Tag der Deutschen Einheit

Zur Einheit
gehört mehr
als das
Öffnen von Grenzen.

Solange
wir nicht
einheitlich
in Frieden
zusammenleben
und den
Nächsten
achten,
sind wir
von einer
Einheit
weit entfernt.

Text und Foto: G.Bessen,

(Dresden Kreuzkirche, September 2012)

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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19 Antworten zu Tag der Deutschen Einheit

  1. werner schreibt:

    Liebe Grüße und feiert Eure Einheit recht schön 🙂
    Gruß
    Werner

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  2. lifetellsstories schreibt:

    Diese Einheit muss leider noch in vielen Herzen und Köpfen ankommen.
    LG und einen sonnigen Herbsttag
    Astrid

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  3. minibares schreibt:

    Aber es ist wohl einmalig in der Welt, das es so friedlich zur Vereinigung kam.
    Stimmt, so richtig klappt es noch nicht. Aber die jungen Leute, die haben eigentlich kein Problem damit, wie man hört.
    Dir einen guten Feiertag
    deine Bärbel

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  4. freiedenkerin schreibt:

    Du hast es wieder einmal perfekt auf den Punkt gebracht, liebe Anna-Lena.

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  5. Gudrun schreibt:

    Nein, die Jüngeren haben weniger Probleme. Das sehe ich an meiner Tochter und ihrem Freund. Da gibt es keinen Ossi und keinen Wessi. Das gibt mir nun wieder ein gutes Gefühl.
    Gruß von der Gudrun

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  6. Frau Momo schreibt:

    Nach Feiern war mir gestern nicht, aber das ich mich hier in Leipzig als Wessi fühle, kann ich nicht sagen. Das war noch anders, als ich damals kurz nach der Wende nach Greifswald gezogen bin. Ich habe im Moment ein sehr gespaltenes Verhältnis zu diesem Land und seinen Menschen, ganz unabhängig von Ost und West.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ich kann dich gut verstehen, denn was in unserem Land gerade passiert, beunruhigt mich auch.
      Wir haben vorgestern Abend lange mit unseren Nachbarn (wir haben eine gute Mischung zwischen hier geboren und zugezogen) zusammen gesessen und ausgehend von der Serie „Weissensee“ lange über Ost und West und früher und heute geredet, das war einfach nur schön, aufschlussreich und nachdenkenswert.

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  7. Lutz schreibt:

    Du hast vollkommen recht. Das dauert Generationen. Aber ich kann mich erinnern, das es bei der Generation vor uns nicht anders war. Dir noch einen schönen Sonntag. L.G.

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  8. Aufgewacht schreibt:

    Auf den Punkt gebracht !

    Gefällt 1 Person

  9. bruni8wortbehagen schreibt:

    RICHTIG!

    Und um diesen Nächsten kennenzulernen, braucht es kaum eine Anstrengung u. schon stellen wir fest, er ist, wie wir sind

    lieb, gemein
    faul, fleißig
    gut, böse
    dumm, intelligent,
    liebenswert und manchmal genervt von uns – dieser Nächste, egal, welcher von allen Nächsten gemeint ist…

    Herzlichst
    Deine Bruni

    Gefällt 1 Person

  10. helmutmaier schreibt:

    Das Volk – was ist das? Gut, wenn es das die Geschicke selbstbestimmende Gemeinwesen ist – wie es das schon mal war. Aber heutzutage bin ich mir nicht mehr so sicher, dass ich zu dem gehören will, was sich da oft als d a s Volk bezeichnet …

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    • Anna-Lena schreibt:

      Schwarze Schafe gibt es doch in jeder Familie, lieber Helmut. Man ist nun mal in eine bestimmte Gemeinschaft hineingeboren worden und kann das entweder akzeptieren oder ablehnen. Und was nicht nach dem eigenen Gusto läuft, kann man versuchen zu ändern. Selbst der Tropfen auf dem heißen Stein kann sich auf wundersame Art und Weise vermehren 🙂 .

      Gefällt 1 Person

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