Alles läuft nach Plan !?

Alles läuft nach Plan !?

Das Leben ist nicht planbar, diese Erfahrung haben wir sicher alle mehrfach gemacht.
Trotzdem kommt der Mensch ohne eine gewisse Planung nicht aus. Planer als Kalender, in digitaler Form (neuerdings bietet sogar meine Bank vehement – bei mir jedoch vergeblich – einen Online-Planer an) oder auch eine bunte Zettelwirtschaft, helfen den Tag zu strukturieren.

Dienstliche Belange versuche ich gut zu planen. Wenn ich mich da verzettele, geht das letztendlich zu Kosten meiner ohnehin knapp bemessenen Freizeit.

Doch wie sieht es mit der privaten Planung aus? Meine to-do-Liste ist allgegenwärtig, denn zu tun ist zu Hause immer genug. Komme ich jedoch nach einem anstrengenden  Schultag nach Hause, steht oft die gesamte Planung Kopf.

Waren die geplanten Aktivitäten am Morgen noch ganz transparent und im Geiste zeitlich gut durchdacht, legt mich das körpereigene System am Mittag oder am Nachmittag erst mal flach.
Das Rheuma in den Augen verlangt eine sofortige Therapiemaßnahme, meist in Kombination mit ganz viel Rücken. Planänderung eins: Heizkissen raus und eine halbe Stunde aufs Sofa.
Was am Morgen noch ein mentaler Lustgewinn schien, hat sich im Laufe des Nachmittags zu einem „Bist du bescheuert? Das muss heute wirklich nicht sein!“ – Gedanken verfestigt.
Der Punkt wird auf der aktuellen to-do-Liste ganz nach hinten verschoben.

Manche Dinge gelingen, manche einfach nicht. So wird meine private to-do-Liste oft zu einem bunten Gemisch diverser Aktivitäten mit überarbeiteter Dinglichkeitsstufe.

Was ist fest einplane, sind meine eigenen Oasen der Ruhe und Entspannung, wenn auch nur minutenweise oder mal eine halbe Stunde. Diese Pläne werfe ich selten über den Haufen, um nicht selbst aus meiner eigenen Planung zu fallen.

Trübe Tassen

©G. Bessen 1/2015

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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40 Antworten zu Alles läuft nach Plan !?

  1. regenbogenlichter schreibt:

    Oder um es in einem Satz zu sagen… 2erstens kommt es anders, als man zweitens denkt“… 😉
    Es ist schon wichtig zu planen, allerdings verlangt das Leben schon öfter einiges an Flexibilität von uns …
    Hab einen ganz schönen Tag und sei lieb gegrüßt von Ute

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  2. Märchenfrau schreibt:

    Immer, wenn ich zu planen beginne, wird es planlos, irgendwie. Daher stehen auf meinen Todos nur noch beruflich unumgängliche Termine wie Abgabefristen oder fest vereinbarte Termine. Mit mir selbst „vereinbare“ ich keine Termine mehr und seither läuft das Leben runder, besser, gesunder.
    Lieber Gruß
    Elke

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    • Anna-Lena schreibt:

      Vielleicht sollte ich diesbezüglich auch ein wenig lockerer planen? *überleg* .
      Doch, manche Sachen muss man sich mit zunehmendem Alter aufschreiben, sonst vergisst man sie leicht.

      Danke für deinen gedanklichen Anstoß, liebe Elke.
      Liebe Grüße zu dir 🙂 .

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  3. freiedenkerin schreibt:

    Ich versuche halbwegs, meine Finanzen für den Monat so gut als möglich zu planen, und mich auch daran zu halten. Aber ansonsten bin ich so gut wie völlig „planlos“. 😉 Das geht so weit, dass ich den Taschenkalender, den wir alljährlich von der Firma geschenkt bekommen, nie zum Notieren von Terminen verwende, sondern die einzelnen Blätter für Einkaufslisten zweckentfremde. Was ich im Supermärktchen erstehen möchte, muss ich mir nämlich aufschreiben, da ich ansonsten nach Feierabend zuhause stehe, und merke, dass ich die Hälfte wieder einmal mitzunehmen vergessen habe. 😉
    Liebe Grüße!

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    • Anna-Lena schreibt:

      Einkaufen gehe ich (meist macht mein Mann das, er hat mehr Zeit) nur mit Einkaufszettel, sonst geht es mir letztendlich so wie dir. Und ich vermeide, hungrig einkaufen zu gehen 🙂 , aber das kennst du sicher auch nur zu gut.
      Liebe Grüße auch zu dir!

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  4. minibares schreibt:

    Das kannst du laut sagen, liebe Anna-Lena.
    Unsere Lebensplanung sah auch völlig anders aus.
    Was hatten wir vor – nach unserer Arbeit!!!???
    Viel ist nicht geblieben. Aber Reisen wollen wir trotzdem weiter unternehmen.
    Nur sind jetzt die unterschiedlichen Höhen einer Stadt nun Kriterium.
    deine Bärbel

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    • Anna-Lena schreibt:

      Das meine ich ja, dass alles Planen sinnlos wird, wenn eine Krankheit dazu kommt. Niemand ist davor gefeit. Daher finde ich immer wieder bewundernswert, dass du alles tust, um Linderung zu bekommen und deinen Humor nicht verloren hast.
      Weiter so, liebe Bärbel 🙂 .

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      • minibares schreibt:

        Ja morgen wieder zur Physio, der gibt sich auch immer viel Mühe mit mir.
        Dann zum StB, unserem Nachfolger, mal wieder Unterlagen bringen.
        Nur am Montag muss ich noch einmal buchen, dann ist Finito!

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  5. Rana schreibt:

    Toll, dass es dir gelingt, Oasen einzubauen. Ich finde oftmals nicht so die rechte Ruhe. Aber ich habe einige „feste“ private Termine aufgegeben, weil es mir zu viel wurde. So musste z.B. der Chor dran glauben, weil es einfach zu viele Termine auch am Wochenende gab. Seitdem fühle ich mich freier. Mein Dienstsystem habe ich ganz gut optimiert, so dass ich am WE oft ganz frei habe. Herrlich. Liebe Grüße aus dem schneevermatschten Norden von Rana

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ich habe gelernt, Abstriche zu machen und das beherzige ich auch nach der Reha so gut ich kann. ‚Nein‘ zu sagen, wenn es nötig ist, ist nicht so schwer, deine Gesundheit wird es dir danken.
      Ganz frei habe ich am Wochenende nicht, aber ich teile mir die Zeit so ein, dass noch genug Zeit für mich übrig bleibt.
      Pass gut auf dich auf, liebe Rana 🙂 .

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  6. Katrin - musikhai schreibt:

    Mir gefiel Elkes Anstoß so gut, dass ich ihm einen 🌟 gegeben habe! 🙂
    Pass gut auf dich auf, Anna-Lena! 💝

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  7. quersatzein schreibt:

    Du machst das ganz richtig. Ich denke, wir lernen mit der Zeit unsere Planungen wandelbar zu halten, und das ist schon sehr viel!
    Beste Wünsche und liebe Grüsse,
    Brigitte

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  8. Uli schreibt:

    HALLO, liebe Anna-Lena !
    Was immer einem der Termin-Kalender mitteilen möchte…. den ein oder anderen Termin gewiss völlig berechtigt ! An vorderster Front- und das beschreibst Du ja auch- sollte immer die eigene körperliche und auch seelische Befindlichkeit stehen.
    Es ist in der Tat so… oft wirken 30 Min. des Abschaltens schon wie Wunder. Mal für keinen erreichbar sein…. „nur“ ganz bei sich s.e.l.b.s.t sein, ohne Handy u.a. „Zauber“-Geräte, das ist – so meine ich- zumindest e.i.n.e der Waffen, um nicht irgendwann einen Burnout zu bekommen.
    Es gibt genug Termine- ich denke hier vor allem an die beruflichen Herausforderungen, vor allem auch in Deinem(!) Beruf, denen man nicht mal „eben schnell“ ausweichen kann !
    Umso wichtiger finde ich, es sich dort zu ermöglichen, zu „erlauben“, wo man sein eigener Chef ist.
    Liebe Anna-Lena!
    DU brauchst meine „klugen“ Gedanken nicht, das ist mir klar!! Ich bin aber sehr beruhigt, Deinen obigen Beitrag gelesen zu haben, weiß ich doch, dass DU gut auf Dich aufpasst und wir unsere lange FREUNDSCHAFT auch noch in den kommenden 100Jahren (ha-ha) genießen zu können.
    UmarmungEN Uli

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    • Anna-Lena schreibt:

      Mit den hundert Jahren, liebe Uli, liegst du möglicherweise doch ein wenig falsch. Oder hast du schon für uns beide einen gemeinsamen Platz auf Wolke 7 reserviert? Das wäre natürlich genial 😆 . Da wir uns immer was zu erzählen haben, wird sich das in Zukunft nicht ändern und auf einer gemeinsamen Wolke wäre das natürlich toll.
      Morgen nach der Zeugnisausgabe läute ich eine Woche Winterferien ein, ganz für mich .-) .

      Liebe Grüße
      Anna-Lena

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  9. giftigeblonde schreibt:

    Ich liebe Pläne!
    Ich liebe es zu organisieren.
    Was nicht heißt das ich alle Pläne einhalte,..weil,..hm ja das hast du gut beschrieben.

    to Do Listen sind völlig überbewertet..Ironie 😉

    lg. Sina

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  10. ernstblumenstein schreibt:

    Ich lebe ohne Todo-Liste zwar etwas chaotisch, aber so, wie es mir gefällt 😉 . Ok, ich stehe nicht mehr im Berufsleben, das macht die Chose (das Ding) etwas einfacher. Meistens mache ich das, was nicht im Vordergrund steht – lieber als das, was ansteht.
    Ein Beispiel gefällig: Neue Beiträge stehen an – aber ich ordne und sammle seelenruhig und stundenlang weit verbreitete unfertige Texte ein, um sie neu strukturiert abzulegen.
    Ich halte es also gleich wie die Märchenfrau Elke. 😉
    Ich wünsche dir eine gute Zeit und sende dir einen lieben Gruss nach Berlin 🙂 Ernst

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  11. ann53 schreibt:

    Bin eigentlich kein Mensch der besonders plant, brauche aber trotzdem einen gewissen Überblick, Ordnung über alles was so geplant ist liebe Anna-Lena 😀
    Wirklich super geschrieben und des Nachdenkens wert 😉
    Liebe Grüße und guts Nächtle mit schönen ungeplanten Träumen wünsche ich dir von Herzen ❤

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    • Anna-Lena schreibt:

      Die Träume sind zwar ausgeblieben, aber ich bin ausgeruht und schmeiße gleich die Zeugnisse unters Volk. Danach lebe ich eine Woche planlos.
      Liebe Grüße aus dem Schnee! Er ist tatsächlich bei uns angekommen 🙂 .
      Anna-Lena

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  12. Traveller schreibt:

    ich glaube, Planen ist schon nötig
    aber eine ordentliche Portion Flexibilität muss dabei sein
    also erstens nicht den ganzen Tag minutiös vollstopfen – denn wehe, es kommt was dazwischen, dann ist keine Reserve mehr da
    und zweitens die Planung auch mal nach Bauchgefühl umstellen

    To-Do-Zettel habe ich auch auf dem Schreibtisch liegen, notiere, was ich nicht vergessen will zu tun; aber eben nur als Gedankenstütze und nicht als Zwangsantreiber

    Freiräume schaffen, das gehört auch zur Planung dazu – und das ich finde ich ungeheuer wichtig, weil es uns Energie gibt für all die anderen Dinge

    lieben Gruß
    Uta

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    • Anna-Lena schreibt:

      „ich glaube, Planen ist schon nötig
      aber eine ordentliche Portion Flexibilität muss dabei sein“
      Genau so ist es, liebe Uta.
      Bei gutem Wetter schmeiße ich so manche Planung komplett um, da ist es mir wichtiger, die Seele von der Sonne streicheln zu lassen.

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
      Anna-Lena

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  13. Beate Neufeld schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    das was Du im letzten Satz zum Ausdruck bringst, ist dad Allerwichtigste, finde ich.
    Ich wünsche Dir ein frohes Wochenende : Beate

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  14. hoetuspoetus schreibt:

    …. oh ja die „to Do Listen“ 😉 ….
    Es gibt so vieles außerplanmäßiges, was immer wieder dazwischen kommt und dann den Plan durcheinander bringt …

    Die wichtigen Sachen wie Kontrolltermine beim Arzt…
    das plane ich alles am Jahresanfang für das erste Halbjahr…
    Augenarzt, Zahnarzt, Prophylaxe, Kieferorthopäde, Kinderorthopäde, HNO….. *urgs*
    DAS muss ich planen…..weil alles so weitläufig ist,
    man ellenlang auf Termine warten muss und ich ja nicht immer ein Auto habe…..

    ALLES andere schreibe ich zwar auf eine Liste ….. gebe mir aber dafür keine festen Tage vor
    DAs ist eher so eine Skizze…
    …. es kommt wie es kommt und DANN hake ich es ab, wenn es erledigt ist …
    und wenn ich es nicht erledige …. „schlag ich ein Ei drüber“,
    schreibe es auf die nächste Liste und hoffe, dass es dann mal klappt …. irgendwann 😀

    Liebe Grüße …. Katja

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ich mache es ähnlich, liebe Katja. Heute hat es mich gepackt und ich habe alle Schlafzimmerschränke ausgeräumt, sortiert und viel entsorgt und wieder eingeräumt. Das war ein Punkt für Wintertage, und den habe ich nun abgearbeitet und auf meiner Liste gestrichen 😆 .
      Arzttermine sind so eine Sache, die meisten Ärzte haben mittlerweile Urlaub, wenn wir Ferien haben 😦 .Aber da bin ich auch am Ball 😉 .

      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
      Liebe Grüße
      Anna-lena

      Gefällt 1 Person

  15. bruni8wortbehagen schreibt:

    Ein Text, wie ich ihn voll unterstreichen kann.
    Serlbst bei mir ist es noch so, daß ich verschiebe, auf einen anderen Zeitpunkt, weil mir das eine oder andere nun doch nicht mehr in den Kram passt, dabei habe ich doch angeblich alle Zeit der Welt u. doch läuft sie nach wie vor zu schnell. Entweder wurde ich langsamer oder ich habe früher immer täglich viel zu viel gemacht… Noch grübele ich, an was es liegen könnte *lach*

    Bei Dir ist ja alles gestrafft u. ich denke, Du mußt vieles in Deine Tage packen, an was eine nicht mehr berufstätige Frau einfach nicht zu denken braucht…
    Und doch haben diese gut und strukturiert geplanten Tage etwas für sich. Manchmal wünsche ich mir wieder einen, aber dann bin ich mitten in meinem Tag u. erkenne, mehr geht einfach nicht mehr, bzw. ich möchte es nicht mehr.

    Wie gut, daß Du es schaffst, Deine Wohnfühlminuten zu genießen, Dir Freiräume zu schaffen und Dich in ihnen zu erholen. Nur so kommst Du einigermaßen heil durch alle nötigen Planungen, weil Du hier Kraft schöpfen kannst, liebe Anna-Lena

    Herzliche liebe Wochenendgrüße von Bruni,
    voller Bewunderung für Deine Tagesplanung, auch wenn sie kleine Auszeiten hat, denn gerade die sind hochwichtig. Aber das weißt Du schon soooo lange 🙂

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    • Anna-Lena schreibt:

      Liebe Bruni,
      meine Planung läuft recht rund, solange ich arbeite. Habe ich Ferien, sieht das schon anders aus. Da kann ich herrlich herumschlunzen.
      Ein wenig Angst habe ich, wenn ich ganz aufhöre zu arbeiten. Ganz ohne Planung komme ich nicht aus, sonst werde ich plan- und vielleicht auch kopflos???
      Dass rentner nie Zeit haben, ist ja bekannt 😆 .
      Und trotzdem, sei nicht zu selbstkritisch, du machst eine Menge und das sicherlich sehr gut.

      Liebe Grüße
      Anna-Lena

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  16. Lutz schreibt:

    Lass dir zwischen den einzelnen Planungspunkten etwas Luft. Auch ein gewisser Freiraum gehört da zu. Wenn man sich zuviel vornimmt, artet das in Stress aus. Gegen gesundheitliche Beschwerden, kann man nichts machen. Die sind ja nicht Plan bar. Mach dir keinen Stress. Ich wünsche dir noch einen schönen und erholsamen Sonntag. L.G.

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  17. gageier schreibt:

    Liebe Anna Lena einen guten Start in die neue Woche wünsche ich dir mit vielen lieben Grüßen Klaus

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  18. werner schreibt:

    Liebe Anna-Lena 🙂
    Wirst nicht glauben aber auch ich als Pensionist verplane jeden Tag. Halte nix von so „in den Tag hinein leben“. Sicher ich kann da im Gegensatz zu Dir manchmal vom Plan abweichen und mehrere Pausen einlegen aber das meiste wird immer erledigt 😉
    Wünsch Dir dass Du in Deine verplanten Tagen auch immer wieder Zeit für viele Entspannungsphasen findest 🙂
    Herzlichen Gruß
    Werner

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ich weiß, dass Rentner nie Zeit haben und mir wird es mal ähnlich gehen. Aber Entspannungspausen braucht der Menesch, auch der Rentner.
      Daher einen Gruß in einen hoffentlich entspannten Tag 🙂 .

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