For my lovely Britain…

Beate hat lange Zeit in Großbritannien gelebt und ich finde ihren Beitrag zum heutigen Tag lesenswert.

Heart-Beat(e)

So here we are- a historic moment and I am still looking for the words to describe my feelings about something that I always feared, but now came true.

It is not so much the Brexit itself that the British people now have to live with.

It is something much deeper and much scarier.  It is the willingness of the people in today’s times to accept “facts”, without ever checking them. It is the laziness of researching and the carelessness of making decisions without ever looking into the consequences.

It is the lack of conscience of people in power, who can still sleep at night, even though they deliberately lied and stated wrong facts in order to manipulate the crowd and gain power. Probably still rectifying their actions with “Well, they could check on those facts themselves, if they wanted to…”

During the whole campaign I never criticized “Remain” or…

Ursprünglichen Post anzeigen 439 weitere Wörter

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
Dieser Beitrag wurde unter Fundstücke, Gerade aktuell veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Antworten zu For my lovely Britain…

  1. Frau Momo schreibt:

    Sie beschreibt, was mir auch hier Angst macht… „It is the willingness of the people in today’s times to accept “facts”, without ever checking them. It is the laziness of researching and the carelessness of making decisions without ever looking into the consequences.“ Das denke ich beim Wahlvolk der AfD auch immer und das ist die Krux bei Volksabstimmungen… viele Menschen schalten den Verstand aus und laufen irgendwelchen Schreihälsen hinterher.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Damit spricht sie auch mir aus dem Herzen.

      Wie schnell sich Menschen blenden lassen und unkritisch irgendwelchen Parolen hinterher laufen, hast du in deiner Sachsener Zeit und wir allgemein in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich erlebt.

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  2. meinesichtderwelt schreibt:

    „The EU isnt perfect, but its given my generation and our parents generation stability, freedom and wealth. I want my kids, and those of my family and friends in the UK, to grow up with the same privileges and opportunities that a united Europe has given us.“ Hat ein Freund vorgestern geschrieben – für ihn und gleichaltrige Freunde ist der Wahlausgang unfassbar!

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  3. Arno von Rosen schreibt:

    Danke fürs Rebloggen!

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  4. Ingrid schreibt:

    Das ist es. So ungut es auch sein mag, einen Brexit verkraften wir und auch die Briten. Aber was dahinter steckt, kann Angst machen: leichtfertig Entscheidungen von großer Tragweite treffen, sich von Demagogen und Lügner blenden lassen. Da krieg‘ ich beim Schreiben hier eine Gänsehaut …

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  5. Lutz schreibt:

    Das war ein klassisches Eigentor der Briten. Die Zukunft wird schwer für England. Besonders für die jungen Leute. Dir einen schönen Sonntag. L.G.

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  6. Agnes schreibt:

    Meine Englischkenntnisse sind recht mager, daher brauchte ich etwas Zeit um den Text zu verstehen.
    Besser kann man es nicht sagen, so empfinde ich es auch.
    Danke dass Du es hier veröffentlicht hast, sonst hätte ich es nicht gelesen.
    LG
    Agnes

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  7. nandalya schreibt:

    Populismus hat es schon immer gegeben. Das sollte man kritisch, aber nüchtern betrachten. Aus dem Brexit nun eine Staatsaffäre zu machen und für England „harte Konsequenzen“ zu fordern, halte ich für falsch. Fragen wir lieber nach den wahren Hintergründen und wer wirklich dafür sorgte, dass England ausgeschieden ist. Und auch wenn es niemand lesen mag, die Technokraten in Brüssel haben eine große Schuld. Unsinnige Vorschriften, tiefe Eingriffe in zum Teil historische und regionale Interessen, wecken den Zorn von Menschen. Italien wackelt, Griechenland auch und der Osten ist sowieso nur in der EU, um a. Geld zu bekommen und b. sich unter den Schirm der NATO zu setzen. Der europäische Gedanke hat damit kaum etwas zu tun. Ich finde es einerseits schade, aber sehe für die EU und für England eine neue Chance. Es müssen zwingend Reformen kommen, eine Verschlankung von „Brüssel“ und eine wirklich gemeinsame Politik.

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    • Anna-Lena schreibt:

      „Ich finde es einerseits schade, aber sehe für die EU und für England eine neue Chance. Es müssen zwingend Reformen kommen, eine Verschlankung von „Brüssel“ und eine wirklich gemeinsame Politik.“

      Das entspricht auch meiner Meinung und da haben die Politiker nun einiges zu tun, das wackelige Gebilde EU zusammen zu halten.

      Gefällt 1 Person

  8. Helmut schreibt:

    Ich frage mich manchmal, ob uns die Mächtigen nur deshalb belügen, weil sie sich selber belügen. (Ich komme aber nicht dahinter, was der Grund d a f ü r ist)

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  9. bruni8wortbehagen schreibt:

    Ein Eigentor, genau das denke ich auch, liebe Anna-Lena
    LG von Bruni

    Gefällt 2 Personen

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