1. Fastensonntag

Fasten heißt verzichten. Manche fasten körperlich und verzichten auf bestimmte Dinge, andere haben Gefallen am Heilfasten gefunden.
Wieder andere nutzen diese Zeit zur bewussten Besinnung, reflektieren ihr eigenes Leben, ihre Zielsetzungen, ändern Pläne oder orientieren sich neu.

Eine Zeit, die – wie immer man auch seinen eigenen Schwerpunkt setzen mag –
Richtung weisend sein kann.

Richtungswechsel

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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15 Antworten zu 1. Fastensonntag

  1. Sylvia Kling schreibt:

    Richtungweisend ist für mich treffend. 😊
    Herzliche Nachtgrüße!

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  2. Frau Momo schreibt:

    Ich faste dieses Jahr nicht bewußt…. ich finde, ich faste schon ganzjährig durch meine ständige Abwesenheit von zuhause

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    • Anna-Lena schreibt:

      Allerdings, damit hast du Entbehrungen genug. Außerdem machst du in L. Erfahrungen, die du so in Hamburg sicher nicht machen würdest. Aber auch das hat sicher mal ein Ende.

      Liebe Sonntagsgrüße!

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  3. cosmea49 schreibt:

    Wie du weißt, habe ich mir schon länger ein Fasten auferlegt – vom Internet, kein Smartphone etc. Es hat mir überhaupt nicht weh getan, sondern es ist eine Erleichterung, die nicht zu unterschätzen ist. Dieses sinnlose Geplapper in Internet oder Smartphone hat mich wirklich noch nie interessiert. Also, eigentlich gar kein Fasten.

    Die Zeit, die sich aus diesem „Verzicht“ ergibt, die ist hoch einzuschätzen. Eine Besinnung auf das Wesentliche ergibt sich daraus. Deswegen muss man gute und liebe Kontakte nicht aufs Eis legen. Was dann passiert, das ist sehr interessant. Es kristallisiert sich dann heraus, was wertvoll ist und was weniger.

    Wünsche dir einen erholsamen Sonntag, Brigitte

    Gefällt 1 Person

    • Anna-Lena schreibt:

      Fasten vom Internet und vom Bloggen werde ich wohl auch machen. Momentan habe ich genügend um die Ohren, dass ich Abstriche machen muss, anstatt mich zu verzetteln.
      Zeit ist ein Faktor von unschätzbarem Wert, wenn sie verronnen ist, ist sie unwiderbringlich.

      Auch dir einen schönen Sonntag, liebe Brigitte 🙂 .

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  4. Michael Hermann schreibt:

    Besinnen, liebe Anna-Lena. Das mache ich ab und zu – denn ohne Besinnung gibt es auch keine Richtungsweisung. Ohne Richtungsweisung wäre unser Leben sinnlos. Also versuche ich diesen Kreislauf unbedingt einzuhalten.
    Mit lieben Grüßen an diesem Sonntag,
    Michael

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    • Anna-Lena schreibt:

      Eben war ich bei dir, da hätten wir uns fast getroffen, lieber Michael 😆 .
      Deine Worte sprechen mir aus tiefster Seele – DANKE dafür.
      Hab einen feinen Sonntag.
      Liebe Grüße
      Anna-lena

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  5. bruni8wortbehagen schreibt:

    Wirklich und bewußt verzichte ich auf nichts, hätte ich fast geschrieben, liebe Anna-Lena.
    Aber es stimmt nicht. Man verzichtet immer auf etwas, um sich irgendwo anders wieder Raum zu schaffen.
    Was sinnvol für einen selbst ist, kann man auch nur selbst herausfinden.
    Es gab eine lange Zeit, in der ich auf viel zu vieles verzichten mußte und nun verzichte ich auf Dinge, die mir sinnlos erscheinen und schenke meine Zeit dort, wo ich einen Sinn sehe…

    Ganz herzlich
    Deine Bruni, die eingentlich kochen will, aber ich sah den Sinn auch darin, schnell mal bei Dir vorbeizusehen *lächel*, bevor ich endgültig damit anfange…

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    • Anna-Lena schreibt:

      „Man verzichtet immer auf etwas, um sich irgendwo anders wieder Raum zu schaffen.“ Genau das ist es, liebe Bruni, das Setzen von Prioritäten.

      Lieb dass du den Besuch bei mir dem Kochen vorgezogen hast. Ich habe vorgekocht. Und da wir abends immer warm essen, nehme ich mir für wichtige Dinge Zeit.

      Allerliebste Grüße
      Anna-Lena

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  6. freiedenkerin schreibt:

    Bewusst werde ich wohl eher nicht fasten – obwohl – eigentlich tue ich das ja bereits seit gut sieben Monaten. 😉 Vielleicht meine Zeit im WWW reduzieren… Mal schauen…
    Komm gut in die neue Woche!

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  7. Ingrid schreibt:

    Was da in den Kommentaren anklingt, zeigt, dass sich das Fasten von ‚Verzicht auf traditionelle Freuden‘ verlagert hat hin zu Verzichten auf Internet, Überfluss, etc. Das finde ich gut und das halte ich für sinnvoll. Zwar brauche ich eigentlich eine solche Zeit nicht, aber dennoch ist es ein guter Anstoß und zusammen mit anderen ist immer hilfreich.
    Liebe Grüße, Ingrid

    Gefällt 1 Person

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