Rufmord gegen Buchautorin

Was veranlasst Menschen, einen anderen bewusst zu diffamieren, seine Arbeit schlecht zu reden und an seiner Existenz zu kratzen? Neid, Eifersucht, der ultimative Kick  oder grenzenlose Dummheit? Scheinbar ist die Anonymität des Internet  für manche eine Wand, hinter der sie sich verstecken und skrupellos ihre miesen Machenschaften ausleben.

Rezensionen zu schreiben, ist jedermanns gutes Recht und nicht jedem muss ein Buch gefallen, aber was sich hier abspielt, grenzt schon an böse Mutwilligkeit. .

 

So ergeht es gerade der Buchautorin Grete C. Roth, die den Anfeindungen eines oder mehreren Menschen gerade ausgesetzt ist.

Nachdem ich ihre beiden Bücher „Bestatten, mein Name ist Tod!“ und „Fluffige und andere Zeiten“ gelesen und für wertvoll befunden hatte,  konnte ich  sie zur Gestaltung meiner eigenen Bücher gewinnen. Dabei schätzte ich nicht nur ihre literarischen Werke sondern auch ihre menschliche, sehr angenehme Art.

Seit geraumer Zeit werden ihre Werke in bewusst schlechten Rezensionen mies gemacht. Unfassbar für mich!

Aber lest selbst…

Samstag, 2. April 2011

Rufmord gegen Buchautorin – Die Schattenseiten des Internets

Ein Bericht von Ursula Prem

Dass das Internet seine dunklen Seiten hat, das hat inzwischen fast jeder zumindest vom Hörensagen mitbekommen. Wer sich viel im Netz bewegt, wird wohl auch die ein oder andere Erfahrung mit Internettrolls gemacht haben. Die meisten von ihnen sind zwar lästig, aber doch relativ harmlos. Schlimmer wird es, wenn eine größere Anzahl von ihnen es darauf angelegt hat, eine Existenz zu zerstören, wie im Falle von Buchautorin g.c.roth.

Los ging es am 29. Januar 2011, als g.c.roth über Google Alerts von der Existenz einer neuen Rezension zu ihrem Buch »Bestatten, mein Name ist Tod!« auf dem Online-Bewertungsportal CIAO erfuhr. Dieser Verriss, verfasst von einer gewissen Cosmay, gipfelte in dem Schlusssatz:

»Nichtsdestoweniger kann dieses Machwerk sicherlich keinen einzigen Stern von mir „erwarten“; zumal ich sehr gerne Minussterne verteilen würde. Eine Empfehlung zur Verwendung als alternative Heizmethode gibt’s dann auch noch ~ mehr aber nun wirklich nicht.« Hier nachlesen

g.c.roth meint dazu: »Natürlich gewöhnt man sich als Buchautorin mit wachsendem Erfolg auch an den ein oder anderen Verriss. Nicht jedem kann schließlich jedes Buch gefallen, und es kann nicht darum gehen, kritische Stimmen unterdrücken zu wollen. Wenn ein Rezensent schreibt, das Buch sei nicht sein Ding, dann kann ich damit leben. In diesem speziellen Fall jedoch war der absolute Vernichtungswille auffällig, der weit über das Maß einer normalen Negativrezension hinausging.«

Ihr Gespür sollte die Autorin nicht getäuscht haben, denn am 16. Februar schlug ein weiterer Verriss ein, diesmal beim Onlinebuchhändler amazon. Er stammt von einem gewissen Christian Wagner und schloss mit dem Fazit:

»Inhaltlich finde ich die Geschichten übertrieben und teilweise einfach geschmacklos geschrieben. Wer ein richtig gutes Buch zum Thema Bestatterleben lesen will, sollte „Gestatten, Bestatter!: Bei uns liegen Sie richtig“ von Peter Wilhelm lesen.« Hier nachlesen

g.c.roth dazu: »Ja, das hat mich schon an diesem Tag erstaunt, zwei Rezensionen in so kurzer Zeit. Meiner Erfahrung nach machen sich nicht sehr viele Menschen die Mühe, überhaupt eine Rezension zu verfassen. Mein Buch hatte vor der Aktion in drei Jahren insgesamt zehn Rezensionen erhalten. Und nun schon zwei in knapp drei Wochen. Ich war sehr gespannt, was da noch kommen würde.«

Die Sache sollte weitergehen. Schlag auf Schlag. Am 18.2., also schon zwei Tage später, postete eine gewisse Sendorra ihre Buchbesprechung auf CIAO. Unter der Überschrift »Zeitfressendes Altpapier« erfährt der staunende Leser:

»Hätte ich doch nur Cosmays vernichtender Kritik geglaubt. Dann hätte ich 1 ½ Stunden meiner kostbaren Lebenszeit mit interessanteren Dingen verbringen können. Hätte die Steuererklärung machen oder zum Zahnarzt gehen können. Aber nein, ich Ungläubige kommentiere unbedacht, dass ich nun neugierig auf das verschmähte Schriftstück wäre. Und was tut die wunderbare Cosmay? Natürlich – sie bietet an mir ihr Büchlein ante mortem zu vererben.« Hier nachlesen

In diesem Stil geht es noch eine Weile weiter. Sendorra geht nicht nur so weit, ganz offen den ihr von Cosmay zugespielten Ball aufzunehmen, sondern ergänzte ihre Ausführungen genüsslich mit einigen Informationen, die den Versuch darstellen, g.c.roths Existenz zu zerstören.

Die nächste Buchbesprechung folgte schon einen Tag später auf Amazon, wo Sendorra am 19.2. ihre CIAO-Rezension etwas umformuliert recycelte: Hier nachlesen

Am heutigen Tage schließlich schlug eine Dame namens unwahrscheinlich bei CIAO mit folgendem Statement auf:

»Ich empfehle das [Buch von g.c.roth] grundsätzlich Niemandem, allenfalls Mentalsadisten oder Extremmasochisten. Wenigstens waren lediglich 89 Seiten zu verschmerzen. Wenn mich Irgendjemand nach dem Inhalt des Buches fragt engagiere ich Moskau-Inkasso. Erschöpfte Grüße in den Bücherfrühling… « Hier nachlesen

Versäumt wurde im Zuge dieser offensichtlich konzertierten Aktion auch nicht, Buchbesprechungen bei DOOYOO und YOPI unterzubringen, nämlich hier und hier.

Wir von »Ein Buch lesen!« versichern hiermit unsere Kollegin g.c.roth unserer uneingeschränkten Solidarität. Ihr Buch ist aus unserer Sicht höchst empfehlens- und lesenswert. Freunde des Schwarzen Humors werden auch weiterhin ihre Freude mit dieser Lektüre haben. Einen Eindruck von »Bestatten, mein Name ist Tod!« können Sie sich hier verschaffen.

Bestellen Sie »Bestatten, mein Name ist Tod!« noch heute bei amazon oder einem anderen Buchhändler Ihrer Wahl. Nicht nur aus Solidarität, sondern vor allem aus Freude an guter Literatur!

(up)

http://www.ein-buch-lesen.de/2011/04/rufmord-gegen-buchautorin-die.html

http://www.autoren-im-web.de/1602-autoren-stalken-ein-spiel-auf-ciao/

*****

Beide Bücher von Grete C. Roth sind auch unter meinen Lesetipps zu finden:

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2008/12/01/bestatten-mein-name-ist-tod/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2008/12/09/fluffige-und-andere-zeiten/

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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20 Antworten zu Rufmord gegen Buchautorin

  1. Vivi schreibt:

    manche Leute machen sich ganz einfach einen, leider sehr schlechten, Spass daraus, Buecher und Schriftsteller zu verreissen. Ich verstehe das auch nicht. Wenn es dir nicht gefaellt, dann lese es halt nicht, das wuerde ich zu diesen Leuten sagen. Man wirft so schnell mit Schmutz und schlechter Kritik, aber wehe, wenn es dann einen solchen selber trifft. Es tut mir sehr leid um die Autorin, das sollte und muesste wirklich nicht sein.

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  2. tonari schreibt:

    Das nenn ich doch mal Solidarität.

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  3. Karl schreibt:

    schlimm, diese Möchtegern Reich-Ranickis.
    Man kann sich nur wundern.
    liebe Grüße,
    Karl

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  4. Follygirl schreibt:

    Hab versucht mich einzulesen, ist aber doch sehr umfangreich… ich kann nur sagen, scheint eine wirklich Gemeinheit zu sein, die da abgeht.
    Ja, wenn erst mal zur Hetzjagd geblasen wird springen sie gern mit auf… kann nur hoffen das sich das wieder beruhigt und der Schaden nicht zu groß ist. Tut mir schon leid, wenn man so was lesen muß…
    LG, Petra

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  5. Ich kenne das Buch nicht, könnte mir also eh keine Meinung darüber bilden.
    Das nicht ein Jeder gute Kritik gibt kann ich noch nachvollziehen. Geschmäcker sind halt unterschiedlich. Wenn aber plötzlich, in kurzer Zeit, nur noch Negativrezzis fallen schon irgendwie seltsam.
    Anderseits, vielleicht kaufen jetzt erst Recht viele das Buch, schon aus Neugierde 😉 Schade für die Autorin hoffe sie ist taff genug das alles an sich vorbei ziehen zu lassen….

    liebe Grüsse
    Stefanie

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  6. Ursula Prem schreibt:

    Hallo Gaby Bessen und vielen Dank für die Übernahme meines Artikels. Interessant ist auch der Kommentarstrang, der sich auf dem Ursprungsblog „Ein Buch lesen“ http://www.ein-buch-lesen.de/2011/04/rufmord-gegen-buchautorin-die.html unter dem Artikel findet.

    Liebe Grüße,

    Ursula Prem

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    • Anna-Lena schreibt:

      Liebe Ursula,

      Solidarität sollte für jeden Autor eine Selbstverständlichkeit sein, denn so eine offensichtlich fiese Machenschaft darf man nicht hinnehmen.
      Die Kommentare zu deinem hervorragenden Artikel sprechen Bände.

      Liebe Grüße zu dir!

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  7. Liebe Anna-Lena, ich sehe diesen Beitrag mit gemischten Gefühlen. Jeder der nicht gestern erst vom Baum gefallen ist weiß normalerweise, dass auf Portalen wie Ciao & Co. im Grunde jeder schreiben kann was er will. Menschen, die nicht völlig verblödet sind, wissen das und wissen die dortigen Beiträge auch entsprechend zu deuten. Und dass das Thema „Meinungsfreiheit“ gerade im Internet von vielen Usern/Bloggern sehr willkürlich bis irrtümlich gedeutet wird, ist ebenfalls bekannt. Nicht ganz so bekannt scheint hingegen nach wie vor zu sein, dass das Internet keinesfalls ein rechtsfreier Raum ist.

    Von all dem abgesehen ist es jedoch eine unerschütterliche Tatsache, dass sich ausnahmslos jeder, der sich mit Handlungen in die Öffentlichkeit begibt, der positiven und negativen Kritik von oftmals sogar gänzlich unbekannten Menschen aussetzt. Zudem ist es nicht jedem gegeben, wohlwollend zu handeln oder im Zweifel zu schweigen. Dahingegen kann jeder in Sekundenschnelle neue Profile samt E-Mail-Adressen anlegen, um den Eindruck von „ich bin ganz, ganz viele“ zu erwecken. Jeder Psychiater würde sich über solche Patienten freuen.

    Mit Verlaub: Auf mich macht Dein Beitrag und die verlinkten pro- und contra-Meinungs?äußerungen einen ganz simplen Eindruck: Es ist eine fast so penetrant aufgezogene Werbekampagne, wie die von Za*lan*do oder ähnlich bemühten Anbietern. Hauptsache Präsenz, egal mit was? Nein, ich sitze nicht hysterisch kreischend vor meinem Rechner, auch wenn die Versuchung manchmal groß ist.

    Mein persönlicher „Haus- und Hof-Stalker“ scheint seit über vier Jahren nichts anderes in seinem Leben für interessant genug befinden zu können, als jeden meiner öffentlichen Schritte zu beobachten und möglichst strafbewährt zu zerreißen. Dabei sind Beleidigungen und versuchter Rufmord, das Verbreiten von mich diskreditierenden Schmähschriften etc. noch längst nicht das Ende der Fahnenstange. Es ist schon erstaunlich, wozu Menschen fähig sind, nur weil sie sich zurückgewiesen o.ä. fühlen.

    Teilweise noch erstaunlicher finde ich es jedoch, wie laut Menschen bellen, die sich getroffen fühlen. Was diesen Stalker betrifft habe ich in den Jahren nur einen Fehler gemacht: Anfänglich öffentlich auf seine Unverschämtheiten re_agiert. Warum das ein Fehler war? Weil es offensichtlich genau das war, was er einzig und allein bezweckt hat: Endlich meine Aufmerksamkeit zu provozieren und zumindest einen Teil meiner Zeit auf sich zu konzentrieren.

    Richtig taff hätte ich es von Euch gefunden, wenn Ihr die Autorin dahingehend gestützt hättet, indem Ihr ihr Buch positiv rezensiert hättet. Und zwar ohne auch nur mit einem Wort auf die Zerreißer einzugehen. Damit hättet Ihr den Sieg m. E. süßlich lächelnd davon getragen. Stattdessen habt ihr denjenigen, denen Ihr Schranken aufweisen wolltet, überhaupt erst Tür und Tor geöffnet. Du/Ihr glaub(s)t doch nicht wirklich, dass die JETZT Ruhe geben, oder?

    Wenn es sich tatsächlich, wie von Euch gemutmaßt, um eine Kampagne gegen die Autorin handelt, statt um zufällig geballte Einzelmeinungen, dann dürfte das Spielchen jetzt erst recht eskalieren. Ihr habt somit mMn nur einer Seite einen riesigen Gefallen getan: Den negativen Rezensenten. Der Autorin dürfte es weniger als wenig hilfreich sein. Wäre ich sie, würde ich im Moment einfach nur hoffen, dass sich der Boden auftun und mich verschlucken möge …

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    • Anna-Lena schreibt:

      Liebe Skryptoria,

      danke für deinen so ausführlichen Kommentar.
      Es mag durchaus sein, dass die Wellen erst mal noch höher schlagen als es vorher schon der Fall war. Aber nachdem sich diese üblen Machenschaften häufen – ob durch eine/n oder mehrere – kann man dazu nicht schweigen und sollte so eine miese Kampagne auch öffentlich machen.

      Natürlich setzt sich jeder, der veröffentlicht, der Gefahr aus, auch negativ zerrissen zu werden. Doch geht es nicht um eine negative Buchrezension an sich, sondern an die grundlegende Existenz der Autorin und das kann man m.E. nicht so einfach hinnehmen.

      Diejenigen, die die Autorin unterstützen und das einer breiteren Öffentlichkeit nun zugänglich machen, kennen ihre Werke und haben sie vor längerer Zeit auch rezensiert.

      „Don’t feedf the Trolls“ ist eigentlich auch mein Wahlspruch, aber nicht um jeden Preis, denn offenbar handelt es sich nicht um einen einzigen „Haus- und Hof-Stalker“.

      Mit liebem Gruß
      Anna-Lena

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  8. Barbara schreibt:

    Ich kann nicht nachvollziehen, wieso jemand so etwas macht – aber ich tue mich mit dem Verständnis für Aktivitäten destruktiver Menschen generell schwer. Ich habe selbst auch als Rezensentin schon Bücher (Sachbücher) „verrissen“ (hauptsächlich wegen des Inhalts), aber es kommt auf die Art und Weise an, wie man so etwas macht. Bestimmte Formulierungen („Buch als Heizmaterial“) benutzt man als echter Rezensent einfach nicht, man sollte immer sachlich bleiben und Argumente vorbringen, warum man ein Buch nicht gut findet. Es kommt ja nicht darauf an, anderen zu sagen, dass sie das Buch bloß nicht kaufen sollen, sondern ihnen aufzuzeigen, wo die Stärken und Schwächen des Werkes liegen, damit sie sich selbst ein Bild machen können.

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  9. Traveller schreibt:

    ich schüttele nur wieder den Kopf über das, was Menschen so fertigbringen

    und ich gestehe, dass ich mit Skryptoria ziemlich einer Meinung bin, was die Aufmerksamkeit für solche Schreiber angeht
    die eigene Empörung muss man allerdings auch loswerden, denke ich

    wie man es macht, kann es falsch sein *Kopfkratz*

    nachdenkliche Grüße
    Uta

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    • Anna-Lena schreibt:

      Liebe Uta,

      ich nehme Skryptorias Bedenken auch sehr ernst. Aber es gibt nur zwei Möglichkeiten: man schweigt oder geht an die Öffentlichkeit, anders gesagt, man verliert oder gewinnt. Und wenn man die Kommentare in Ein Buch lesen verfolgt, scheinen sich doch einige Damen sehr weit aus dem Fenster gelehnt zu haben.

      Liebe Grüße
      Anna-Lena

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  10. Ja, don’t feed the troll. Das denke ich mir auch seit Samstagabend. Außer einer kleinen Stellungnahme, habe ich mich bisher auch daran gehalten. Aber die Frage brennt mir jetzt doch zu sehr unter den Nägeln.

    Habt Ihr meine Kritik überhaupt gelesen? Ich habe wirklich versucht, auch Positives zu sehen, erwähne, dass das letzte Kapitel gut ist und die Geschichten an sich auch. Ich will mich und die Kritik gar nicht rechtfertigen. Das mein Fazit polemisch ist, sehe ich ein und verstehe jegliche Kritik daran. Auch akzeptiere ich, dass meine Rezension verrissen wird.

    Zwei Sätze, die nicht das Buch an sich betrafen, habe ich entfernt, weil es niemals in meiner Absicht lag, die Autorin anzugreifen und es mich entsetzte, dass man diese Hintergrundinformationen in diesem Sinne auslegte. Es ging und geht mir einzig und alleine um das Buch. Und sollte mir ein anderes Buch der Autorin gefallen, schreibe ich auch gerne eine positive Rezension.

    Dass man Rufmord und Trolling schreit und dann zu gleichen Waffen greift, sogar private Korrespondenz falsch zitiert (nicht hier) und zutiefst persönlich wird, das kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Aber da ich mir auch der Gefahren des Netz bewusst bin, überrascht es mich zumindest auch nicht und bin gespannt, wie es weiter geht. 😉

    Mit freundlichem Gruß
    Simone Derichsweiler – sendorra

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  11. freidenkerin schreibt:

    Das sieht meiner Meinung nach irgendwie nach einem persönlichen Rachefeldzug aus…

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  12. Gudrun schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    da bin ich gerade von einer kleinen Reise zurückgekehrt, hatte ein richtiges schönes Päuschen und nun überfällt mich schon wieder eine bissige Rücksichtslosigkeit. Meine Güte, was kann man mit Worten so alles anrichten. Oder anders gefragt, was treibt manche an, sich derart zu profilieren? Ich habe mir wirklich mal die Mühe gamacht, alles zu lesen.

    Ich wollte mich bei dir bedanken für deine Geburtstagsglückwünsche. Und nun ist es wieder recht spät geworden.

    Herzliche Grüße aus dem Spinnstübchen

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  13. bruni kantz schreibt:

    Ich habe weder die Rezensionen noch die Bücher gelesen, kann also eigentlich gar nichts dazu sagen. Nur soviel: Ich bin neugierig geworden.
    Bestatten, mein Name ist Tod, ist ein sehr interessant klingender Titel und eine Negativwerbung hat auch ihre Vorteile. Sie bringt Bewegung in die Leseszene.
    Aber, wer nicht sachlich rezensiert und ohne Maß kritisiert, sollte nicht ernst genommen werden. Gruß von Bruni

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  14. Plumperquatsch schreibt:

    @ Sendorra:
    Zitat Sendorra: „Dass man Rufmord und Trolling schreit und dann zu gleichen Waffen greift, …“

    Das ist ja unerhört, dass jemand sich die Frechheit herausnimmt und sich gegen Falschaussagen und Mobbing im großen Stil (noch dazu auf mehreren Internetseiten), von Ihnen und Ihren Zirkelgenossinnen wehrt! Wirklich unerhört, wenn Opfer jetzt schon anfangen sich zu wehren (kopfschüttel)

    @freidenkerin: Nachdem ich mich durch sämtliche Links gehangelt habe, sieht das wirklich aus wie ein Rachefeldzug oder wie die Aktion eines neidzerfressenen Mitbewerbers. Seriöse Buchrezensionen sind das nicht. Schief oder schlecht gedruckt ist ja offensichtlich auch nichts wie man hier http://www.newsandbuy.de/Bestatten-GestattenSeite21.htm sehen kann. Ich würde mir an Frau Roths Stelle das Buch mal zuschicken lassen als Beweis.

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