Beerig

Am Morgen des gestrigen sommersonnigen Sommertages wachte Anna-Lena auf und schmunzelte über ihren Traum.

Als Kind hatte sie leidenschaftlich gern Eierkuchen mit Blaubeeren gegessen. Die blaue Zunge, die davon zurückblieb, war ein Phänomen, das immer gern bestaunt wurde. In der festen Absicht, sich ein Blaubeervergnügen als Eierkuchen und einen Blechkuchen mit Blaubeeren zu gönnen, fuhr sie in den Beerengarten.

Doch leider hatte der lange Winter die Blaubeeren vernachlässigt. Obwohl sie in allen Geschäften schon zu kaufen sind, sind sie im Beerengarten noch nicht reif und benötigen noch etwa zehn Tage, bis sie gepflückt werden können.

Damit der Weg nicht umsonst war, begab sich Anna-Lena mit ihrem Eimer mitten in die Erdbeeren. Der Verzehr von Erdbeeren und Blaubeeren soll das Herzinfarktrisiko senken, so sagt man.

Soweit das Auge reichte, zogen sich die Erdbeerpflanzen hin und nach einer Stunde in der sengenden Sonne hatte Anna-Lena ihren Eimer gut gefüllt.

 Beerengarten 1

 Nach so harter Arbeit musste sich Anna-Lena belohnen.

Beerengarten 2

 Am Abend, nachdem der Göttergatte endlos Erdbeeren geputzt hatte, kam  die erdbeerreiche Belohnung. Was für ein Unterschied, ob man Erdbeeren kauft oder sie frisch vom Feld pflückt. Es war, als pinkelt einem das Englein auf die Zunge…

 Der Blaubeerpfannkuchen und der Blaubeerkuchen müssen noch ein paar Tage warten.

Aber Anna-Lena wird bald wieder in die Beeren gehen….

 ©G.B. 9.7.13

 

Für Berliner und Umländer: es gibt einige Beerengärten zum Selbstpflücken, die Früchte sind zwar etwas teurer, aber dafür viel schmackhafter. Probiert es aus!

http://www.BerlinerBeerengarten.de

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Vorruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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56 Antworten zu Beerig

  1. minibares schreibt:

    Als wir am Sonntag unterwegs waren hier in er Umgebung, da war ein Erdbeerfeld so sehr bevölkert, und am Rand standen so viele Autos. Da haben Türken sich Felder gesichert und bepflanzt. Ich sah nur Kopftücher… Alle in gebückter Haltung…
    Aber hier gibt es auch Felder, auf denen jeder pflücken kann.
    Deine Geschichte ist so nett erzählt. ja die blaue Zunge, wenn es Blaubeerkuchen gab, lach. Da durfte man ungestraft die Zunge herausstrecken, schöne Erinnerung ♥
    Liebe Grüße von der schmunzelnden Bärbel

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  2. Follygirl schreibt:

    Wie lecker…ich kanns mir gut vorstellen. Auf die Blaubeeren würde ich mich auch freuen, sowas haben wir hier leider nicht.
    LG, Petra

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  3. Harter Arbeit Lohn ist immer etwas Besonderes! Wenn es dann auch noch besonders schmackhaft ist … Herz was willste mehr?! ;o)

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  4. Brigitte schreibt:

    Aha, du kommst aber auch auf den Geschmack!

    Blaubeeren pflücken wir auch immer selber, reichlich. Und lagern eine gefällige Menge im Tiefkühlschrank für den Winter ein. Manchmal bleibt ja ein Päckchen übrig und dann kann ich auch jetzt Blaubeerpfannkuchen machen.

    Die Erdbeeren pflücken wir ebenfalls immer selber. Davon mache ich auch gemäßigt frische Erdbeermarmelade mit 1:1 Gelierzucker – dann sieht sie nämlich auch nach 1 Jahr noch schön aus, mit 2:1 wird sie leicht bräunlich. Dann koche ich Erdbeersirup für den Signore, denn der liebt Vanilleeis- oder pudding mit einer gehörigen Portion Erdbeersirup. Den Rest der Erdbeeren – mehrere Kilo, den verdrücken wir immer ganz leicht innerhalb von 2 Tagen, wir essen schon zum Frühstück immer Obst.

    Liebe Sommergrüße, Brigitte

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    • Anna-Lena schreibt:

      Du hast ja auch alles reichlich in deinem Garten und bist die perfekte Ernterin und Verarbeiterin 🙂 .
      Wenn erst einmal unser Gewächshaus steht, wird es bei mir auch gemüsiger und obstiger.

      Mein Mann kennt bei Erdbeerzugaben auch keine Kaloriengrenze, ich esse sie unverfälscht und ohne Zucker. Man gewöhnt sich daran 😉 .

      Liebe Sommergrüße zurück,
      Anna-Lena

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      • Brigitte schreibt:

        In meinem Garten gibt es keine Erdbeeren, aber Blaubeeren. Erdbeeren kann ich nicht!

        Selber essen wir die immer pur, nur bei den Johannisbeeren darf Zucker dran. Zuckergaben sind tatsächlich nur Gewohnheit, meinen Kaffee habe ich nie gesüßt.

        Liebe Gartengrüße, Brigitte

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  5. schwerelos schreibt:

    eine sinnvolle, ur-tümliche Beschäftigung, liebe Anna-Lena 🙂

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  6. quersatzein schreibt:

    So schön, dein beeriger Ausflug, Anna-Lena. Bei uns kann man momentan auch auf vielen Feldern Erdbeeren pflücken. Und eine rote Zunge ist ja auch etwas Schönes. 🙂
    Auf den Auftritt als Blaubeer musst du eben noch etwas warten…

    Herzliche Grüsse in diese süsse Woche,
    Brigitte

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  7. regenbogenlichter schreibt:

    Sowas hätte ich auch gerne… ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da musste man bei sowas erst 8 Körbchen pflücken, ehe man eines
    zum vollen Preis zurück kaufen konnte. Von früh an, bis in den späten Vormittag pflücken… am ersten Tag war der Muskelkater am schlimmsten. Aber lecker Beeren….
    Liebe Grüße
    Ute

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  8. bruni8wortbehagen schreibt:

    ach, wie schön, wie habe ich geschmunzelt und gelächelt über die Anna-Lena, die in die Beeren ging… am Ende wurden aus den blauen Beeren die roten Erdbeeren, die eigentlich Himmelsbeeren heißen müßten, so liegen sie einem auf der Zunge und so reizen sie den Gaumen, der immer noch nach mehr verlangt, obwohl der Magen schon lange Halt geschrieen hat.
    Leider kannte ich den Genuß der Blaubeeren als Kind nicht – es gab bei uns keine, dafür aber andere Beeren, die ich mit großer Freude verspeiste, z.B. die säuerlichen knallroten Johannisbeeren direkt vom Strauch oder mit Milch und viiiiiel Zucker. 🙂

    Schöne beerige Grüße von mir

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ja, ich gebe zu, ich bin ein Beerenfan 🙂 .
      Mein Opa hatte früher einen kleinen Garten und auf dem Weg dahin bin ich schon abhanden gekommen, weil ich Brombeeren entdeckt hatte und das unterhalb eines Bahndammes.
      Aber ich habe noch heute einen robusten Magen, geschadet haben sie mir nicht :mrgreen: .

      Liebe Nachtgrüße
      Anna-Lena

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  9. kowkla123 schreibt:

    das machen hier viele, ist auch gut so finde ich, bekomme ich dann von den Blaubeerenpfannkuchen was ab, wünsche einen schönen Dienstag, Klaus

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  10. helmutmaier schreibt:

    Zu der aktuellen Beerenfreude wünsche ich eine riesengroße Vorfreude auf das eigentliche Paradies!

    Herzliche Grüße
    Helmut

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  11. Frau Momo schreibt:

    Bei uns hießen die früher Bikbeeren. Und ich mochte sie am liebsten mit Milch. Erdbeeren hatten wir in den letzten Tagen auch reichlich. Wobei die selber vom Feld geholten nicht besser waren als die, die man hier tagesfrisch kaufen kann.

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  12. Emily schreibt:

    Mir knurrt der Magen!!! Wir haben Blaubeeren im Garten und so langsam werden sie etwas. Morgen ernte ich die Stachelbeeren und koche Marmelade. Die ersten Johannisbeeren habe ich auch schon verarbeitet. Es gibt viel zu tun, futtern wir es auf 😉

    Alles Liebe, Emily

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    • Anna-Lena schreibt:

      Stachelbeeren und Johannisbeeren hatten wir auch lange, aber die Sträucher waren uralt und haben nicht mehr getragen.
      Ich bring dann bei Gelegenheit die Brötchen mit zum Frühstück, ja?

      Liebe Grüße
      Anna-Lena

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  13. ann53 schreibt:

    Wunderschön und beerig geschrieben, noch dazu klasse bebildert liebe Anna-Lena 😉
    Liebe Grüße und noch einen schönen sommerlichen Abend für dich ♥

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  14. suebilderblog schreibt:

    Ich liebe Blaubeeren – bei uns sagt man allerdings Waldbeeren 😉 und eigentlich gehe ich jedes Jahr auf unseren Hausberg, wo sie massenweise wachsen und man sie sogar ganz umsonst pflücken kann. Letztes Jahr war ich allerdings nicht dort, aber ich habe gestern schon überlegt, dass es jetzt eigentlich bald wieder an der Zeit ist, in die Beeren zu gehen….. Da ich im Sommer Geburtstag habe, gibt es bei mir auch oft einen Waldbeer-Geburtstagskuchen 😉 und die Pfannkuchen, die mag ich auch sooooo gerne.
    Momentan werden auch bei uns fast täglich noch Erdbeeren gegessen (man muss diese Zeit ausnutzen, denn nur jetzt schmecken sie so gut), Erdbeerfelder sind bei uns leider Mangelware und so ist der Gang in den Supermarkt für Erdbeeren leider ein Muss.

    Ich wünsche Dir noch eine beerige Sommerzeit,
    LG Susanne

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    • suebilderblog schreibt:

      P.S.: Hab ich ganz vergessen: Du hast das wieder einmal klasse geschrieben!!!!

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      • Anna-Lena schreibt:

        Danke, du Liebe 🙂 .

        Ja, wir nutzen die Beerenzeit auch gerne und Erdbeeren sind immer wieder ein Genuss.

        Den Blaubeerkuchen wollte ich für Montag machen, wenn einige Kolleginnen zu Besuch kommen, aber an meinem Geburtstag müsste es noch welche geben und da habe ich wie du einen Blaubeerkuchen geplant 😆 .

        Ich glaube, wir liegen gar nicht weit auseinander, oder täusche ich mich? 😯 ( Das Alter und die Erinnerung…)

        Liebe Grüße zu dir,
        Anna-Lena

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  15. ck schreibt:

    Leider ist Blaubeerenpflücken so etwas von mühsam! Aber schmecken tun sie schon. Aber auch hier im Wald dauert es noch eine kleine Weile bis sie reif sind, es fehlt halt einfach noch ein wenig Sonne.
    LG, Christiane

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  16. GZi schreibt:

    Toll! haben wir auch noch vor… hoffentlich klappt es am kommenden Wochenende! Wir haben hier zwei ganz wundervolle Obsthöfe, direkt am Kanal.

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  17. buchstabenwiese schreibt:

    „Es war, als pinkelt einem das Englein auf die Zunge…“ 😆 Da musste ich an Pepper denken. *lach* Aber nein, an den Erdbeeren hier auf den Feldern lasse ich ihn natürlich nicht!
    Herr Buchstabenwiese hat heute auch wieder Erdbeeren mitgebracht. Die sind auch frisch von den Feldern hier. Habe gestern wieder die Erdbeerpflücker auf der Hunderunde gesehen. Da riecht es immer lecker nach Erdbeeren. Pflücken kann man hier nicht selbst, außer man stibitzt sie. Das mache ich aber nicht, auch wenn sie mich manchmal so anleuchten. *seufz*
    Lecker. Ich werde gleich noch ein paar essen. Und morgen auch und übermorgen … 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina, die auch gerne Blaubeeren isst, sie aber immer kaufen muss

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    • Anna-Lena schreibt:

      Die letzten Erdbeertage brechen an und die muss man ausnutzen.
      Gestern haben wir Freunde im Süden von Berlin besucht und ohne Absprache hatte meinen Freundin eine leckere Blaubeertorte gebacken. Sie muss meine geheimsten Wünsche erahnt haben, sie hat so manchmal den 7. Sinn.

      Liebe Grüße an Pepper und ins Buchstabenwiesenhaus.
      Anna-Lena

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  18. freiedenkerin schreibt:

    Das erinnert mich an meine Kindertage – was sind wir da in gebückter Haltung beerenpflückend unterwegs gewesen – Blau- und unglaublich aromatische Walderdbeeren am Roßfeld, hoch über dem Berchtesgadener Tal, Preisel- und Moosbeeren in einem ausgedehnten Moorgebiet nahe des Chiemsees… Und ja, unvergleichlich ist der Geschmack solcher Köstlichkeiten – kein Vergleich zu den „Wasserbomben“, die in den Supermärkten als „Beeren“ feilgeboten werden…
    Liebe Grüße!

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    • Anna-Lena schreibt:

      Genau, sie gingen von der Hand in den Mund, ungewaschen und wir haben es überlebt. Was man von vielen heutigen Lebensmitteln nicht sagen kann. Selbst, wenn man nicht gleich daran stirbt, können sich doch so manche Zipperlein einstellen :mrgreen:

      Einen lieben Gruß ! 🙂

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  19. OceanPhoenix schreibt:

    Hmmm – das ist beides sehr lecker – Heidelbeeren und Erdbeeren. Überhaupt – Beeren. Ich liebe es – und frisch gepflückt sind sie ohnehin am allerbesten 🙂

    Als Kind hab ich mit meiner Mutter Brombeeren gepflückt. In Milchkannen. (keine Ahnung, warum wir gerade Milchkannen dazu benutzt haben 🙂 ) und sie hat dann Brombeermarmelade daraus gemacht. So lecker ..

    Ich wünsch dir ein sonnig-frohes restliches Wochenende und schicke dir liebe Grüße 🙂
    Ocean

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ich denke, wir sollten wieder mehr dazu übergehen, das zu nutzen, was die Natur uns bietet.
      Marmelade zu kochen ist wirklich keit Hit und gelingt doch immer. Oftmals fehlt es einfach an der Zeit und man kauft Fertiges, ohne wirklich zu wissen, was darin ist.

      Auch euch einen schönen Sonntag.
      Liebe Grüße
      Anna-Lena

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  20. Babbeldieübermama schreibt:

    Durch die Blaubeeren aus dem Wald kriegst du auch noch heute diese blaue Zunge. Nur mögen wir die Blaubeeren während die Zecken unser Blut lieben. Findet man mal welche aus dem Wald im Laden sind sie wahnsinnig teuer, weil es durch ihre Minigröße dauert bis ein Korb voll gepflückt ist.
    In unserer Nähe befindet sich die größte Erdbeerplantage der Umgebung. Wir pflücken nicht selbst, aber kaufen jeden 2. Tag dort ein. Frisch vom Feld, was wollen wir mehr.
    Liebe Grüße
    Bärbel

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    • Anna-Lena schreibt:

      Vor Zecken habe ich die größte Hochachtung, haben sie doch bereits einmal fest bei mir zugebissen. Da kann man nicht vorsichtig genug sein.

      Wenn du weißt, wo die Beeren herkommen und von guter Qualität sind, dann bezahlt man auch gern etwas mehr.
      Ich gehe noch einmal pflücken, denn auf einen Eierkuchen mit Blaubeeren verzichte ich nicht – und auf die blaue Zunge auch nicht 😆 .

      Liebe Grüße in den Sonntag,
      Anna-Lena

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  21. Träumerle Kerstin schreibt:

    In den großen Ferien war immer Heidelbeer- und Pilzzeit. Als Kind sind wir mit der Milchkanne los und haben Pfund um Pfund gepflückt. Es gab dann Heidelbeerkuchen, Heidelbeertorte, Heidelbeerkompott, eingeweckt wurden sie. Und genascht haben wir, uns so richtig satt gegessen.
    Nur leider hatte ich schon als Kind Rückenprobleme und alle lachten immer und konnten nicht verstehen, dass ich da nicht mehr hoch kam, mich am Baum hochzog und wand :mrgreen:
    Liebe Grüße von Kerstin.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Hattet ihr nicht früher sogar acht Wochen Ferien?
      Wenn die Heidelbeerzeit und die Pilzzeit dicht beieinander lagen, hattet ihr sicher eine Menge zu pflücken und zu verarbeiten. Unsere Ferien sind mal wieder arg früh, am 5.8. haben wir bereits den ersten Schultag 😦 .

      Alles Liebe
      Anna-Lena

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  22. ernstblumenstein schreibt:

    Dein Beeri-Beitrag gefällt mir und weckt Erinnerungen. Als Kind musste ich anfangs der 50er Jahre mit den Eltern in die Heidelbeeri (Blaubeeren). Anmarschzeit etwa 1 1/2 Std., das Gebiet lag in einer grossen Waldlichtung. Da ging ein Tag locker drauf, aber zu jener Zeit war das kein Thema, sondern Abwechslung.
    Wir pflücken manchmal beim Bauern auch noch Erdbeeren, wenn unsere im Garten nicht ausreichen. Es geht halt nichts über frisches Gemüse und Salate aus der Region, gäll. Einen lieben Gruss 😀 Ernst

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    • Anna-Lena schreibt:

      Das war ja wirklich eine Tagesarbeit. Konntest du dich wenigstens an den Beeren satt essen?
      Ja, so ein Obst- und Gemüsetag ist schon etwas Feines 🙂 .

      Liebe Grüße in die Schweiz,
      Anna-Lena 🙂

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