Widerlich!!!

Heute vor zwei Wochen starb der Sohn von Freunden in NRW.  Ein dummer Unfall, Notoperationen am Gehirn, langes Koma, danach Wachkoma und dann eine Schwellung im Hirn, die den Tod zur Folge hatte. Unvorstellbar, was die Eltern dieses  nicht einmal Zwanzigjährigen wochenlang durchgemacht haben.

In einer kleinen Runde von Freunden schrieben wir eine Beileidskarte, steckten sie mit einem Obulus statt Kranz für die Grabbepflanzung in einen neutralen Umschlag, in dem weder die zwei Scheine zu ertasten, noch zu erahnen waren und schickten sie ab.

Heute erfuhren wir, dass der Briefumschlag und die Beileidskarte  angekommen, aber vorher geöffnet und mit Tesafilm wieder zugeklebt war. Das Geld war weg.

Selbst den Toten zieht man das letzte Hemd aus – widerwärtig. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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49 Antworten zu Widerlich!!!

  1. sunny11178 schreibt:

    Dislike. Das darf doch echt nicht wahr sein! Wir haben doch keine DDR-Zeiten mehr, dass Briefe einfach geöffnet werden! Aber dass manche Menschen vor nichts zurückschrecken, das ist leider wahr :~(((

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  2. fudelchen schreibt:

    Das ist wirklich ganz wiederlich und gemein, dafür habe ich kaum noch Worte.
    Ein sehr schönes Bild.

    Liebe Grüße und einen angenehmen Wochenstart.

    Marianne ♥

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  3. Anna-Lena schreibt:

    @ sunny und fudelchen:

    Es ist sicher ein Risiko, Geld im Briefumschlag zu verschicken – ohne Frage. Aber deshalb habe ich einen neutralen Umschlag genommen. Wer das getan hat, muss auch die Karte als Beileidskarte erkannt haben und trotzdem…

    Fassungslose Grüße und trotzdem einen guten Wochenstart,
    Anna-Lena

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  4. die3kas schreibt:

    Das ist das Allerletzte!!!

    Tut mir sehr leid um eure Freunde, das ist schwer!
    ,
    Und dann noch von Postmitarbeitern beklaut zu werden…
    Ich habe vor kurzem einen Test im TV gesehen,
    dass jetzt sogar Pakete geöffnet werden…

    Ich selber habe in den letzten Wochen schon zwei Briefe ans Versorgungsamt geschickt,
    um mein jährliches Beiblatt zu bekommen,
    damit ich weiterhin Bus und Bahn kostenlos nutzen kann.
    Diese Briefe kommen einfach nicht an!!!
    Morgen muss ich noch einmal nachfragen und bestimmt noch einmal alle Unterlagen kopieren und abschicken.
    Entweder schafft der Postkastenleerer die Post auf die Seite,
    oder der Kasten wird vorher fremdgeleert.
    Die nächsten Briefe bringe ich direkt in die Post…
    zum KOTZEN!
    WIDERLICH! !!!

    Dir eine schöne Woche ♥

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    • Anna-Lena schreibt:

      Es ist unfassbar, was so alles auf der Strecke bleibt.Selbst, wenn du dir Briefe direkt in der Post abgibst, hast du da eine Garantie?
      Auch dir eine schöne Woche und viel Erfolg bei deinen Bemühungen.

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    • sunny11178 schreibt:

      Ich habe vor ein paar Jahren in unserem Papiermüll eine riesige Menge an ungeöffneten Briefen gefunden, die aus einem ganz anderen Stadtbezirk stammten. Vermutlich wohnte der Zusteller hier irgendwo und hat sich lieber einen faulen Tag gemacht, statt die Post auszufahren… Ich habe das damals gemeldet, aber man hört dann ja nichts mehr…

      Ich drück dir die Daumen, dass deine Briefe angekommen sind!
      LG Sunny

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      • Anna-Lena schreibt:

        Wir warten seit drei Wochen auf unsere kostenlose Ortszeitung, die meist von Schülern ausgetragen wird. Dumm für die, die Annoncen drin haben und sich wundern, dass kein Kunde anruft. Mein Mann hat sich schon zwei Mal beschwert und nichts tut sich. Er annonciert nämlich darin und muss für die Annonce nicht wenig bezahlen.

        Ich hatte heute das, was du morgen hast – Feiertag 🙂
        Genieße ihn.

        Liebe Grüße zu dir.

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  5. Vivi schreibt:

    ich schicke dann meist keine gekaufte Karte, sondern eine, die ich am PC auf normalen Papier mache, das hilft bisher immer. MIr tut es leid, es muessen sehr aufmerksame Leute sein, die so etwas machen, ich finde es abscheulich

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  6. rosadora schreibt:

    geld herrscht bei uns – über die lebenden und die toten. der briefträger dürfte doch auszumachen sein.

    das schicksal des jungen ist aussergewöhnlich grausam.
    das tut mir leid.
    rosadora

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    • Anna-Lena schreibt:

      Wie denn, liebe Rosadora? Der Weg führt von Briefkasten unseres Ortes über hunderte von Kilometern nach NRW. Selbst eine Anzeige bei der Polizei würde im Sand verlaufen 😦

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  7. Quer schreibt:

    So traurig, der Todesfall – und so beschämend und abscheulich, der Diebstahl.
    Dafür gibt’s einfach keine Worte.

    Liebe Grüsse,
    Brigitte

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  8. piri ulbrich schreibt:

    Das passiert leider immer wieder. Gerade an Trauerhäuser wird Geld verschickt und das wissen natürlich auch Diebe. Zumindest ist die Karte angekommen, denn die wird meistens weggeworfen. Es ist wirklich abscheulich!

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ich habe ja genau deshalb einen völlig neutralen Umschlag genommen. Nichts deutete darauf hin, dass eine Beileidskarte enthalten war. Vielleicht reichte die gefühlte Tatsache, dass eine Karte und kein Blatt Papier enthalten war.

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  9. Elisabeth schreibt:

    Ohne Worte, liebe Anna-Lena…
    Unglaublich… ich wundere mich nur mehr… oder auch: Ich wundere mich NICHT mehr…

    Nachdenkliche Grüße von Elisabeth

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  10. Helmut Maier schreibt:

    Ach, die richtige Balance finden zwischen dem sicherlich im Allgemeinen in Ordnung verlaufenden Alltag und der Enttäuschung durch solche widerlichen Situationen dürfte nicht leicht fallen. Sie verunsichern manchmal bis in die Grundfesten des Vertrauens.

    Besonders bei einem Trauerfall ist das schwer. Da fühle ich intensiv mit.
    Liebe Grüße
    Helmut

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  11. Coralita schreibt:

    Liebe Anna-Lena,

    dafür habe ich keine Worte. Das ist sooo traurig … Dass der Mensch nicht einmal vor solchen Taten zurückschreckt, versetzt mich immer wieder in Angst und Schrecken. Ich kann das einfach nicht nachvollziehen. Es macht mich wütend und beengt mein Herz.
    Es tut mir sehr leid. 😦

    Herzliche Grüße und eine Umarmung für die Eltern des Jungen …
    Coralita

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  12. skryptoria schreibt:

    Das war die Deutsche Post, hm? Darüber gab es kürzlich einen Bericht und einer der Häuptlinge versicherte, dass diesen Machenschaften längst ein Riegel vorgeschoben worden sei. Wohl doch nicht. Manche Wesen schrecken wirklich vor gar nichts zurück.

    Die Post redet sich übrigens damit heraus, dass es ja sowieso verboten ist, in einem normalen Briefumschlag Bargeld zu verschicken. Allerdings ist es m. W. auch verboten, dass Unbefügte Post, die eben nicht für sie bestimmt ist, öffnen. Aber das ist dann wohl wieder etwas anderes …

    Euer Verlust tut mir sehr leid! „Zu früh“ ist es ja irgendwie fast immer …

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  13. Ocean schreibt:

    Liebe Anna-Lena,

    zunächst einmal mein herzliches Beileid zu Eurem Verlust ..

    unfaßbar …und so traurig! was sind das für „Menschen“ ..die so etwas tun. Erschreckend ist das – ich kann mir das einfach nicht vorstellen, wie jemand drauf sein muß, der sowas tut. Da fehlen mir auch die Worte ..du hast es in deinem Beitrag schon so treffend ausgedrückt. Es tut mir sehr leid …

    Viele liebe Grüße an dich,
    Ocean

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  14. giselzitrone schreibt:

    Das ist wirklich widerlich kann man wahrscheinlich auch nicht mehr nachvollziehen wer das gemacht hat,ja Menschen sind schlimm sie schreckt nichts ab.Wünsche dir einen schönen Nachmittag und liebe Grüsse von mir Gislinde.

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  15. Märchenfrau schreibt:

    Das macht sprachlos … und traurig.
    Eine Gesellschaft ohne Werte und Moral.
    Tragen auch wir mit Schuld daran? Darüber denke ich bei solchen Nachrichten immer wieder nach.

    Es tut mir leid, dass Ihr zu Eurem Kummer auch noch eine so ärgerliche Erfahrung machen musstet. Sehr leid.

    Lass dich umarmen
    Elke

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  16. Träumerle Kerstin schreibt:

    Da hat man kaum Worte dafür. Schäbig, eine Schande, zum Schämen ist das. Es tut mir leid für euch und für die Angehörigen.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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  17. Frau Momo schreibt:

    Einfach nur geschmacklos, zumal ja spätestens mit Öffnen des Briefes klar war, wofür das Geld war.
    Möge es den Dieben nicht gut bekommen.

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  18. M. schreibt:

    Meine Mutter hat ihren Enkel gerne immer mal was in einen Umschlag gesteckt, weil sie ja sonst nichts weiter für ihre Enkel tun konnte, da mehr als 500km zwischen ihnen liegen. Leider muss auch ich sagen, dass mindestens, und ich lüge nicht, 6-8 Briefe NIE angekommen sind. Ja, wir sind schon in Verdacht geraten, unseren Kindern diese Post nicht zu geben. Irgendwann hatte ich genug und bettelte meine Mutter an, in Zukunft das Geld auf das Konto der Kinder zu überweisen. Klar ist es schön, wenn ein Kind einen Brief mit Inhalt bekommt. Es ist aber nicht schön, den Kindern dann zu sagen, dass der Brief mal wieder weggekommen ist. Es gibt überall schwarze Schafe und bei der Post scheinen es etliche zu sein. Im TV kam mal eine Sendung dazu. Da wurden ganze Postsendungen auf Müllhalden gefunden. Das muss man sich mal vorstellen! Und es wurde auch gezeigt, dass man mit einem bestimmten Magneten das Geld in den Briefen erkennen kann.

    Ich schicke nie mehr Geld. Und das wirst du mit Sicherheit wohl auch nicht mehr tun. Es ist traurig, gerade auch, weil es sich um Trauerpost handelte. Liebe Anna-Lena, diese Erkenntnis, dass selbst den Toten das letzte Hemd ausgezogen wird, tut weh.

    Liebe Grüße zu dir. Mandy

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  19. buchstabenwiese schreibt:

    Das ist ja unglaublich, liebe Anna-Lena.
    Manche schrecken aber auch vor nichts zurück.

    Liebe Grüße an dich,
    Martina

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  20. Brigitte schreibt:

    Zu deinem speziellen Fall bleiben einem wirklich die Worte weg! Es ist ohnehin schlimm genug.

    Wir wagen es schon lange nicht mehr, Briefe mit Geld oder auch Päckchen zu versenden. Briefe, die nach Italien gehen oder nach Australien, kommen grundsätzlich kaum an. Vor einiger Zeit hatten wir liebevoll ein Paket zusammengestellt, um es meiner Schwägerin zu senden. Der Wert dürfte sicher bei ungefähr 150 Euro gelegen haben. Es kam nie an. Glückwunschkarten zu meiner Familie nach Australien werden besonders gerne geöffnet. Auch hier haben wir es uns abgewöhnt, Geldscheine für Geburtstage etc. einzulegen. Die erhalten sie nie und umgekehrt ebenso.

    Aber, wir sind uns überhaupt nicht sicher, dass das alles nur im Ausland geschieht.

    Mittlerweile telefonieren wir über Internet oder schicken nur noch mails.

    Das jedoch wäre bei einer Beileidskarte geschmacklos.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Solche Erfahrungen machen natürlich sehr vorsichtig und ich kann eure Vorsichtsmaßnahmen durchaus nachvollziehen.

      Es wäre mir aber zu dem Zeitpunkt zu blöde gewesen, die Eltern anzurufen – die ganz andere Sorgen hatten – und nach deren Kontoverbindung zu fragen. Hätten wir nur per Fleurop einen Kranz oder ein Gesteck in Auftrag gegeben…

      Noch einmal passier mir so etwas nicht.

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  21. Anna-Lena schreibt:

    @all:

    Ich danke euch herzlich für eure Beiträge und euer Mitempfinden. Wieder einmal lernen wir daraus, dass wir in unserem Leben einen Katalog von Vorsichtsmaßnahmen einbauen müssen und dass kein Ding unmöglich ist.

    Elke, deine Frage:

    Eine Gesellschaft ohne Werte und Moral.
    Tragen auch wir mit Schuld daran?

    lässt sich nur bedingt beantworten.
    Man kann sich alle Mühe geben, Werte und Moral vorzuleben, doch ein andere kann sich dagegen entscheiden. Trotzdem dürfen wir nicht aufgeben, zu dem zu stehen, was uns WERTvoll erscheint und es auch weiterzugeben.

    Ich wünsche euch einen schönen Oktoberabschiedsabend 🙂

    Mit Dank und lieben Grüßen
    Anna-Lena

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  22. suebilderblog schreibt:

    Wie kann man nur. Ich habe schon oft Geld verschickt und *klopf-auf-Holz* nie ist ein Umschlag geöffnet worden. Was Du schreibst macht wachsam, ich werde mir künftig lieber dreimal mehr überlegen, ob ich einen Geldschein mit der Post verschicke.

    Gerade in diesem Fall finde ich das ganz besonders widerwärtig.

    LG Susanne

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  23. april schreibt:

    Das alles wundert mich nicht. Wer stiehlt, dessen moralische Hemmschwelle ist so niedrig, dass ihm egal ist, wofür das Geld bestimmt ist. Ich sehe es als eine böse Spirale an, den Werteverlust in der Gesellschaft.

    Und was das zweierlei Maß angeht, das ist auch sehr weit verbreitet. Allerdings sehen das manche immer nur bei anderen und nicht bei sich selbst. Dabei ist das Einzige, was man tun kann, an sich selbst zu arbeiten.

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  24. tonari schreibt:

    Schlimm. Das eine wie das andere.
    Ich habe den Eindruck, dass bei der Geldscheinauffindung in Briefumschlägen mit mafiösen Methoden gearbeitet wird. Metallstreifenscanner oder so.
    Erst vor kurzem wurde wieder gewarnt. Und leider gibt es bei Gier keine Skrupel…

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  25. Gudrun schreibt:

    Ja, das ist wirklich widerlich, liebe Anna-Lena. Und die Hemmschwellen werden immer niedriger.
    Über die Raffgier mancher Mitmenschen habe ich mich heute wieder aufgeregt. Wir hatten heute einen Wasserrohrbruch und erst einmal kein Wasser. Und während einige Männer loszogen zum erstbesten Brunnen (wirklich einer) und Wasser zum Wohnblock schleppten, damit der Toilettengang erst einmal möglich war, fuhren andere zur Tanke und holten Wasser für ihren Kaffee. Nur ihren. Naja. Daran werde ich mich nie daran gewöhnen und auch nicht daran, dass man Geld entwendet, so wie du es beschrieben hast.

    Liebe Grüße an dich

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  26. mono8no8aware schreibt:

    unerträglich sowas … aber heutzutage muss einen nix mehr wundern, ist einfach so,
    egal wo 😦
    hab eine schöne nacht!
    herzlich
    ludwig

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  27. pinseljulie schreibt:

    Das ist ja wirklich eine schockierende Nachricht! Herzliche ♥ Grüße, Julie

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  28. Follygirl schreibt:

    DAS ist echt übel…

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  29. monisertel schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    da ist man einfach nur sprachlos und schämt sich, dass so etwas sich „Mensch“ nennen darf!
    Lieben Gruß
    moni

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  30. Emily schreibt:

    Ja, einfach widerlich! Unbeschreiblich widerlich.

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  31. minibares schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    das tut soooo weh. Mir dreht sich der Magen rum.
    Aber seit einiger Zeit steckt wohl in erkennbaren Trauerkarten immer Geld.
    Es gibt zum Glück inzwischen auch welche, denen sieht man es von draußen nicht mehr an, dass sie Trauerkarten sind.
    Ich schau eh immer nach solchen, die sich abheben vom „Beleid“.
    Der Sohn meiner Cousine hatte damals ein Gewächs am Stammhirn. Er war 16 und gab zu großen Hoffnungen Anlaß, war ein blitzgescheier Junge. Doch es war inoperabel.
    Auf seiner Beerdigung fasste mein Vater sich plötzlich ans Herz.
    2 Wochen später war auch mein Vater verstorben.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Gerade deshalb habe ich eine neutrale Karte gewählt, aber es hat nichts genutzt 😦

      Das Schicksal, das du beschreibst, geht mir sehr nah. Wenn alte Menschen gehen, kann man wenigstens sagen, sie haben ihr Leben gelebt. Aber so junge Menschen, die das Leben noch gar nicht richtig gelebt haben? Warum?
      Vielleict hat sich dein Vater das im wahrsten Sinne zu Herzen genommen. Es tut mir Leid.

      Liebe Grüße
      Anna-Lena ♥

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  32. chinomso schreibt:

    Wer das getan hat, den soll der Blitz beim Scheißen treffen.

    Sorry, liebe Anna-Lena für diese drastische und böse Aussage.
    Aber das entspricht gerade dem Grad meiner Empörung.

    Menschen gibts, das ist unglaublich.

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  33. Anna-Lena schreibt:

    Deine Ausdrucksweise entspricht voll dem, was du laut sagst.
    So wünsche ich es ihm/ihr auch 😆

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  34. Traveller schreibt:

    das ist wirklich zum K…

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