Hinweiszettel im Briefkasten: Morgen ist Papiermüll – Bitte die Mülltonne rausstellen – Gelbe Säcke werden abgeholt.

Sie revanchierte sich bei den mitfühlenden Nachbarn mit selbst gebackenem Kuchen, wobei sie nicht zu der Generation gehörte, die Backtraditionen ihrer Großmütter oder Mütter pflegte. Nein, wer nicht arbeiten muss und ohnehin in eine neue Lebensphase startete, der konnte ja auch neue Rezepte ausprobieren. Ihr Lieblingskuchen wurde der „Surprise-Inside-Cake“, ein Kuchen mit zwei Biskuitböden, einer sündhaft kalorienreichen Creme und einer Vielzahl süßer Schokolinsen von innen und außen. Sie liebte „Cupcakes mit Vanillecreme“ und der letzte Schrei wurden „Vegane Apfeltörtchen“. Mit all diesen süßen Kreationen konnte Nele in ihrer unmittelbaren Umgebung allerdings keinen wirklichen Blumentopf gewinnen und so kehrte sie doch gelegentlich zu traditionellem Käse- oder Streuselkuchen zurück, um sich für wertvolle Tipps und Hinweise in ihrer Nachbarschaft zu bedanken.

Matthias hatte zwar keine zwei linken Hände und war auch nicht ungeschickt, aber bei Neles extravaganten Gartengestaltungswünschen zog er doch des Öfteren die Notbremse.

Motiviert, möglichst viel aus dem heimatlichen Garten auf den Tisch zu bringen, legte sie Beete an, verschlang Gartenbücher, wie man was und wo und warum anbaute, und hatte nach dem ersten Erntejahr doch gestrichen die Nase voll. Matthias’ mühevoll gebaute Hochbeete verkümmerten seitdem als Komposthaufen einerseits und über dem anderen stand ein Gewächshaus.

Wirsingkohl und Brokkolisetzlinge konnte man eigentlich nicht verwechseln, es sei denn, man hieß Nele und hatte sein bisheriges Leben mitten in der Großstadt mit einem einzigen Blumenkasten auf einem winzigen Balkon verbracht. Matthias ernährte sich schon grundsätzlich gern gesund, aber jeden Abend Karotten und Salat wären auch dem tolerantesten Hasen zuviel geworden. Manch andere Gemüsesorte war dem Schneckenfraß zum Opfer gefallen oder schlicht in den besten Gießabsichten der unerfahrenen  Landfrau ertrunken.

Das Gewächshaus über einem Hochbeet war eindeutig ein Kompromiss geworden und jährliche Tomatenstauden und ein paar Kräuter erfreuten sich seitdem ihrer dortigen Behausung mit einem Dach über dem Kopf. Hatte Nele zu Anfang ihrer baulichen Tätigkeiten noch begeistert Kräutertees kreiert und gekocht, so hatte sie sich mittlerweile an die oft mitgebrachten Kräuterschnäpse gewöhnt, die die Nachbarn zum ‚Baustellenwatching’ gern mitbrachten. Ihre Vorstellung von einer passenden Hausfassadenfarbe ging anfänglich doch an den Geschmäckern der unmittelbaren Nachbarn vorbei und auch Matthias hatte alle Mühe, seine Angetraute  in die richtige Geschmacksrichtung zu bugsieren. Dem Charakter eines Angerdorfes mit langer landwirtschaftlicher Tradition konnte man nicht plötzlich mit schreiend grellen Farben entgegentreten  und so konnten sie sich letztendlich auf eine Farbe einigen, die die zurückkehrenden Störche, die im nachbarschaftlichen Storchenhorst seit vielen Jahren lebten,  nicht beim Landeanflug irritierte.

Im ersten Winter bekam Nele einen regelrechten Winterblues. Das frühe Hochklappen der Bürgersteige war doch gewöhnungsbedürftig.

Spontane Kinobesuche oder ein Bierchen in der Kneipe nebenan waren nur noch mit einem höheren Mobilitätsaufwand zu bewerkstelligen.  Matthias hatte oft bis in den späten Abend zu tun und Neles Freundinnen lebten in Berlin. Als Folge einer leichten Nachtblindheit fuhr sie  ungern bei Dunkelheit längere Strecken mit dem Auto.

Doch – wofür gab es Busse? Nele brezelte sich an einem eiskalten Novemberabend auf und stand schlotternd mit ihren High Heels an der Bushaltestelle, um mit dem Dorfbus zum nächstgelegenen S-Bahnhof nach Berlin zu fahren. Dort war zivilisatorisch die Welt ja wieder in Ordnung. Der Bus kam – und fuhr vorbei. Nele blickte ihm entsetzt hinterher, riss die Augen auf und rannte, winkend mit der Handtasche hinter dem Bus her – vergeblich. Der Nachtblindheit zum Trotz stapfte sie wütend nach Hause, setzte sich in ihr Auto, fuhr nach Berlin, stellte ihr Auto am S-Bahnhof ab und fuhr in die Stadt. Am nächsten Morgen erklärte ihr Sabine, eine Nachbarin, mit der sie sich angefreundet hatte, dass es üblich wäre, dem Busfahrer mit einer Taschenlampe zu signalisieren, dass man mitfahren möchte. Zu oft schon hatten  die Reisefreudigen den Bus kommen sehen, aber der Busfahrer die wartenden Passagiere nicht.

Nele gewöhnte sich an das Leben auf dem Land und die Ruhe, die sie nun immer mehr als eine positive Begleiterscheinung empfand, legte sich auf ihre Seele. Sie erkundete ihre neue Heimat in immer größeren Radien, zu Fuß oder mit dem Rad, schloss Bekanntschaften, die zu Freundschaften wurden, und wurde auch herzlich in den neuen beruflichen Kreis um Matthias integriert. Sie selbst trat nach einem Jahr eine neue Stelle im Nachbarort an und erfuhr von Anfang an vorbehaltlos viel Zuspruch.

Viel Zeit ist seitdem ins Land gegangen.

Das kleine Häuschen mitten im Angerdorf  Schönfließ erstrahlt nun zu jeder Jahreszeit als ein Hort, verankert im sozialen Gefüge des Dorfes und jeder Gast, egal ob von nah und fern, ist gern gesehen.

Die sozialen Kontakte nach Berlin sind  geblieben und werden von allen Seiten wie ein zartes Pflänzchen gehegt und gepflegt. Gleichzeitig erden sich  die neuen Bande und schlagen Wurzeln.

Im Herzen gibt es keine Kilometer.

© Text und Fotos: G. Bessen, April 2018

 

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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22 Antworten zu Metamorphose (2)

  1. E schreibt:

    Sehr schön geschrieben,
    liebe Anna-Lena

    Gefällt 3 Personen

  2. gertrudtrenkelbach schreibt:

    Wirklich toll….ein Schmökerstück.

    Gefällt 2 Personen

  3. Werner Kastens schreibt:

    Ja, so kann man leben! Wir wohnen jetzt seit 35 Jahren in einem kleinen Dorf in der Wetterau in Hessen, 380 Einwohner. Kein Laden, mittlerweile auch keine Kneipe mehr. Nur Dorfgemeinschaftshaus und Friedhof als Treffpunkte. Aber „die Welt“ ist erreichbar: Giessen und Hanau jeweils 30 Autominuten, Frankfurt auch nicht aus der Welt. Aber die Stadt fehlt in dem Sinne nicht, denn auch kulturell werden überall auf dem „Lande“ große Anstrengungen unternommen. Man kann es geniessen. Und: hier kennt jeder jeden und kümmert sich unaufgefordert, wenn Hilfe angebracht ist, egal welcher Art.
    Wir wollen hier nicht wieder weg, weil wir auch mitten in der Natur leben.

    Gefällt 2 Personen

    • Anna-Lena schreibt:

      Bei uns ist es seit über zwanzig Jahren ähnlich, doch etwas mehr Zivilisation und Infrastruktur haben wir schon.

      Berlin ist nur wenige Kilometer entfernt und wir sind schnell da, wenn wir Großstadtluft schnappen wollen …

      Gefällt 4 Personen

  4. Ulli schreibt:

    Freundschaften kennen keine Kilometer, das hast du schön gesagt, wie überhaupt das Ganze viel in mir zum schwingen bringt…
    liebe Grüße, Ulli

    Gefällt 4 Personen

  5. Arno von Rosen schreibt:

    Liebe Anna-Lena, du hast einen sehr lebendigen Text geschrieben, welcher einen in die Geschichte hineinzieht und mich an eigene Erlebnisse erinnert! Dir einen wunderbaren Sonntag 🙂

    Gefällt 3 Personen

  6. violaetcetera schreibt:

    Nelles Geschichte spricht mir aus der Seele. Ich bin auch von der Großstadt aufs Land gezogen und möchte die Ruhe und den Frieden nicht mehr missen. Auch für uns gilt: Wir sind nicht aus der Welt gefallen.

    Gefällt 1 Person

  7. Emily schreibt:

    Manchmal muss man es einfach wagen und neue Wege gehen. Sich ausprobieren. Und gute Freundschaften überstehen jede Distanz!
    Sehr schön geschrieben, liebe Anna-Lena.
    Herzliche Grüße, Emily

    Gefällt 2 Personen

  8. www.wortbehagen.de schreibt:

    Eine Geschichte, die sehr anspricht, liebe Anna-Lena.
    Ich wohne ja auch in einem Dörfchen, aber eine Kleinstadt und zwei große sind in weniger als einer halben Stunden erreichbar. Will ich Großstadtbetrieb, fahre ich nach MA und möchte ich Nostalgie, dann fahre ich genußvoll nach HD und gucke immer schnell nach, ob mein Schloß noch da ist 🙂

    Toll geschrieben, Du Liebe
    Liebe Sonntagsgrüße von Bruni an Dich ♥

    Gefällt 1 Person

  9. alltagschrott.ch schreibt:

    Liebe Anna-Lena
    Eine schöne Metamorphose. Manchmal ist die Vorstellung schlimmer als die Realität. Herzliche Grüße. Priska

    Gefällt 2 Personen

  10. suebilderblog schreibt:

    Anna-Lena, wie ich sie kenne und mag. Sehr gerne habe ich dieses gelesen (ein bisschen Berlin, etwas Lehrer-Dasein und natürlich eine neue Geschichte, ganz so wie ich es von Dir kenne und liebe). Ich hoffe, ich habe nicht zu viel hier verpasst in der letzten Zeit….
    LG Susanne

    Gefällt 1 Person

    • Anna-Lena schreibt:

      Schön, dich wieder mal zu lesen, liebe Susanne.
      Ich bin gerade etwas im Pausen-Modus, daher hast du sicher nicht viel verpasst.
      Danke für dein Lob und sei von Herzen gegrüßt,
      Anna-Lena

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