Eure Meinung ist gefragt

Nach meinem letzten Beitrag in meinem Blog Visitenkarte bitte ich Euch um Eure Meinung:

1. Was haltet Ihr vom Kloster auf Zeit?
(Gemeint ist damit, eine Zeit lang an einem aktiven Klosterleben teilzunehmen oder für eine Zeit Urlaub im Kloster zu machen)

2. Sind Klosterschulen noch zeitgemäß?

Ich bin gespannt auf Eure Meinungen.

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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27 Antworten zu Eure Meinung ist gefragt

  1. Wortman schreibt:

    Warum soll man nicht auf Zeit in ein Kloster gehen. Die Ruhe und der geordnete Tagesablauf sind sicherlich ein Labsal zur Energiegewinnung für Körper und Seele.

    Naja, ob Klosterschulen noch zeitgemäß sind… kann man sich sicherlich streiten. Bei der heutigen Jugend und ihren Ansichten, könnten solche Schulen bestimmt das ein oder andere Wunder wirken 😉

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  2. Frau Tonari schreibt:

    Ich kann mir vorstellen, dass für den einen oder die andere eine Auszeit vom täglichen Hamsterrad in einem Kloster auf zeit eine gute Möglichkeit ist, zu entspannen, sich zu besinnen oder wie es neudeutsch heißt „herunter zu kommen“. Vielleicht wäre das sogar etwas für mich. Aber ich bin Atheistin. Und meine Urlaubstage brauche ich (noch), um meine Neugier auf diesen und jenen Flecken fremder Erde neugierig erkunden zu können.Auch fast 25 Jahre nach Maueröffnung ist sie noch immer nicht gestillt, diese Lust auf das Entdecken der Welt.
    Da ich während der Ausbildung und des Studium einige Jahre in Internaten verbracht habe, kann ich Deine Gefühle bestimmt gut nachvollziehen und verstehen. Man lernt in solch großen Gemeinschaften auf relativ engem Raum Dinge, die man zu Hause so nicht vermittelt bekommen kann. Aber braucht es dazu Klosterschulen? Braucht es Klöster überhaupt? Ich bin nicht sicher…

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  3. theomix schreibt:

    1. Ist okay.
    2. Ja, warum nicht? Das für mich nahe Kloster Marienstatt im Westerwald hat ein funktionierendes Gymnasium, ein Internat hat das Kloster aufgegeben.

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  4. minibares schreibt:

    Mal eine Woche im Kloster würde ich gern verbringen.
    Klosterschulen? Keine Ahnung, kann ich nicht beurteilen.
    Aber dass sie gut sind, glaub ich wohl.

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  5. sweetkoffie schreibt:

    Ich habe jetzt 2 Jahre hintereinander meinen Sommerurlaub mit fasten im Kloster verbracht. Kann es nur empfehlen, denn mir tut die Ruhe dort unheimlich gut. Für mich steht dabei nicht der religiöse Aspekt im Vordergrund. Ein Kloster ist für mich ein idealer Ort des Rückzugs, optimal für ein „reset“ von Körper und Seele.
    LG sk

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  6. die3kas schreibt:

    Ich halte heute von einer Klosterschule oder einem Internat sehr viel. Zum einen wird durch die nicht kostenlose Schule eine weniger breite Masse an Schülern erwartet, die vom IQ nicht gerade die besten Voraussetzungen mitbringen und anderseits dürfte eine wesentliche bessere Schulbildung erwartet werden, da der Unterricht wesentlich weniger gestört wird als in den staatlichen Schulen. Nicht umsonst gehen Kinder reicherer Familien schon immer auf ein Internat oder gar eine Eliteschule. Hätte ich ein Kind, würde ich dieses auch auf eine ausgewählte schule schicken und sei es ein Internat. Ob das jetzt eine Klosterschule sein muss, möchte ich nicht beurteilen, denn alles kirchliche hat nicht gerade meine Gunst 😉

    Auf jeden Fall ist heute von klein auf eine gute Ausbildung wichtig, denn selbst die Kassiererin beim Discounter muss ja heute Abitur haben *ironieoff*

    Da ist eine schulische gute Ausbildung wichtiger denn je!

    Sei lieb gegrüsst ♥
    kkk

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  7. LittleButterfly86 schreibt:

    Liebe Anna-Lena!

    Ich glaube, es wäre echt einmal interessant, wie so ein Leben im Kloster abläuft… Zumal sich.bei mir da viele,viele Fragen auftun…:

    1.) was ist der Unterschied von früher zu heute?
    2.) gibt es immer noch klare Trennungen zwischen Nonnen und Mönchen?
    3.) Was ist der Unterschied von einem Nonnenorden zu einem Mönchsorden?
    4.) was an den Klostern unterscheidet sich?

    … … So könnte ich ewig weiter fragen 😉 Ich meine, ich bin zwar nicht katholisch, aber selbst als (nicht praktizierende ;)) Protestantin finde ich so Themen äußerst interessant. Meist kennt man Kloster ja nur au Romanen wie Ken Folletts „Säulen der Erde“

    Klosterschulen…hmm…hier in Kassel gibt es ein Gymnasium, welches früher eine Klosterschule gewesen ist und auf dem immer noch viel in der Richtung unterrichtet wird. Aber etwas Theologie ist ja nicht so schlimm finde ich 😉

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    • Anna-Lena schreibt:

      „gibt es immer noch klare Trennungen zwischen Nonnen und Mönchen“ ?

      Ja, das ist gewiss.
      Unterschiede sind die, dass der Gründer der jeweiligen Orden Regeln gesetzt hat, nach denen die Schwestern oder Brüder leben, daher gibt es ja auch die verschiedenen Orden wie Benediktiner(innen), Franziskaner(innen, Jesuiten, Karmeliter(innen) und viele andere.
      Gemeinsam haben alle Ordensleute, dass sie Gelübde der Armut, Ehelosigkeit und des Gehorsams abgelegt haben und ihr Leben danach ausrichten.

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  8. karlswortbilder schreibt:

    Vom Kloster auf Zeit oder Urlaub im Kloster halte ich persönlich nicht viel.
    Mein „Kloster“ ist eine einsame Hütte im Wald, ohne Strom. Im Kloster gibt es wieder Zwang, Gebetszeiten, Essenszeiten u.s.w. Wer mag, soll es annehmen, das Angebot, besser als in den Bettenburgen Urlaub zu machen.
    Zur Klosterschule ohne Internat, warum nicht. Ich bin prinzipiell gegen Internate jeder Art.
    lg
    karl

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  9. Emily schreibt:

    Hallo Anna-Lena,
    ich habe mit dem Gedanken schon einmal gespielt. Das Kloster sehe ich dabei als Rückzugsmöglichkeit auf Zeit. Keine Medien, keine Zeitungen, kein Handy. Es geht dabei um den Weg zu sich selbst und dennoch bist du Teil einer Gemeinschaft. Dabei spielen so viele Gedanken und Gefühle eine Rolle, die ich hier gar nicht alle aufschreiben kann.
    Irgendwann versuche ich es 😉
    Liebe Grüße ♥ Emily

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  10. Franka schreibt:

    Kloster auf Zeit? Das wäre sicher mal als erstes ein Experiment, eine Zeit, in der man auf sich selbst zurückgeworfen ist und den Verlockungen der Welt – die einen vielleicht vom Wesentlichen abhalten – entzogen ist. Das würde sicher so manchem gut tun, die Welt der Stille, der festen Regeln. Ich stelle mir das als eine Art ‚Jakobsweg‘ vor (nur im anderen Extrem, im geschützten Raum). Wer weiß, zu welchen Erkenntnissen man da kommt.

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  11. Lutz schreibt:

    Ich habe gerade deinen tollen Beitrag auf deiner anderen Seite gelesen . Ein toller Bericht. Habe da meinen Kommi abgegeben. L.G.

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  12. finbarsgift schreibt:

    Hm…sagen wir mal so: ich tät’s schon mal „versuchen“ wollen…
    zu meiner Schweizer Zeit war ich mal kurz davor beim Kloster Einsiedeln anzufragen, als ich von denen immer den Newsletter empfing, doch inzwischen ist das verflogen…
    Herzliche Morgengrüße
    vom Lu

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  13. Brigitte schreibt:

    Kloster auf Zeit? Ich weiß, dass dies eine sehr gute Sache ist. Eine gute Freundin hat das viele Jahre immer wieder getan und kam richtig gestärkt, zufrieden und begeistert vom Klosterleben zurück. Ich konnte sehen, dass es ihr gut getan hat. Man muss sich allerdings auf das Leben im Kloster einlassen. Zudem – man kann viel lernen von den Schwestern. Davon bin ich überzeugt.

    Selber habe ich ja 10 Jahre lang eine Klosterschule besucht. Damals habe ich wohl mal gestänkert, weil die Nonnen ihre Standpunkte hatten und ihre Regeln durfte man nicht brechen. Im Nachhinein muss ich sagen, das hat mir doch gut getan.

    Und heute: Würde manche Schüler erden, sie auf das Wichtige im Leben führen. Natürlich, die weltlichen Lehrer versuchen das auch immer, die haben es schwer. Die Regeln der Klosterschulen sind grundsätzlich einzuhalten. Wer das nicht tun mag, der kann dort auch weg bleiben.

    Die Klosterschulen haben heute wieder eine Wertigkeit und ich würde sie nicht als unzeitgemäß betrachten. Im Gegenteil – es geht wieder in eine solche Art Rückbesinnung. Vielleicht hat man auch bemerkt, dass nicht alles von früher gleichzusetzen ist mit „von vorgestern“.

    Lieben Gruß, Brigitte

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  14. werner schreibt:

    Kloster auf Zeit ?
    Gibt sicher viele die das in Erwägung ziehen und auch schon mal gemacht haben. Fragt sich warum? Aus religiösen Gründen oder Erholung – Stress Abbau?
    Ist da dann das „ankommen“ ins tägliche Leben zurück nicht arg oder ein kleiner Schock?

    Sehe das an meinen Wandertagen, wenn ich da so 6 Stunden im Wald oder sonstigen Gelände in Ruhe – Gedanken unterwegs bin aber dann beim nach Hause Weg in den Öffi`s usw. 😳

    Klosterschule?
    Na ja? Bei uns werden in „normalen “ Schulen die Kreuze aus den Schulen entfernt da weniger als 50 Prozent der Schüler „als Christen gemeldet“ sind…

    Aber jeder wie er meint 🙂

    Gruß
    Werner

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  15. Frau Momo schreibt:

    Eine Zeit ins Kloster zu gehen, kann ich mir sehr gut vorstellen. Wenn es nicht meistens sehr teuer wäre, hätte ich es vielleicht sogar schon gemacht.
    Ich würde mein Kind nicht in einer Klosterschule schicken, glaube ich. Einfach weil ich wollen würde, das es sich frei entwickelt und nicht qua Sozialisation zum Glauben „gezwungen“ wird.

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  16. Gudrun schreibt:

    Ich kann mir ein Leben auf Zeit in einem Kloster nicht vorstellen, denn ich gehöre keiner Glaubensgemeinschaft an. Aber Rückzugsorte zu schaffen, davon halte ich sehr viel.
    Gegen Internate habe ich nichts, war selbst acht Jahre im Internat. Und ich fand es eine gute Zeit. Ob es allerdings eine Klosterschule sein muss?
    Liebe Grüße von der Gudrun

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  17. piri ulbrich schreibt:

    Feste Grenzen sind gut. Diese gibt es im Kloster, als Schule oder als Erholungsort auf Zeit. Wir ufern gerne aus und so werden wir aufgefangen, gehalten und können uns selber wieder besser spüren. Es sei denn, wir werden zu sehr eingeengt.

    Ich war schon oft im Kloster auf Zeit und musste nicht, ich durfte, an dem Tagesablauf teilhaben. Jedeslmal bin ich befreit nach Haus gefahren…

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  18. Anna-Lena schreibt:

    @all:
    Erst einmal danke ich euch sehr für eure interessanten Beiträge und möchte dazu noch einige Anmerkungen machen.

    Wie viele Klosterinternate es heute noch gibt, weiß ich nicht und unsere strenge Erziehung von damals lässt sich heute sicher nicht mehr so umsetzen. Aber es gibt viele Klosterschulen (auch Schulen der evangelischen Kirche) und dort kann man vielleicht doch engagiertere Lehrer und besere Bildungsergebnisse erwarten als an manch staatlicher Schule.
    Ich bin immer wieder entsetzt, dass viele Jugendliche heute keinen blassen Schimmer von Feiertagen haben. Werte gehen immer mehr verloren, dabei sind die zehn Gebote z.B. nichts anderes als das, was wir zum Teil auch im Grundgesetz stehen haben.

    Mit der Religion konfrontiert zu werden und sich damit auseinander zu setzen kann nicht verkehrt sein, es zeigt zumindest, dass es so etwas gibt und kann ein Wegweiser in eine Richtung sein. Viele Erwachsene setzen sich später aus Interesse mit anderen Religionen auseinander und wenden sich denen zu. Nur wer etwas kennenlernt, kann sich auch entscheiden.

    Kloster auf Zeit scheint immer mehr „in“ zu werden, wirklich als Quelle der Erholung und Besinnung (wobei es natürlich auch andere Quellen , z.B. die Natur gibt). Vielleicht spüren wir heutzutage die Phase der Übersättigung und Reizüberflutung immer deutlicher. Dass psychosomatische Erkrankungen zunehmen, ist allseits bekannt.

    Kloster auf Zeit halte ich für eine tolle Sache. Wenn ich zurück bin, werde ich das Eine oder Andere sicher berichten.

    Ich danke euch herzlich!
    LG Anna-Lena

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  19. bruni8wortbehagen schreibt:

    Rückzug auf Zeit würde ich schon gut finden, aber die festen und vielleicht zu frühen Zeiten würden mich stören in meiner Ruhe *lächel*

    Klosterschulen? Würde ich nur befürworten, wenn ich genau wüßte, die pädogische Leitung ist eine besondere und einfühlsame.

    Liebe Grüße am Sonntagabend von Bruni

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  20. hoetuspoetus schreibt:

    So…. erst nun komme ich dazu, meine Antwort auf deine Fragen zu schreiben.

    Kloster auf Zeit käme für mich HEUTE in Frage in Form eines Urlaubs …. SEHR gerne sogar!
    Damals als Kind hätte ich es mir nicht vorstellen können….
    ….. ich hatte eine sehr schöne Kindheit, das Haus war voller Kinder, 3 eigene, 2 angenommene….
    unsere Mutter hat nicht gearbeitet, war immer für uns da und hat uns wirklich sehr viel mit auf den Weg gegeben. DAS soll jetzt nicht heißen, dass ich DAS jemandem abspreche, der im Klosterinternat war.
    Ich bin wirklich SEHR gläubig, habe aber mit der Zeit festgestellt, dass ich die „Institution“ katholische Kirche nicht dafür brauche.
    Für MEIN Kind könnte ich mir eine Klosterschule nicht vorstellen. Zu groß waren schon die Enttäuschungen hiesiger Pädagogen, denen ich mein Kind für ein paar Stunden anvertaut habe.
    Leider nehmen nicht alle Menschen unseren Sohn an, SO wie er ist.
    Zu groß wäre die Sorge, was wäre wenn…. wenn er über Tage…Wochen nicht bei mir wäre.

    Nur so am Rande….
    Akut durch unseren Fall, bin ich einfach der Meinung, mit Verständnis, Liebe und Geduld kann man bei der heutigen „Brut“ sehr viel erreichen. Ich muss noch dazu sagen, ich bin ein sehr großer Gegner von Methylphenidat (Ritalin, Equasym …..) – ich finde diesen Mist brauchen unsere Kinder nicht.

    So…. nun lasse ich dir noch ganz liebe Grßüße da….
    Katja

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    • Anna-Lena schreibt:

      Meine Mutter war auch zuhause und hat nicht gearbeitet und ich wollte selbst in das Internat. Kinder brauchen Liebe und Geborgenheit, um zu wachsen und zu gedeihen. Da du aus einem Elternhaus kommst, in dem es dir gut gegangen ist, wirst du auch Sören alles geben, was er braucht. Wenn du genug Liebe, Geduld und Verst#ändnis hast, wird dein Sohn alles haben, was er braucht.
      Kinder und Medikamente ist ein schwieriges Thema, es geht nicht immer ohne, aber nach Möglichkeit sollte man nach Alternativen suchen.
      „Ich bin wirklich SEHR gläubig, habe aber mit der Zeit festgestellt, dass ich die “Institution” katholische Kirche nicht dafür brauche“ – der Satz könnte von mir stammen 😉 .

      Liebe Grüße von mir zu dir ♥

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      • hoetuspoetus schreibt:

        Ich finde es nur so traurig, dass es so viele Leute gibt, die zu früh aufgeben oder erst gar nicht nach Alternativen suchen.
        Keine Frage, der Weg ist kein leichter…. aber oftmals gehen immer die Gleichen den Weg des geringeren Widerstandes.

        Ich ziehe meinen Hut vor dir …. ich hätte es nicht geschafft in dem Alter von zu Hause weg zu gehen…..
        Ich habe ja heute noch Heimweh….. als ich im Krankenhaus war und Sören bekam …. DA wollte ich am Liebsten schon am zweiten Tag Heim 😀 und imemerhin war ich da bereits 32!
        Und heute Abend, wo ich weiß, ich sehe Josch erst wieder am Freitag, ist mir richtig mulmig….

        GANZ liebe Grüße von mir zu dir ❤

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        • Anna-Lena schreibt:

          Wäre für uns der Umzug vom Ruhrgebiet nach Berlin nicht spruchreif gewesen, wäre ich da sicher nicht hingegangen, die Frage hätte sich gar nicht erst gestellt. Aber Berlin flößte mir einen derartigen Schrecken ein, dass ich da gar nicht ewig überlegen musste. Außerdem war ich ein Pubi – und das nicht ohne :mrgreen:
          Heimweh hatte ich eigentlich nie, obwohl ich ausgesprochen gern zuhause bin.

          Freitag ist ja bald, ich schicke dir ein Gummitrösterbärchen 😉 .
          Liebe Grüße zurück ❤ .

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