Berliner Bahnhöfe im Wandel der Zeit

In Eile

Unterwegs, in Eile,
nicht mal eine kleine Weile
Zeit zum Innehalten,
zum Genießen.

Hektik in der großen Stadt,
die so viel zu bieten hat.
Schau nach rechts,
oder nach links,

lauf nicht vorbei
an kleinen Dingen,
die deinem Leben
Reichtum bringen.

Nimm dir Zeit
und halte still,
hör, was die Stadt
dir sagen will.

© G.Bessen 4/16

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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36 Antworten zu Berliner Bahnhöfe im Wandel der Zeit

  1. Arno von Rosen schreibt:

    Guten Morgen Anna-Lena. Danke für den kleinen Bummel durch die Zeiten der Stadt.

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  2. quersatzeinQuer schreibt:

    Ja, in der Stadt gibt’s viel zu schauen,
    weil die da ständig neues bauen.
    Das Herz hängt aber an den Dingen,
    die uns dabei zum Staunen bringen…

    Lieben Gruss,
    Brigitte

    Gefällt 1 Person

  3. Ingrid schreibt:

    Ein guter Ratschlag, der bei mir auf offene Ohren stößt. Ich könnte gar nicht ständig aufs Smartphone gucken, wo um mich herum 1000 interessante Dinge zu sehen sind.

    Gefällt 1 Person

    • Ingrid schreibt:

      P.S. Ach ja, die Bahnhöfe. Ich muss sagen, dass unserer mir sehr gut gefällt, so licht und hell. Nicht alles von früher ist schön: manches ist oder war auch arg dunkel.

      Gefällt 1 Person

    • Anna-Lena schreibt:

      Ich auch nicht, liebe Ingrid .-) . Momentan wird ja wieder viel darüber berichtet, wie groß die Unfallrisiken durch Handys am Steuer ist und die Radfahrer, die einen fast umfahren, weil sie ihr Smartphone beim Fahren in Händen halten, möchte ich manchmal am liebsten eigenhändig vom Rad schubsen….

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  4. karlswortbilder schreibt:

    wie schön, weckt Erinnerungen
    lg
    karl

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  5. Katrin - musikhai schreibt:

    Deine Gedichte, deine Bilder sind immer wieder eine Wonne! 🙂

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  6. jeannettepaterakis schreibt:

    Da hast Du so recht Anna-Lena,nicht nur in der Stadt ,überall kann Dir das passieren.Wir machen die Augen zu,oder besser gesagt haben sie zu, und sehen das Schöne nicht,was unser Gegenüber sein kann,unser Garten,die linke Straßenseite.Wunderbare Photos und herrlicher Text..die liebsten Grüsse ❤

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  7. minibares schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    wir haben damals dem sogenannten Hauptbahnhof gegenüber lange auf einer Bank gesessen.

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  8. helmutmaier schreibt:

    Ja, leider nehmen wir uns immer wieder zu wenig Zeit für das wirklich Wichtige!

    Liebe Grüße
    Helmut

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  9. regenbogenlichter schreibt:

    Dein Gedicht ist sehr schön und passend. Und ich mag keinesfalls im „japanischen Stil“ durch Städte hasten.
    Liebe Grüße
    Ute

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  10. bruni8wortbehagen schreibt:

    Ich sehe vom alten zum neuen, vom neuen zum alten und in diesem Falle, bleibe ich bei den alten Bahnhöfen hängen und finde hier diese liebenswerte Schönheit, die die neuen Bauprojekte allzu gerne vermissen lassen.

    Danke für die tollen Vergleiche., liebe Anna-Lena
    Herrzliche Grüße von Bruni

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    • Anna-Lena schreibt:

      Es fasziniert mich auch immer wieder, wie schnell und intensiv so ein Wandel vonstatten geht. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit vor dem Mauerfall, da war fast nichts dort, wo nun die Hochhäuser vom Potsdamer Platz stehen.

      Lieben Gruß und eine gute Nacht, liebe Bruni 🙂 .

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  11. Helga/Rheinland schreibt:

    Städte bieten viel Interessantes, aber man braucht Zeit und die Einstellung, dies auch bewusst zu entdecken. Jahrelang unternahm ich Städte-Kulturreisen: Sehr anstrengend, aber auch sehr bereichernd.
    Ein Gruß an Dich, Anna-Lena.
    Helga

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    • Anna-Lena schreibt:

      Dazu braucht man wirklich viel Zeit und Muße und wenn einem eine Stadt gefällt, kann man gern noch einmal hinfahren und sich anschauen, was man noch nicht kennt.

      Einen lieben Gruß auch an dich,
      Anna-Lena

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  12. drnessy schreibt:

    Danke für die Impressionen der Bahnhöfe aus Berlin… Die Besonderheit dieser Stadt läßt sich nur erkennen, wenn man innehält… Danke für Deinen schönen Post, der uns das nocheinmal vor Augen geführt hat… Alles Liebe, Nessy von den happinessygirls

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  13. Winnie schreibt:

    Wolltest du nicht am Anhalter Bahnhof bei mir vorbei kommen?

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  14. BEAUTYNATURE BLOG schreibt:

    Ich liebe die alte Baukunst, den neuen hab ich auch schon live gesehen.

    Liebe Grüsse

    flowery

    P.S.: Ich würde mich über einen Besuch freuen: http://www.beautynature.ch

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  15. Lutz schreibt:

    Toll gedichtet. Die Bilder wecken auch bei mir Erinnerungen. In der Nähe vom Anhalter Bahnhof haben wir gewohnt. In Berlin wird es niemals langweilig. Dir noch einen schönen Tag. L:G.

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  16. Gudrun schreibt:

    Das ist so ein schönes Gedicht, liebe Anna-Lena. Manchmal hadere ich mit meiner Stadt, weil sie laut und auch hektisch ist. Ich sollte in Ruhe hinhören, was sie mir sagen will.
    Danke für deine Zeilen. Sie kamen gerade Recht.
    Grüße von der Gudrun

    Gefällt 1 Person

  17. suebilderblog schreibt:

    Sehr schön geschrieben und mit passenden Bildern untermalt.
    LG Susanne

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