Köln am Rhein (1)

Köln ist eine wunderschöne Stadt, in der man die einzelnen Phasen der Stadtentwicklung von der Römerzeit über das Mittelalter bis in die Neuzeit bis heute gut erkennen kann. Aber um Köln ganz zu erforschen, braucht man Tage. Ich hatte nur einen Tag und habe trotzdem viel gesehen und mir im wahrsten Worte die Füße platt gelaufen.
Daher lasse ich überwiegend Bilder sprechen.

c/Fotos: G. Bessen

Limerick 4

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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34 Antworten zu Köln am Rhein (1)

  1. leonieloewin schreibt:

    Schöne Eindrücke aus meinen zweiten Heimat :-). Köln ist sehenswert und gutes Wetter hattest Du auch. Liebe Grüße Leonie

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  2. Ingrid schreibt:

    Eigentlich braucht man sogar ein Leben lang 😉 Schön, dass es dir so gut gefallen hat.

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  3. Katrin - musikhai schreibt:

    Tolle Bilder! Den Link zu diesem Beitrag muss ich an meine Köln-liebende Freundin schicken!

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  4. minibares schreibt:

    Groß-Sankt-Martin ist auf dem dritten und vierten Bild zu sehen.
    Die mag ich besonders, obwohl sie sehr eingezwängt ist.
    Aber wie lange hält die Brücke die Last der Liebesbeweise noch aus?
    Du hattest gutes Wetter, wie schön.
    Köln ist wahrlich eine schöne Stadt.
    deine Bärbel

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  5. bruni8wortbehagen schreibt:

    Mit Sicherheit eine sehr beeindruckende Stadt, liebe Anna-Lena.
    Leider kenne ich Köln kaum u. weiß nicht mal mehr, wann ich dort war.
    Vielleicht mal bei einer Durchfahrt von irgendwoher.
    Aber im Dom war ich damals…

    Du hast Dich ja hoch hinauf getraut *g*

    Köln hat also entschieden mehr Liebesschlösser als Heidelberg, stelle ich fest 🙂

    Liebe Grüße von mir ♥

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  6. werner schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    schöne Bilder hast da aus Köln mitgebracht! Wäre eine Reise wert! Ein Kaiser Wilhelm Denkmal gibts in DE wohl auch in jeder größeren Stadt 😉
    Herzlichen Gruß
    Werner

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    • Anna-Lena schreibt:

      Auch Ihr habt viele Denkmäler in den Städten, die ich bisher kennengelernt habe. Das ist eine Baukunst, die immer wieder bewundernswert ist.

      Liebe Grüße auch zu dir,
      Anna-Lena

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  7. ernstblumenstein schreibt:

    Eindrucksvolle Bilder einer schönen Stadt, liebe Anna-Lena. Warst Du in deiner ehemaligen Heimat? Liebe Grüsse Ernst

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  8. die3kas schreibt:

    Köln ist in der Tat eine ganz tolle Stadt und es gibt so vieles anzusehen.
    Nur das Auto fahren ist eine Sache für sich. Entweder Baustelle oder Umleitung oder gar beides.
    Tolle Bilder hast du uns mit gebracht. Danke.

    Sei lieb gegrüsst,
    kkk

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    • Anna-Lena schreibt:

      Das Auto fahren ist wohl in jeder großen Stadt ein Problem. Mit der Bahn und per pedes haben wir vieles schneller erreicht, als wir es mit dem Auto geschafft hätten 🙂 .

      Liebe Grüße
      Anna-Lena

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  9. Träumerle Kerstin schreibt:

    Den Kölner Dom würde ich auch gern mal sehen. Oh ja, da braucht man wohl eine Ewigkeit, sich die vielen Details anzuschauen.
    Meine Güte, was für eine Masse an Schlössern an dieser Brücke! Ob sie nicht schon zu schwer geworden ist? Habe mal irgendwo was von einer Brücke gelesen, da mussten die Schlösser wegen des Gewichtes entfernt werden.
    Liebe Abendgrüße von Kerstin.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Noch macht die Brücke einen stabilen Eindruch :mrgreen: .
      Der Dom ist ein Wahnsinnsbauwerk, allein dafür brauchst du schon Tage. Und fotografieren kannst du ihn von wenigstens einer Seite auch nur von Weitem.

      Liebe Grüße
      Anna-Lena

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  10. Ich hab den Kölner Dom erst von innen gesehen, als ich nicht mehr im Rheinland wohnt. Köln ist (und ich bin oft umgezogen) eine der tolerantesten Städte, die ich kenne. Einfach zum Wohlfühlen – das hast du prima eingefangen … gerade mit dem Gedichtchen! 😉

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  11. Quer schreibt:

    Ja, Köln könnte mich auch entzücken, auf Plätzen oder Brücken!

    Lieben Gruss,
    Brigitte

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  12. buchstabenwiese schreibt:

    Oh, du warst in Köln? Das ist gar nicht sooo weit von hier. 🙂 Trotzdem kenne ich Köln so gut wie gar nicht. Du kennst jetzt vermutlich mehr davon als ich. 🙂
    Schöne Bilder. Und sooo viele Schlösser, Wahnsinn.
    Liebe Grüße,
    Martina

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  13. Oh, du warst in Köln? Schade, da hätten wir uns treffen können. Das nächste Mal, ja?
    Liebe Grüße zu dir – Iris

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  14. Lutz schreibt:

    Köln ist meine Lieblingsstadt. Die Kölschen sind weltoffen und es gibt keinen Fremdenhass. Warst du mal im Römisch Germanischen Museum. Es lohnt sich wirklich. Du hast recht, wenn man Köln kennen lernen will braucht man mehrere Tage. Tolle Fotos . Dir noch einen schönen Tag. L.G.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Das Museum verschiebe ich auf später, da ich nur für einen Tag in Köln war. Ich habe auch nur einen Bruchteil gesehen, aber was ich gesehen habe, war sehr schön.
      Liebe Grüße zurück!

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  15. helmutmaier schreibt:

    Beim Schreiben meines Kommentars war der Text mittendrin plötzlich verschwunden. Jetzt muss ich ihn neu schreiben. Falls der Teil davor doch auftauchen sollte, bitte ich die Verschiedenheiten zu entschuldigen:
    Von Mann zu Mann – da war auch bei Barbarossa und Heinrich dem Löwen schon ganz schön was los – allerdings eher keine Liebesgeschichte; und das hat tatsächlich ein bisschen mit Köln zu tun: Köln und der Ort Aichschieß bei uns in der Nähe auf dem Schurwald haben nämlich beide eine Kirche mit dem Namen „St. Gereon“. (Na ja, die Größe der beiden ist allerdings eher nicht vergleichbar 😉 )
    Das kommt daher: Die Staufer hatten ja an der Grenze zwischen Schurwald und Schwäbischer Alb ihre Stammburg Hohenstaufen. Die Staufer hielten’s eher mit den Zisterziensern, die Welfen hatten’s eher mit den Prämonstratensern. Bei dem Versöhnungsprozess zwischen den beiden Adelsgeschlechtern wollte Barbarossa den Prämonstratensern in seinem engeren Herrschaftsbereich auch eine Präsenz verschaffen; das führte zu der praktisch eigenhändigen Gründung des Klosters Adelberg auf dem Schurwald durch Barbarossa. Dieses Kloster besaß reichlich Güter auf dem ganzen Schurwald und wohl auch das Recht, in Aichschieß den Pfarrer zu bestimmen. Da der Gründer der Prämonstratenser, der Heilige Norbert von Xanten laut Wikipedia
    „bei einer im Herbst 1121 …. inszenierten und detailliert beschriebenen Reliquiengrabung“ den Leichnam Gereons „ in unversehrtem Zustand und in prachtvoller Gewandung mit Resten von Bewaffnung in einem Sarkophag entdeckt“ hat,
    liegt es nahe, dass eine Kirche im Besitztum des Prämonstratenserstifts Adelberg nach diesem Heiligen St. Gereon benannt wurde.

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