Pflaumenmus

Pflaumenmus

Was haben unsere Großmütter nur ohne Gelierzucker gemacht? Sie haben mit normalem Zucker eingekocht.

In unserer Nähe steht ein großer Pflaumenbaum, von dem ein dicker Ast abzubrechen droht. Das Grundstück dahinter scheint unbewohnt und so habe ich Pflaumen ohne Ende gepflückt.

Im Internet fand ich ein interessantes Rezept, das ich gleich ausprobiert habe und es hat funktioniert.

http://www.kochbar.de/rezept/446099/Pflaumenmus.html. Lest selbst und probiert es aus.

Von einem Kilo Pflaumen habe ich einundeinhalb Gläser bekommen ( in Verhältnis 3:1 von 1,5 kg Pflaumen und 500 g Gelierzucker fünf Gläser). Ich ziehe die traditionelle Variante vor.

PflaumenmusBis bald und demnächst,
herzlichst
Anna-Lena

 

 

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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31 Antworten zu Pflaumenmus

  1. Arno von Rosen schreibt:

    Liebe Anna-Lena, ich koche Pflaumen auch mit normalem Rohrzucker ein. Dauert dann zwar 3-4 Stunden, schmeckt und duftet aber köstlich 🙂

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  2. Frau Momo schreibt:

    Der Gatte hat gerade einige Gläser Pflaumenmarmelade gekocht. Sehr lecker, aber ich mag das so auch lieber als Mus….

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  3. Brigitte schreibt:

    Pflaumenmus, welches nach Art unserer Großmütter zubereitet wurde, das schmeckt am Allerbesten! Allerdings, zu meinem Leidwesen grüßen aus meinen ungespritzten Pflaumen immer kleine weiße Würmer und somit dürfen sich die Vögel daran satt fressen.
    Ich könnte Brombeermus machen, wir haben schon 20 kg geerntet. Natürlich geht das nicht, darum wurde daraus Brombeersaft, u. a. auch für Gelee, 2 Liter Likör wurden angesetzt und etliche Kilo für den Winter für Obstsalat und Brombeereis eingefroren. Es kann nämlich auch sein, dass nächstes Jahr ganz wenige Brombeeren an den Sträuchern sind.

    Viel Freude und Freiheitsgenuß, das wünsche ich dir, Brigitte

    Gefällt 2 Personen

    • Anna-Lena schreibt:

      Ja, diese kleinen weißen Würmer treffe ich auch öfters an, da schaue ich schon immer sehr genau hin.
      20 kg Brombeeren, mein lieber Scholli, das ist eine Menge.
      Wie dem auch sei, der nächste Winter kommt bestimmt.
      Genießen wir also die Ernte und legen uns die Vorräte an.

      Liebe Grüße aus meiner Altersfreizeit,
      Anna-Lena 🙂 .

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  4. suebilderblog schreibt:

    Dann lass es Dir schmecken. Unser Pflaumenbaum zeigt in diesem Jahr nur vereinzelte Früchte. Ich bin nicht böse drum, denn ich habe schon Stunden mit der Zubereitung der Blaubeer-Johannisbeer-Marmelade verbracht ;-). Aber auf diese Marmelade kann und will ich nicht verzichten, zumal wir in diesem Jahr einen wahren Beerenboom erlebt haben (ganz im Gegenteil zu den Pflaumen….)
    Lass es Dir schmecken und vielleicht sind ja noch ein paar Früchte für einen leckeren Pflaumenkuchen übrig.
    LG Susanne

    Gefällt 1 Person

    • Anna-Lena schreibt:

      Blaubeer-Johannisbeer-Marmelade, das hört sich auch toll an. Ja, der Pflaumenkuchen kommt noch. Bei uns hängen die Pflaumenbäume so voll, mehr als in den vergangenen Jahren. So scheint es mir jedenfalls.

      Ich grüße dich herzlich 🙂 .

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  5. Helga/Rheinland schreibt:

    Oh … dann hatten wir eine ähnliche Tätigkeit, liebe Anna-Lena!
    Auch ich befasste mich intensiv mit der Pflaumenernte und habe nun wieder den Tiefkühlschrank mit Pflaumenkuchen, Kompott und rohen, entsteinten Pflaumen für die spätere Verwendung gefüllt. Vielleicht greife ich dann auf Dein Pflaumenmus-Rezept zurück.
    Meine Wochenendgrüße an Dich!
    Helga

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  6. bruni8wortbehagen schreibt:

    Pflaumenmus nach traditioneller Art ist eine Feinschmeckerei, aber es lohnt sich nur in größeren Mengen *g*. 1 1/2 Gläser, liebe Anna-Lena, das ist wenig, aber da wird wenigstens nichts schlecht, bzw. es hat keine Zeit zum Verzuckern *lächel*

    Nun bist Du bestimmt schon unterwegs. Ich wünsche Dir schöne interessante Tage und hoffe, Du kommst gesund und mit tollen Bildeindrücken zurück.

    Alles Liebe und herzliche Grüße an Dich von Bruni

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  7. Emily schreibt:

    Ich liiiiiiebe Pflaumenmus! Ehrlich, ich bin ganz verrückt danach. Aber ich habe noch nie welchen gekocht. Das dauert Stunden, nicht wahr?
    Ganz liebe Grüße,
    die Emily

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  8. helmutmaier schreibt:

    Pflaumenmus ist etwas ganz Feines – und jedesmal wenn ich es genießen kann, fällt mir der Ausspruch eines Kasperles aus einer Kindheits-Lektüre ein: „Potz Mariechen und Pflaumenmus!“

    Liebe Grüße
    Helmut

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  9. Babbeldieübermama schreibt:

    Ich beneide euch, denn ich liebe Pflaumenmus nach traditioneller Art. Leider weigert sich mein Göga standhaft solchen herzustellen. 😉

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  10. Babbeldieübermama schreibt:

    Paula hat leider selten Zeit und…. 😉

    Gefällt 1 Person

  11. Agnes schreibt:

    Wir hatten früher einen Kleingarten, und es wurde immer viel eingekocht. Eine Kühltruhe hatten wir nicht, wir hatten (als ich Kind war) noch nicht einmal einen Kühlschrank.
    Ich meine mich zu erinnern, dass meine Mutter für Marmelade Pektin verwendete. Sie hatte auch keine Schraubgläser, die Marmelade wurde mit Einmachfolie verschlossen. Mutter mußte aber immer sehr aufpassen, denn die Marmelade schimmelte sehr schnell unter der Folie.

    Gefällt 1 Person

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