Eine Geschichte zum Nachdenken

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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20 Antworten zu Eine Geschichte zum Nachdenken

  1. Sylvia Kling schreibt:

    Das ist so unglaublich berührend.

    Ich habe mich intensiv mit der aktiven Sterbehilfe beschäftigt – ein in Deutschland sehr umstrittenes Thema.

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  2. lifetellsstories schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    dieser Beitrag hat mich sehr gerührt. Vieles geht einem dabei durch den Kopf. Man denkt dabei an den eigenen Sohn / Tochter (in meinem Fall: Sohn), aber genauso an die eigenen Eltern (in meinem Fall leider nur noch an meine Mutter und meine Schwiegermutter). Aber auch Situationen des Lebens ziehen im Kopf vorüber und die Frage kommt auf: „Was wird einmal sein?“
    Danke für diesen Beitrag.
    LG
    Astrid

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  3. minibares schreibt:

    Liebe Anna-Lena, vieles spricht aus mir heraus, was sie sagt.
    Aber ich habe keine Probleme mit meinen Lieben.

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  4. bruni8wortbehagen schreibt:

    Es sind die richtigen Worte, die, die man sich genau anhören sollte. Sie berühren sehr und doch ist es schwierig, in der Realität mit dem Altern, mit diesen Veränderungen der Eltern umzugehen, geduldig zu bleiben oder auch die innere unterdrückte Ungeduld nicht zu zeigen…
    Sie sind ja nicht mehr die, die uns umhegten, die uns päppelten, die uns unentwegt zur Seite standen und immer da waren, wenn wir unser Herz doch mal ausschütten wollten.

    Nun sind sie so anders, so kannten wir sie nicht. Wir müssen sie neu kennenlernen und dann lernen, mit diesen neuen Menschen liebevoll und verantwortungsbewußt umzugehen….

    Liebe und nachdenkliche Grüße von Bruni an Dich

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    • Anna-Lena schreibt:

      „Nun sind sie so anders, so kannten wir sie nicht. Wir müssen sie neu kennenlernen und dann lernen, mit diesen neuen Menschen liebevoll und verantwortungsbewußt umzugehen….“ Das ist nicht so einfach und schmerzt auch, denn ein Stück lange Vertrautes geht immer mehr verloren.
      Danke für deine Worte! Sie tun gut!

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  5. herbstblatt101 schreibt:

    ..ich habe Tränen in den Augen.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Es berührt schon sehr, ich verstehe dich nur zu gut.

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      • herbstblatt101 schreibt:

        Meist sind es Kleinigkeiten im Alltag, die mich – aus welchen Gründen auch immer – zutiefst berühren. Ich klickte auf das Video ohne darüber nachzudenken was mich erwarten würde. Ein paar Sätze erinnerten mich an meine Oma, die wir Zuhause pflegten. Es ist traurig wie isoliert viele Menschen ihren Lebensabend verbringen und wie sang und klanglos sie von dieser Welt verschwinden. Es muss für die Alten, für das Pflegepersonal, ebenso für die Angehörigen mehr getan werden. Liebe Anna-Lena, ich wollte es bei meiner kleinen Wortmeldung nicht belassen und sende liebe Grüße.

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        • Anna-Lena schreibt:

          Es ist ja absehbar, dass „wir“ immer Älter werden und ich stimme dir zu, dass viel mehr getan werden muss. Aber wir wissen leider auch, dass Kinder und alte Menschen keine Lobby haben. Beide können sich nicht wehren und mehr für sich einfordern. In den südlichen Ländern sieht das anders aus, da gehören die „Alten“ oft bis zum Schluss fest zur Familie und werden entsprechend betreut – beispielhaft.

          Liebe Grüße und danke für deinen bereichernden Kommentar 🙂 .

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  6. Lutz schreibt:

    Ein tolles Video. Aber wenn man als Angehöriger selbst vor der Entscheidung gestellt wird , ist das nicht so einfach. Ich musste bei meinem Vater die Entscheidung treffen, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. Ich kann euch sagen, dass ist nicht so einfach. Gottseidank wurde mir am nächsten Tag die Entscheidung abgenommen und sein Herz hat von selber auf gehört zu schlagen. L.G.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Um diese Entscheidung beneidet dich sicher keiner. Auch wenn das weit hergeholt ist, wir mussten die Entscheidung bei unserem noch zu jungen Hund treffen und das hat uns schon sehr gebeutelt. Um wie vieles mehr ist das bei einem Menschen.

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  7. suebilderblog schreibt:

    Ich weiß auch nicht was mit meinem Laptop los ist, immer wenn ich mir Videos in den Blogs ansehen will, kommt die Meldung: „Das Video existiert nicht“…… Technik die begeistert, oder ich bin einfach zu blöd….,,

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