Liebe Türken in Deutschland …

Diesen lesenswerten Artikel möchte ich euch nicht vorenthalten.

aquas de marco


… was wird nun mit uns?
Mit großer Sorge habe ich die Geschehnisse der letzten Zeit verfolgt.
Ich bin etwas ratlos.
Jahrzehnte leben wir miteinander in dieser Stadt, die es laut Internet nicht gibt. Viele von euch kenne ich noch als Kinder, aus der Spielmobil- und Kinderhausarbeit.
Ihr habt diese Stadt mit neuen kulturellen Einflüssen bereichert, wie auch diese Stadt und dieses Land euch eine neue Exis­tenz ermöglicht hat.
Diese Stadt und dieses Land bietet viele Freiheiten, es wurde dafür in der Geschichte gestritten und gekämpft.
Es gibt ein Grundgesetz und eine Verfassung, welches sich viele Menschen auf dieser Welt wünschen würden.
Laut dem, was ich den veröffentlichten Zahlen entnehmen kann, haben 63,9 Prozent ( es gibt ca. 3,5 Millionen Menschen mit türkischen Hintergrund in Deutschland, ca. 1,5 Millionen waren wahlberechtigt, ca. 450.000 stimmten mit Ja) von euch, mit türkischem Pass, für den türkischen Präsidenten Erdogan, also für die Verfassungsänderung…

Ursprünglichen Post anzeigen 361 weitere Wörter

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
Dieser Beitrag wurde unter Fundstücke, Gerade aktuell veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

28 Antworten zu Liebe Türken in Deutschland …

  1. Lis schreibt:

    …ja…den Eintrag finde ich sehr gut…Danke.
    LG. Lis

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  2. Agnes schreibt:

    Der hat mir aus der Seele gesprochen, aber total. Und ich denke nicht nur mir.

    Gestern hörte ich einen Kommentar zu der Situation, da meinte der Sprecher, wir Deutschen würden türkische Migranten nicht gleichberechtigt behandeln. Bei Vorstellungsgesprächen z. B. würden Türken immer benachteiligt.

    Ich habe einige Zeit darüber nachgedacht, und muß gestehen, dass ich die Arbeitgeber verstehe. Sollte sich ein Mädel bei der Bank bewerben, und irgendwann verschleiert zur Arbeit erscheinen, kann die Bank nichts machen. Bittet man sie, sich anders zu kleiden gibt es mit Sicherheit einen Riesentumult in den Medien wegen ungerechter Behandlung der Migranten.
    Sollte ein junger Mann bei der Bank eines Tages in Jeans und T-Shirt anstelle von Anzug erscheinen, wird der gebeten mit Anzug und Krawatte wiederzukommen, bzw. man wird sich von ihm trennen. Davon würden die Medien dann aber wohl kaum berichten, das wäre ja nachvollziehbar.
    Um sich solchen Problemen gar nicht erst stellen zu müssen, würde ich als Arbeitgeber vorsichtshalber kein türkisches Mädel anstellen.

    Hier im Land sind von Anfang an viele Fehler gemacht worden, und Migranten immer nur Zugeständnisse zu machen, die wir z. B. im Ausland auch nicht bekämen, kann auch nicht zum besseren Miteinander führen.

    Danke für den Bericht, nur — ändern können wir mal wieder nichts.

    Liebe Grüße
    Agnes

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    • Anna-Lena schreibt:

      Liebe Agnes,
      warum auch immer, du warst im Spam gelandet, daher erscheint dein Kommentar erst jetzt.
      Auch ich denke, dass hier bei uns viel schief gelaufen ist, was die Integration türkischer Mitbürger und Mitbürgerinnen betrifft. Ich habe sowohl mit gut integrierten und demokratiebewussten Türken meine Erfahrungen gemacht, kenne aber auch welche, die Schwierigkeiten und Unwillen gezeigt haben. Die Erfahrungen mit der ersten Gruppe überwiegen deutlich und ich denke, das sind diejenigen, die nein gesagt haben.
      Trotzdem empfinde ich das Abstimmungsergebnis von Menschen, die lange hier leben, befremdlich.
      Ich hoffe und das ist sicher ein Apell an uns alle, wieder bewusster und offener aufeinander zu zu gehen um solche Ergebnisse in der Zukunft zu vermeiden.

      Liebe Grüße
      Anna-Lena

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  3. alltagschrott.ch schreibt:

    Auch ich war tief betroffen, als ich in den Nachrichten von den vielen Ja-Sagern hörte.
    Ich hätte das nie gedacht und die Frage bleibt: warum???
    Liebe Grüße. Priska

    Gefällt 3 Personen

  4. Meermond schreibt:

    Nebeneinander – sehr deutlich zum Ausdruck gebracht.
    Herzliche Grüße,
    Meermond

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  5. bruni8wortbehagen schreibt:

    Die Türken, bzw. Menschen türkischer Abstammung in meiner näheren Umgebung, haben alle mit NEIN gestimmt und es war für sie keine Frage, sondern sehr klar, daß es anders nicht sein kann.
    Alle ihre Bekannten und Freunde haben ebenfalls mit NEIN gestimmt, weil sie alle wissen, was sein wird, wenn Herr Erdogan Alleinherrscher ist.
    Wir wissen aber alle, daß viel zu viele mit Ja gestimmt haben und sie sind mit uns gemeinsam entsetzt darüber, daß es geschehen konnte.

    Ich weiß von einer engagierten jungen Frau türkischer Abstammung, die aktiv in einer Aufklärungskampagne über die Ziele des Herrn Erdogan arbeitete und versuchte, hinter die Gründe für dieses Ja zu kommen und sie erzählte, daß sie vor allem hörte:
    Er ist ein starker Mann, der uns eint und in die Zukunft führt.
    Sie hörte keine echten Gründe, die für ihn sprechen, sprach aber im Laufe der Wochen sehr viele türkische Familien an und gab ihnen auch gedrucktes Informationsmatrial.
    Ob es wohl bei der einen oder anderen türkischen Familie zum einem Umdenken führte?
    Sie glaubte es nicht, ich auch nicht. Leider.

    Liebe Grüße von Bruni an Dich, liebe Anna-Lena

    Gefällt 2 Personen

    • Anna-Lena schreibt:

      Ich kenne auch Türken, für die es keine andere Abstimmung als ein NEIN gab.
      Wir wissen nicht, welche manipulatorischen Wege zu diesem Ergebnis geführt haben und ich denke auch, man hat das wieder wie eine ‚Pest oder Cholera-Wahl‘ inszeniert.
      Denk an das Wahlergebnis in den USA und wie wir alle aus allen Wolken gefallen sind.

      Die Lehren für uns sollten sein: klarere Positionen als EU und im eigenen Land ein genaues Überdenken unserer Integrationspolitik.

      Warten wir es ab, liebe Bruni. Die Zukunft wirft dunkle Schatten voraus.

      Herzlich
      Anna-Lena

      Gefällt 1 Person

  6. Machen wir uns doch nichts (mehr) vor.
    Es gibt Millionen Menschen auf der Welt, die unsere Lebensweise ablehnen. Nur – bitteschön, sollten sie so kosequent sein und dies in ihren eigenen Ländern tun.
    Unsere Freiheit hat einen langen und schweren Weg hinter sich. Deswegen sage ich: – Jeder der diesbezüglich die Uhr zurückdrehen will sollte in seinem eigenen Land sein Mittelalter leben.
    Es wird Zeit, dass unsere Politiker den Populisten den Wind aus den Flügeln nehmen, indem Sie endlich und dringend handeln.
    Hab bei mir gerade Uhlands „Hausrecht“ eingestellt. Dieses Gedicht ist über 160 Jahre alt und spricht eine Sprache, die wir leider verlernt haben. Ich mache mir Sorgen …
    Alles Liebe,
    Michael

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    • Anna-Lena schreibt:

      Wenn wir ehrlich sind, lehnen wir im umgekehrten Fall andere Lebensweisen auch ab, das ist legitim und menschlich.
      Mir fehlt schon lange eine klare und deutliche Sprache unserer Politiker. Damit meine ich nicht die Diplomatie, die manchmal ganz wichtig ist, sondern eher eine Sprache, die deutlich macht, inwieweit andere unsere Lebensweise, unsere Werte und unsere Demokratie mit Füßen treten und dem Einhalt gebieten.
      Menschen sind unterschiedlich, Völker entwickeln sich unterschiedlich, in unterschiedlichem Tempo und auch mit unterschiedlichen Einstellungen und Wertevorstellungen.
      Ein gewünschter Einheitsbrei quillt über.

      Herzlich
      Anna-Lena

      Gefällt 1 Person

      • Ich bin fast in voller Übereinstimmung mit Dir, liebe Anna-Lena.
        Nur den ersten Satz Deines Kommentars würde ich noch ergänzen.
        Wenn man sich nämlich auf den Weg macht, um in Deutschland zu leben, muss man akzeptieren, dass hier UNSERE Werte gelten.
        Diese Werte geben jedem die Möglichkeit sein Ding zu glauben und zu leben.
        Und doch haben WIR das Hausrecht – wenn es um das Zusammenleben geht, gelten UNSERE Regeln und UNSERE Rechte. Die Zugezogenen sollten aber nicht nur ihre Rechte verstehen, sondern auch UNSERE Regeln.
        Alles Liebe,
        Michael
        .

        Gefällt 2 Personen

  7. ernstblumenstein schreibt:

    Ich habe meinen Kommentar beim ursprünglichen Post geschrieben.
    Ich wünsche dir ein sonniges Wochenende. Herzliche Grüsse. Ernstz

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  8. bruni8wortbehagen schreibt:

    Dein Abschnit Nr. 2 sagt das, was ich auch meine!
    So wie es jetzt ist, geht es nur in eine falsche Richtung, die Bauchschmerzen verursacht

    Liebe Samstagsgrüße an Dich, liebe Anna-Lena, von mir

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  9. freiedenkerin schreibt:

    Ich finde den Kommentar von Christoph Süß aus der letzten „Quer“-Sendung sehr gut, und schließe mich dem, was er sagt, voll und ganz an:

    Gefällt 1 Person

    • Anna-Lena schreibt:

      Mal sehen, ob ich es sehen kann, denn ich binja nicht bei facebook. Danke jedenfalls für den Link.

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      • Anna-Lena schreibt:

        Ja, durchaus empfehlenswert 🙂 !

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        • freiedenkerin schreibt:

          Herr Süß räumt auch mit einem weitläufigen Irrtum auf, der seit der Schlagzeile der „Blöd“-Zeitung in Schland die Runde macht. Da hieß es ja, dass 63 % der Deutschtürken für Erdogans Reformen gestimmt hätten. Das ist so nicht richtig. 63 % der türkischstämmigen Mitbürger/innen, die zur Wahl gegangen sind, müsste es korrekterweise heißen. Von den ca. 1,4 Mill. wahlberechtigten Deutschtürken haben aber weniger als die Hälfte am Referendum teilgenommen!
          Und wer jetzt hetzt und geifert, dass die ca. 3 Mill. in Deutschland lebenden Türken zurück in ihre Heimat kehren sollten, ist einfach nur desinformiert, dumm und plappert meiner Meinung nach völlig unreflektiert nach, was die „Blöd“, „Besorgtbürger“ und fremdenfeindliches Gelichter ihnen vorgekaut haben. Ein sehr bekannter Mitblogger, der jedes Wochenende mehr oder weniger gelungene Witzchen zu posten pflegt, hat sich auf FB dahingehend geäußert, dass die Deutschtürken in der „Heimat“ dann wieder auf Ziegen reiten müssten, dann würde nix mehr gehen mit 3-BMW-fahren. Für solche dummdreisten Kommentare fehlt mir ehrlich gesagt jegliches Verständnis.

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          • Liebe Freidenkerin.
            Deine Rechenaufführung ist doch Schönmalerei. Hier geht es um demokratische Werte und JEDER EINZELNE der sich VON HIER AUS für ein korruptes System entscheidet ist einer zu viel und sollte sich überlegen, ob er im richtigen Lebensumfeld lebt.
            Und leider sind es Millionen – das IST TATSACHE.
            … und ich selbst könnte da ÜBERHAUPT keine Witze reißen.
            In unserem Land sollte man keine Angst vor andersdenkenden mehr haben.
            … und DAS müssen wir bewahren.

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            • freiedenkerin schreibt:

              Und ich finde ehrlich gesagt, dass deine Sicht der Dinge vor Panikmache nur so trieft. Nichts liegt mir ferner, als hier Witze zu reissen, und ich bin ganz sicher, dass ich in meinen Kommentaren hier dies auch tunlichst unterlassen habe.
              Einer der wichtigsten Aspekte der Demokratie, wie wir sie hierzulande seit nunmehr beinahe siebzig Jahren pflegen, ist der, dass es immer Menschen unter uns geben wird, die einem korrupten System zugetan sein werden. Und meiner Meinung nach sollten wir uns hier in Schland weitaus mehr Gedanken um Reichsbürger/innen, Pegidioten, „Besorgtbürger“ und andere politisch rechts gelagerte Mitmenschen machen. Und noch ein Gedanke beschäftigt mich seit dem Referendum Erdogans: Warum kochen wegen diesem hier die Emotionen derart hoch, während uns Steuerflüchtlinge, die Jahr für Jahr Europa um eine Billion Euro Steuergelder prellen, am A… vorbei gehen? Die sogenannten Panama-Papers, die dieses Schwarz auf Weiß und höchst genau recherchiert belegen, sind vor genau einem Jahr erschienen – und ich warte immer noch auf den Aufruhr „aufrechter deutscher Bürger/innen“.
              Ich werde den Teufel tun, und mich wegen türkischstämmiger Mitmenschen, die anders denken und handeln als ich, in Angst und Schrecken versetzen lassen. Ich arbeite seit sehr vielen Jahren schon mit sogenannten Deutschtürken zusammen, und ziehe vor sehr vielen von ihnen ob ihres Fleißes und ihrer Gewissenhaftigkeit meinen Hut.

              Gefällt 2 Personen

              • Bei allem Respekt vor Freidenkern – nachdem ich den gewählten Wortschatz für diese Kommentare nochmals „genossen“ habe ziehe ich meine Beteiligung an dieser Auseinandersetzung zurück.
                … nur eines noch: – ICH lebe nicht in „Schland“ – das mag die Heimat von Freidenkern (als ob alle anderen nicht denken könnten) sein – die meine ist die Bundesrepublik Deutschland.

                Gefällt 1 Person

  10. Anna-Lena schreibt:

    @ Michael und @ Freidenkerin:
    Ich habe eure Kommentare veröffentlicht und sie haben auch ihre Berechtigung.
    Aber lasst uns nicht alle politischen Probleme nun in möglichst einen Topf werfen, sondern jedes Problem sachlich betrachten und beleuchten.
    LG Anna-Lena

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    • freiedenkerin schreibt:

      Kann man die einzelnen politischen Probleme hier in Schland wirklich voneinander trennen, liebe Anna-Lena? 😉
      Nur noch eines: Ich werde nach dem Ausgang des Referendums Erdogans genau so wenig Angst haben wie zuvor. Und ich werde mir auch keine einjagen lassen. Ich habe allein in den letzten Jahren nicht nur im WWW – aber hauptsächlich dort – so viel Panikmache und Angstschürerei erlebt, und von all diesen düsteren Dingen, die man prophezeit hat, ist bislang noch kein einziges eingetroffen.
      Im Ausland hat man bereits ein Schlagwort geprägt: German Angst. Und in vielen Ländern dieser schönen großen, weiten Welt lacht man deshalb über uns. Ein bisschen mehr Zuversicht, die politischen Gegebenheiten sachlich und nüchtern betrachten, und auch ein gerüttelt Maß an Optimisum – dumm gelaufen, aber wir kriegen das gemeinsam hin – würde uns weitaus besser zu Gesicht stehen.
      So, jetzt habe ich fertig, und werde mich zum Lesen zurück ziehen, ich schmökere nämlich zur Zeit ein geradezu umwerfend humorvoll und liebenswert geschriebenes Buch. 😉
      Herzliche Grüße!

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      • Anna-Lena schreibt:

        Voneinander trennen vielleicht nicht unbedingt, aber differenziert betrachten und diskutieren schon.

        Auch den Bergriff German Angst kann ich so nicht nachvollziehen. Ich höre ihn zum ersten Mal. Angst habe ich auch keine, aber ich betrachte so manches schon mit Entsetzen und frage mich, warum sich gewisse Dinge so entwickelt haben. Und da reicht es schon, den Blick in verschiedene Richtungen zu schicken, ob in die USA, nach Russland, in die Türkei und heute nach Frankreich…

        Schauen wir mal, wo wir am Ende dieses Wahljahres stehen werden, hier bei uns, in Europa und in der Welt.

        Hab einen schönen Sonntag 🙂 .

        Gefällt 2 Personen

    • Liebe Anna-Lena, Sachlichkeit ist selten ein Problem für mich.
      Deswegen tut es mir im Nachhinein Leid, in diese „Diskussion“ eingegriffen zu haben.
      Natürlich ist dieses Blog DEIN Haus und Du bist der Hausherr. Es liegt an Dir, was Du zulässt oder nicht.
      Alles Liebe,
      Michael

      Gefällt 1 Person

      • Anna-Lena schreibt:

        Ich kenne und schätze deine Sachlichkeit sehr, lieber Michael. Ich möchte einfach nicht, dass eine Diskussion eskaliert. Das sprengt das Thema und auch den wirklich guten Beitrag.

        Liebe Grüße zu dir,
        Anna-Lena

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        • freiedenkerin schreibt:

          Also, ich kann im letzten an mich gerichteten Kommentar von Michael nicht sehr viel Sachlichkeit erkennen, seine Worte wirken auf mich durchaus beleidigend.
          Wie kommst du darauf, dass diese Diskussion eskalieren könnte? Ich habe ebenfalls, wie alle anderen Kommentatoren/innen hier, lediglich meine Meinung kund getan, ohne irgend jemanden persönlich anzugreifen.
          Ich ziehe mich jetzt aus dieser Diskussion auch zurück, und es wird sehr, sehr, sehr lange dauern, bis ich hier wieder kommentieren werde, egal, zu welchem Thema.
          Einen schönen Sonntag wünsche ich.

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