Weg-gespart

Weg-gespart

Es ist doch so einfach, sich einen Sündenbock zu suchen, anstatt darüber nachzudenken, was in unserer Gesellschaft zu verändern ist.
Es ist auch kein Geheimnis, dass die Anzahl der Menschen, die unter psychosomatischen Symptomen leiden, rasant ansteigt.

Kinder leiden bereits vielfach unter ADHS (Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Störung) – aus welchen Gründen auch immer. Pädagogen könnten allein aus ihren täglichen Erfahrungen wahre Bücher darüber schreiben, aber wie für alles gibt es Pillen und viele Eltern vertrauen darauf, anstatt für ihr Kind die nötige Hilfe und Unterstützung zu suchen. Schulische Anforderungen, Prüfungsdruck, die Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz und die oftmals erforderliche Nebentätigkeit zur Finanzierung eines Studiums oder einer Ausbildung überfordern viele junge Menschen.

Heute muss man für seine Tätigkeit oftmals ein Abitur haben, jung und belastbar sein und möglichst schon etliche Jahre Berufserfahrung haben. Ich bin durchaus dafür, dass junge Menschen sich für einen Schulabschluss anstrengen sollten, ein guter Abschluss fliegt einem nicht wie ein gebratenes Täubchen in den Schoß.

Doch die gesellschaftlichen Bedingungen sind in manchen Bereichen einfach nicht mehr tragbar.
Der Polizist von heute ist schon lange nicht mehr nur dein Freund und Helfer. Knallhart muss er mittlerweile sein eigenes Leben verteidigen und lebt in ständiger Anspannung, denn auch er weiß nicht immer, wen er vor sich hat und was ihm im nächsten Moment passiert.
Der Arzt, das Symbol für die Götter ins Weiß, ist schon lange von seinem Podest heruntergeschubst worden. Einem Patienten gegenüber nicht zu verantwortende Arbeitszeiten begünstigen den einen oder anderen Kunstfehler.
Der Lehrer ist heute „Mädchen für alles“, mit zusätzlichen Verwaltungsaufgaben, die bald nach einer eigenen Sekretärin schreien und immer weniger Zeit für den Schüler, für den er auch noch die Erziehungsarbeit der Eltern übernehmen soll.
Krankenschwestern und Altenpfleger können ihre Arbeit kaum schaffen, der Betroffene ist der Patient, der oft nur noch als Versorgungsobjekt sein Dasein fristet.
So lässt sich die Liste für viele Berufe beliebig erweitern.

Die Rehakliniken sind voll mit Patienten, die an psychosomatischen Erkrankungen durch Überforderung, Leistungsdruck und einer Ellenbogengesellschft leiden, in der sich jeder oft der Nächste ist.
Daraus sollte ein Fazit gezogen werden, die Arbeitgeber (die sich oft ebenfalls in diesem Hamsterrad befinden) dahingehend zu unterstützen, dass sie die Zeit und Möglichkeit haben, ihre Fürsorge gegenüber ihren Mitarbeitern auch umsetzen zu können.
Weg-gespart wird so vieles, was den Dienst am Menschen so bedeutsam macht.

Stände ich heute noch einmal vor der Entscheidung, den Lehrerberuf zu wählen, könnte ich keinesfalls spontan ja dazu sagen. Vor ein paar Jahren konnte ich das noch.
Die Gesellschaft verändert sich, wir verändern uns, das Alter und damit die Belastbarkeit verändern sich. Die gesellschaftlichen Bedingungen verändern sich auch, doch meist in eine entgegengesetzte Richtung.

Es ist höchste Zeit umzukehren und den Blick wieder auf den Menschen zu richten.
©G.B. 3/15

An dieser Stelle besonders den Kolleginnen und Kollegen erholsame Osterferien!

Advertisements

Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
Dieser Beitrag wurde unter Gerade aktuell, Mal kritisch angemerkt... abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

33 Antworten zu Weg-gespart

  1. freiedenkerin schreibt:

    Dieser Umgang miteinander wird sich eines Tages noch sehr, sehr bitterlich rächen, liebe Anna-Lena…
    Mich regt das immer mehr auf, grade eben stecke ich wieder einmal so voller Zorn, dass ich platzen könnte…
    Hab du trotz allem auch schöne und erholsame Osterferien. ♥

    Gefällt mir

  2. bmh/schwerelos schreibt:

    Ich bin sehr vorsichtig mit der Vorverurteilung. Was wissen wir von diesem Piloten? Was jetzt gerade passiert ist unendlich tragisch und kaum auszuhalten und doch … was wissen wir, was z.B. Antidepressiva im Menschen anrichten? Man sagt, dass manche Menschen durch sie selbstmordgefährdet sind.
    Was wissen wir?

    Dein Eintrag macht nachdenklich.

    LG

    Gefällt mir

    • Anna-Lena schreibt:

      Sie können aber auch helfen, sonst würden sie nicht verschrieben. Allerdings sollten sie eher eine „Erste-Hilfe-Maßnahme“ sein und keine Dauermedikation.

      Wir wissen nichts und die Wahrheit wird sicher nie jemand erfahren. Daher sollte man diese Vorverurteilungen sehr kritisch betrachten und vor allem nicht selbst betreiben.

      LG auch zu dir, liebe Barbara.

      Gefällt 1 Person

      • freiedenkerin schreibt:

        Ein an Depressionen leidender Mensch verkriecht sich. Er sucht die Einsamkeit, die Dunkelheit. Ein an Depressionen leidender Mensch hat keinerlei Kraft mehr. Ein an Depressionen leidender Mensch muss unter Umständen stundenlang mit sich ringen, bevor er das Haus verlassen kann. Und er hat schon gleich gar nicht die Energien bzw. den Willen, eine solche Tat wie einen absichtlich herbei geführten Flugzeugabsturz zu planen, geschweige denn auszuführen. Das einzige, was einem depressiven Menschen immer und immer wieder durch den Kopf geht ist die Hilflosigkeit gegenüber dieser schier unermesslichen Trauer, die er empfindet, die ihn lähmt…
        Anti-Depressiva hellen die Stimmung auf. Sie regeln den Hormonhaushalt, das Schalten und Walten der sogenannten Neuro-Transmitter im Gehirn. Mögliche Nebenwirkungen sind Verstopfungen, Schläfrigkeit, bei Überdosierung aber auch innere Unruhe, Kopfschmerzen und Übelkeit. Dass Anti-Depressiva auch bei einer Überdosierung Selbstmordabsichten verstärken bzw. zu Wahnvorstellungen führen würden, ist nicht zutreffend. Als Mensch, der selbst jahrelang an Depressionen litt, und so einiges an Mitteln gegen diese Krankheit geschluckt hat, weiß ich sehr genau, von was ich schreibe…
        Ich persönlich glaube immer noch nicht an diese Selbstmord-Theorie – denn mehr ist es bis dato nach wie vor nicht. Dagegen spricht die Aussage von der ruhigen und gleichmäßigen Atmung des Co-Piloten. Ein Mensch, der sich im Wahn befindet, wie mittlerweile auch schon häufig gemutmaßt wird, atmet unregelmäßig, tief und schwer…

        Gefällt 1 Person

        • Anna-Lena schreibt:

          Es gibt verschiedene Arten und Stadien von Depressionen, liebe Freidenkerin. Und es gibt auch Mittel, die Selbstmordabsichten verstärken können. Meist ist es ein langer Prozess, für den Betroffenen das zutreffende Mittel zu finden, damit die Nebenwirkungen nicht kontraproduktiv sind.

          Gefällt 2 Personen

          • freiedenkerin schreibt:

            Ah, danke, liebe Anna-Lena… Ich sehe schon, ich werde das Thema Depressionen und Anti-Depressiva eingehender studieren müssen. 😉

            Gefällt mir

            • Anna-Lena schreibt:

              Ich hatte in der Reha mehrere lehrreiche Vorträge dazu, die ich mit großem Interesse verfolgt und viel mitgeschrieben habe . Daher vielleicht ein kleiner Wissensvorsprung über den Tellerrand hinaus 😉 .

              Gefällt 1 Person

              • bruni8wortbehagen schreibt:

                das Schlimme und nicht zu Glaubende ist ja, daß es Depressionen gibt, bei denen die Menschen aktiv arbeiten, völlig unauffällig sind, lieb und nett zu den Kollegen und anderen Mitmenschen und dann kommen sie an den schwärzesten Punkt ihres Lebens und es passiert das, was wir bei Amokläufern schon erlebt haben.

                Gefällt mir

  3. Quer schreibt:

    Da kann ich dir in allem beipflichten, Anna-Lena. Eine Weichenstellung wäre in unserer Gesellschaft dringend angebracht, um den Kurs zu korrigieren, das Augenmerk wieder mehr auf den zwischenmenschlichen Bereich zu lenken und wenigstens ein wenig von der krankhaft gesteigerten Hochleistungsmentalität wegzukommen.

    Liebe Grüsse ins Wochenende,
    Brigitte

    Gefällt 2 Personen

  4. Ingrid schreibt:

    Das ist m.E. eine sehr zutreffende Analyse des Zustands unserer Gesellschaft. Ich höre das Gleiche und Ähnliches bei Gesprächen mit Bekannten und Verwandten, die noch im Berufsleben stehen. Überall Druck und ungerechtfertigte Anforderungen und Hin- und Herschieben von Verantwortlichkeiten. Dabei fällt doch letzten Endes alles nur auf einen selbst zurück. Nur man selbst kann bei SICH etwas ändern und versuchen, das in die Welt zu tragen. Hätte ich das mal nur eher so gesehen! Aber es ist ja nie zu spät.
    Liebe Grüße, Ingrid

    Gefällt mir

    • Anna-Lena schreibt:

      Ja, du hast recht, aber die Erkenntnis kommt erst später.
      Ich war gerade bei dir und habe deinen sehr passenden Beitrag kommentieren wollen, aber der Kommentar ist weg 😦 .
      Vielleicht findest du ihn wieder, ich versuche ihn aber noch einmal zu schreiben.

      Liebe Grüße!

      Gefällt 1 Person

  5. findevogel2015 schreibt:

    Mit dem „Weg-Sparen“ wird ja nichts gespart. Die Überforderung von Menschen in ihrem Job, das Bangen um den Arbeitsplatz, dieses „immer mehr leisten müssen in kürzerer Zeit“ kostet ja die Gesellschaft viel viel Geld, dass für Frührenten, ReHa, für medizinischen und psychotherapeuteische/ psychiatrische Behandlung bezahlt werden muss.

    Gefällt mir

  6. minibares schreibt:

    Genau, es wird heute so viel weg-gespart.
    Lehrer gibt es immer weniger, die Betreuer von Alten und Kranken müssen so vielerlei schreiben, dass sie fast die Patienten nicht mehr als Personen kennen.

    Gefällt mir

  7. bruni8wortbehagen schreibt:

    Dein Bericht ist so gut und total übereinstimmend mit meiner Meinung, liebe Anna-Lena, daß ich sehr froh bin, daß Du ihn geschrieben hast. Ich bewege mich in der lyrischen Richtung und formuliere anders, was uns hier aber beide gleichermaßen bewegt.
    Schnell wird be- und verurteilt. Die Hintergründe interessieren wenige und doch ist es wirklich so, daß die Überforderung des Menschen durch Leistungsdruck und unbedingt Bestehenwollen in der heutigen Leistungsgesellschaft an der Tagesordnung ist und ständige Überforderung schafft Druck, einen immer größer und stärker werdenden Druck und dann geschieht das, was niemand versteht, der nicht sehr aufmerksam beobachten konnte und wollte…

    Liebe Grüße an Dich in die Sonntagnacht
    von Bruni

    Gefällt 1 Person

  8. piri schreibt:

    Ich sage dir jetzt einfach nur mal herzlich Dankeschön!

    Gefällt 1 Person

  9. Frau Momo schreibt:

    Ich bin ja in der glücklichen Lage, einen Job zu haben, der so ziemlich ohne irgendwelche gesellschaftlichen Zwänge auskommt. Der Druck ist ein anderer, weil wir immer auf einen festen Termin hinarbeiten, aber das ist was anderes. Ich erlebe es ja in Martins Job, immer mehr Arbeit und die Bezahlung für jemanden, der für Menschenleben verantwortlich ist, Ostern und Weihnachten arbeitet, mit dem Schichtdienst die eigene Gesundheit riskiert, ist geradazu unterirdisch.
    Was den Piloten angeht, dazu schreibe ich nix, zumal jetzt auch technisches Versagen wieder nicht ausgeschlossen werden kann. Ich möchte gar nicht wissen, wie Hetzmeute dann zurückrudert, sollte sich das bewahrheiten. Mit Depressionen habe ich eigene Erfahrungen, ich ganz persönlich, aber auch im engeren Umfeld.

    Gefällt mir

    • Anna-Lena schreibt:

      Ja, auch an Martins Job dachte ich bei meinem Beitrag. Wir werden immer älter und durch den medizinischen Fortschritt immer wieder aufgeepäppelt und der Pflegeberuf wird immer härter und unattraktiver. Ich denke mir Schrecken daran, wo das noch hinführen könnte.

      Man kann nichts ausschließen, liebe Frau Momo und ich glaube auch nicht daran, dass man die eigentliche Ursache je aufklären wird.
      Zum Glück mehren sich die Stimmen gegen diese voreiligen Schlüsse.

      Hab einen feinen Sonntag!

      Gefällt mir

  10. cosmea49 schreibt:

    Auf den Punkt gebracht, liebe Anna-Lena! Es muss sich ganz dringend und auch ganz bald vieles ändern in dieser Gesellschaft. Sonst gehen zu viele Menschen an den heutigen Zuständen zugrunde. Viele Berufe haben heute Forderungen wie an Hochleistungssportler. Auch Berufstätige sollten nicht nur nach Wirtschaftlichkeit beurteilt werden. Es sind alles Menschen, auch mit ganz normalen Bedürfnissen und sie alle sollten Erholungsphasen haben dürfen.

    Die Politik steht immer nur auf Seiten der Wirtschaft und steht mal ein Politiker nicht auf deren Seiten, dann wird er gleich abgewürgt.

    Umgang mit Menschen fordert auch Intelligenz. Das sollte sich Wirtschaft mal vor Augen halten. Man kann nicht immer nur zu noch höheren Leistungen zwingen und antreiben. Wird der Mensch auch menschlich behandelt, dann wird er auch gute Leistungen erbringen. Es geht nicht immer nur um noch mehr Gewinn, noch mehr Steigerungen. Viele werden krank darüber. Und viele kehren z. B. den Pflegeberufen den Rücken. Ist das nicht fatal!?

    Meiner Meinung nach muss eine ganz gewaltiger Umkehr kommen. Wir brauchen keine Abkommen mit anderen Staaten, die uns noch mehr in Zwänge und Vorgaben bringen. Wem dient das alles? Doch nicht uns Menschen, sondern nur der Füllung der Geldtaschen der Reichen.

    Herzlichen Gruß, Brigitte

    Gefällt 1 Person

  11. mwehrstedt schreibt:

    Ja, mehr konstruktive Entspannung würde den meisten von uns recht gut tun. Merci für Deinen Beitrag hier! LG Markus

    Gefällt mir

  12. Gudrun schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    ich kann gerade nicht viel sagen zu deinem Beitrag, denn während ich hier schreibe, drohen mir schon wieder die Tränen zu kommen. Ich habe keinen Arbeitgeber. Die Leistungsgesellschaft hat mich längst ausgespuckt. Und das, was man da fühlt, lässt einen auch schwer zur Ruhe kommen.
    Vor einem halben Leben saß ich mit einer Kollegin zusammen. Von ihr habe ich am Anfang meines Berufslebens unglaublich viel mitbekommen. Eines Tages war sie etwas traurig und auf Nachfragen erzählte sie mir, dass sie in einigen Tagen das Rentenalter erreichen wird. Was soll dann werden? Nein Langeweile kennt sie nicht, wird sie auch nicht haben. Aber sie braucht doch die täglichen Herausforderungen, die Anerkennung, die Gespräche mit den Kollegen, den täglichen Gang zur „Arbeit“. Am Wochenende werde ich genau so alt wie sie damals. Es ist alles ganz anders und ich glaube, ich habe nichts zu feiern.

    Gefällt 1 Person

    • Anna-Lena schreibt:

      Liebe Gudrun,
      ja, ich weiß um deine Situation und versuche mich hineinzufühlen, wie es die dabei geht. Auch das ist eine bittere Erfahrung, die viele in unserer Gesellschaft machen, ausgessourct zu werden, aufgrund ihres Alters nicht mehr vermittelbar zu sein und niemand kümmert sich darum, wie der- oder diejenige damit klarkommt, ob das Geld zum Leben reichen wird.
      Kinderarmut und Altersarmut sind zentrale Probleme in unserer Gesellschaft und dazwischen klafft die große Schere zwischen Arm und Reich.

      „Aber sie braucht doch die täglichen Herausforderungen, die Anerkennung, die Gespräche mit den Kollegen, den täglichen Gang zur “Arbeit”.
      Vor diesem Gedanken werde ich in eineinhalb Jahren auch stehen und das macht mir schon manchmal Bauchschmerzen.

      Ich schicke dir Grüße, von Herzen! Ich weiß auch, dass du sehr aktiv bist und bewundere dich trotzdem für all das, was du so auf die Beine stellst!

      Gefällt mir

      • Gudrun schreibt:

        Ach, jetzt wollte ich dich schon bitten, den Kommentar nicht frei zu schalten, weil er einen nackig macht. Nun ist er da und nun bleibt er auch da. Wenn nie geredet wird, dann ändert sich nie etwas.
        Danke für deine Worte. 🙂

        Gefällt mir

  13. suebilderblog schreibt:

    Dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen. Du sprichst mir aus der Seele. Es muss sich wirklich etwas ändern in unserer Gesellschaft. Ich arbeite in keinem der erwähnten Berufe und doch auch bei mir im Betrieb sind inzwischen mehrere Burn-Out-Erkrankungen……. Das hat es vor 20 Jahren noch nicht gegeben oder hat man es damals nur nicht erkannt???? Nein, ich glaube, die Zeiten haben sich geändert, der Leistungsdruck wird immer größer, jeder ist sich selbst der Nächste und die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke…..
    Nachdenkliche Grüße
    Susanne

    Gefällt mir

    • Anna-Lena schreibt:

      Von Burnout hat man vor zwanzig Jahren noch nichts gewusst und die gesellschaftlichen Bedingungen waren auch andere. Der Druck war sicher enorm groß, auch damals, aber eine mediale Überfrachtung oder eine Reizüberflutung wie heute gab es da nicht. Das halte ich auch für einen Grund, dass Kinder heute vermehrt an AHDS leiden.
      Nur wir können etwas ändern, in unserer Haltung und in unserem Handeln. Sonst geht es so weiter.

      Liebe Grüße zu dir!

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s