Stimmungen

Während  das japanische Volk unvorstellbar leidet, in  befremdlicher  Ruhe, beherrscht und diszipliniert, haben unsere deutschen Politiker selbst in diesen Tagen jegliche Streitkultur vergessen.

Die sichtbaren Zerstörungen  durch das  Erdbeben und den Tsunami, die nicht vorstellbaren Ausmaße der nuklearen Katastrophe werden begleitet durch Versorgungsengpässe durch eine zerstörte Infrastruktur.  Es fehlt an Nahrung und Wasser, Energieengpässe  bei Strom und Öl, mangelndes Benzin, das die Mobilität einschränkt, reduzierte, medizinische Versorgung in zerstörten oder nicht mehr intakten Krankenhäusern, machen uns immer noch sprachlos und unendlich hilflos. Schnee und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt erschweren die Lage noch zusätzlich.

Und das japanische Volk erträgt das mit einer Disziplin und nach außen erscheinender Ruhe, die für uns kaum vorstellbar ist.

Das, was ist gestern und heute an Schlagabtausch unter unseren Politikern erlebt habe, finde ich unerträglich.  Eine neue Diskussion über Atomkraft ist in Gang gekommen. Doch niemand von uns kann ernsthaft daran glauben, dass von heute auf morgen alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden können. Und selbst, wenn das bei uns passieren würde, sind die europäischen Nachbarn auch gefragt, Denkprozessen in Gang zu setzen und zu handeln, wenn es wirklich um die Sicherheit der Menschen in Europa gehen soll.

Der Vorwurf an die Kanzlerin, sie betreibe Wahltaktik, mag auf den ersten Blick auch so aussehen, doch beurteilen kann das aber keiner von uns.

Fazit für mich:

Ein Volk kämpft ums Überleben und eine Zukunft

und die deutschen Politiker betreiben Wahlkampf.

Dafür schäme ich mich.

Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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32 Antworten zu Stimmungen

  1. Helmut Maier schreibt:

    Der Wahlkampf scheint mir aber logisch: Auf der einen Seite geht’s um die Macht weiter auf Atomkraft setzen zu können – und viel Geld zu verdienen (oder zu verlieren) – auch auf Kosten gewisser Einschränkung der Atomstrom-Lobby mindestens während des sogenannten Moratoriums. Auf der anderen Seite geht’s um die Entmachtung von Lobbyismus-Kartellen, die mindestens erhofft wird, wenn z.B. Mappus abgewählt werden könnte, der noch vor kurzem selbst Röttgen angegriffen hat, weil der (damals) nicht so eine große Verlängerung der Laufzeiten von Atom-Meilern zulassen wollte.

    Dass das n u r die innenpolitische Sicht der Dionge ist, ist mir klar.
    Auch, dass das echtes Mitleiden mit den JapanerInnen kaum möglich macht.
    Aber ist es besser, in Mitleid sich zu verlieren und die Mächtigen hier einfach weiter ihre Spielchen treiben zu lassen?

    Liebe Grüße
    Helmut

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  2. bruni kantz schreibt:

    ich möchte es auch nicht beurteilen, doch so kurz vor den Wahlen sieht es schon danach aus.
    Japan und seine alte, seine so unendlich bewundernswerte Kultur und dann die Atomkraft, die gar nicht dazu passt, die aber doch Teil der japanischen Neuzeit ist.

    Sprachlos wären wir fast, wenn wir nicht laut denken könnten.

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  3. Frau Momo schreibt:

    Das unsere Atomkraftwerke vom Netz gehen könnten, ist mehrfach nachgewiesen worden. Und zumindest die 8 Schrottmeiler könnten sofort und für immer vom Netz. Das hat es nämlich schon gegeben und nirgendwo ist das Licht ausgegangen.
    Der Kanzlerin glaub ich kein Wort. In drei Monaten wird es wieder heißen, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Herr Söder in Bayern ist gestern schon zurückgerudert und hat gemeint, Isar I könne nach den drei Monaten evtl. doch wieder ans Netz.
    Diese Regierung lässt sich von der Atomlobby am Nasenring durch die Manege ziehen und weil das so ist, geb ich auf Muttis Moratorium keinen Pfifferling.
    Uns es wäre ein Zeichen an alle Länder, wenn eine Industrienation wie Deutschland ohne AKW´s auskäme. Egal, ob auch Frankreich, Tschechien etc. gleich nachziehen.
    Wir könnten ja einfach mal mit gutem Beispiel vorangehen.

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  4. Anna-Lena schreibt:

    @Helmut
    @Frau Momo

    Danke für eure bereichernden Kommentare.
    Mir geht es – und das ist vielleicht nicht klar geworden – nicht um die Inhalte, sondern um das, wie es geschieht, das, was ich unter STREITKULTUR verstehe.
    Ich frage mich, warum ich meinen Schülern die simpelsten Verhaltensregeln beibringe, wie Zuhören, den anderen aussprechen lassen, auf sachlicher Ebene zu bleiben – wenn diese Dinge bei unseren Politikern immer wieder außer Kraft gesetzt werden.
    Das ist für mich eine Eben, für die ich mich schäme.

    Mit lieben Grüßen
    Anna-Lena

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    • Frau Momo schreibt:

      Diese Art von Unkultur gibt es leider nicht erst seit der Katastrophe in Japan. Streitkultur, sachlich argumentieren, den anderen auch mal lassen können und einfach zu hören, da sind Deine Schüler vermutlich um Weiten besser als es unsere Politiker je waren. Es geht um Macht und Geld und nicht um Kultur. Traurig, aber wahr.

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      • Anna-Lena schreibt:

        Diese Art und Weise unter Politikern ist nicht neu und ich rege mich jedes mal auf. Aber vor dem aktuellen Hintergrund stößt es mir besonders auf.
        Ich habe in dieser Woche mit meinem Kurs Klasse 11 sowohl in Erdkunde als auch in Englisch fünf Unterrichtstunden lang die Situation in Japan ausführlich behandelt. Sechs Schüler haben gestern in einer sogenannten ‚Expertenrunde‘ die Situation auf englisch diskutiert, Faktenwissen, aktuelle Informationen und die eigenen Betroffenheit, verbunden mit der Frage nach der Energiezukunft in Deutschland, und das fast eine halbe Stunde lang. Und weißt du was? Ich war stolz auf sie, über das, was diese paar Stunden in ihnen ausgelöst haben und wie sie miteinander geredet haben. So ein highlight hatte ich im Unterricht lange nicht.

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  5. rosadora schreibt:

    man sollte meinen, dass dies, einer katastrophe im bild beiwohnen zu können, den menschen eine grosse lehre sein müsste. aber nichts dergleichen. die a-meiler werden abgestellt, um nach drei monaten wieder eingeschaltet zu werden. man muss nur genau hinhören, und obgleich die alten meiler nicht mehr so viel leistung erstellen, als das von bedeutung wäre für unseren strombedarf. auch sind wir besch… was den preis des stromes angeht. die grossen betreiber bestimmen ihn, obwohl strom günstiger abzugeben wäre, wie es getan wird. also alles schmuuuu.
    und die rechnung, dass wir beruhigt sein könnten, weil zwischen jeder a-katastrophe zwanzig jahre liegen, ist so eine augenwischerei, dass ich laut schreie. hochgerechnet, wäre die nächste k. morgen möglich, denn richtig gerechnet wären es 20 jahre geteilt durch die anzahl der meiler, oder….. und die ausnahme wird es in zukunft sowieso nicht sein und uns treffen, schneller und immer schneller.
    dass einschränkung unseres strombedarfes erforderlich und möglich wäre, daran gibts keinen zweifel.
    von den tsunamiopfern wird kaum noch gesprochen. menschen werden gleichgültig in anbetracht der atommeilerkatastrophe…………

    was können und wollen wir tun?
    rosadora

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    • Anna-Lena schreibt:

      Wir können nichts tun, was den Japanaern hilft, außer zu spenden, dass ist ja das Furchtbare. Aber wir können uns wehren gegen das, was unsere Regierung und als Wahrheit vorgaukelt.
      Langsam habe ich jedoch das Gefühl, egal, wen man wählt, man wählt die Falschen. Wie vieles wurde vor Wahlen versprochen und nach den Wahlen wieder vergessen.

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  6. Karl schreibt:

    Liebe Anna-Lena, beim Wahlkampf setzt bei allen Politikern der Welt das Hirn aus.
    Ich sehe und höre es ja nur aus der Ferne, bin weder für den einen noch den anderen und deren Partei. Ich fand es aber sehr mutig von der Frau Merkel sofort die Sache neu zu bewerten und zu überdenken. jetzt stellt man sich als normal denkender Mensch vor, dass sich alle zusammensetzten und beraten wie man gemeinsam vorgeht. Weit gefehlt, jetzt haben einige wieder etwas in der Hand um auf den anderen loszugehen.
    Auch bei uns ist es nicht anders. Es ist kein Trost, ich weiß.
    In der Politik, besser gesagt unter den heutigen Politikern, wirst du sicherlich keine Vorbilder zur Erklärung für deine Schüler finden.
    Es kotzt manchmal richtig an. Ob in Deutschland oder Österreich.
    Liebe Grüße,
    Karl

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  7. Quer schreibt:

    „Manchmal ist es alles andere als leicht, Hirn und Mund unter einen Hut zu bringen.“ Diesen Satz von Ernst Ferstl las ich heute bei Aphorismen.de und fragte mich, ob man vielleicht viel, viel später wissen wird, was gestern und heute zu tun und zu sagen gewesen wäre…
    Viel gute Kraft in den Tag wünsche ich dir, Anna-Lena!
    Gruss, Brigitte

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    • Anna-Lena schreibt:

      Der Widerspruch zwischen Hirn und Mund scheint bei Politikern immer größer zu werden und das sind Menschen, die einen Schwur abgelegt haben, das Beste für ihr Land zu tun.
      Doch wie sieht die Realität aus?

      Liebe Grüße zu dir♥

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  8. Gudrun schreibt:

    Oh ja, was die Streitkultur betrifft, hast du sicher Recht. Aber war die mal anders?
    Gestern nacht habe ich im ZDF einen Bericht gesehen über die Atomlobby. So manch einer, der sich jetzt etwas brüstet mit neuem Denken, hat bis vor kurzem ganz anders gesprochen. Hier geht es um Geld, ganz viel Geld. Der Druck der Atomlobby auf alle Politiker ist unglaublich. Schade, dass solche Berichte sooooo spät kommen.
    Für diesen Bericht hier bekam übrigens das ZDF eine Abmahnung:
    http://re.ibeit.info/tag/atomlobby/

    Liebe Grüße an dich, liebe Anna-Lena

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    • Anna-Lena schreibt:

      Danke für den Link zum wirklich sehenswerten Beitrag. Ich hatte ihn gesehen und hatte wieder mal eine unbändige Wut, wie sehr man uns doch verarscht und immer wieder für blöd erklärt.

      Liebe Grüße ins Spinnstübchen,
      Anna-Lena

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  9. katerwolf schreibt:

    du sprichst mir aus der seele. auch ich schäme mich. und bin wütend.

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  10. Follygirl schreibt:

    Ich glaube, das wir schnell abschalten könnten, zumindest hat das u.A. auch Greenpeace so geschrieben.
    Auf jeden Fall muß ein großer Umdenkprozeß in Gang kommen, nicht núr in D-land… ich hoffe, das die Welt diese Chance auch nutzt. Sieht jetzt aber leider noch nicht so aus…?
    Ich finds auch sehr traurig. Mir gehen die Bilder der Menschen in Japan nicht aus dem Kopf. Wenn ich an die Kälte denke… oder die vielen Kinder…
    Wirklich eine schwarze Zeit, —LG, Petra

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  11. Dori schreibt:

    Das ist genau das, was ich empfinde, und das, was ich sehe.
    Und wer wählt die Politiker in Deutschland?
    Wir sollten alle unsere Konsequenzen aus den Vorfällen der letzten Zeit ziehen.
    Das ist meine Meinung dazu, liebe Anna-Lena.
    Von Herzen, Dori

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  12. Pingback: Kritischer Journalismus unerwünscht

  13. Frau Momo schreibt:

    Hier noch ein Link zu dem Thema: http://www.sprengsatz.de/… wie zynisch sind Politiker?
    Der Mann hat den Nagel auf den Punkt getroffen, oder?

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  14. Brigitte schreibt:

    Mir geht es wie dir, ich finde es abscheulich. In diesen Tagen könnte man sich benehmen und sich endlich mal auf das im Moment Wichtigste konzentrieren – es wird Hilfe benötigt.

    Auf weiteres mag ich jetzt gar nicht eingehen.

    Dir einen lieben Gruss, Brigitte

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  15. AnnaFelicitas schreibt:

    Neulich in Hamburg haben nur 57% der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Das bedeutet, dass es die anderen 43 % vorgezogen haben, woanders hinzugehen (war ja auch herrlichstes Wetter …) .

    Die neuesten Umfragen ergaben gestern 35,4 % für CDU/CSU und 5,6% für die FDP. Wer hat hier seine Hausaufgaben nicht gemacht? Die Politiker???

    Joseph Marie Graf von Maistre (französischer Diplomat, Staats- und Geschichtsphilosoph (1753 – 1821)) schrieb in einem Brief: „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.“ – dem habe ich (leider) nichts hinzuzufügen.

    Danke, dass du dein Blog für solche Diskussionen öffnest, liebe Anna-Lena. Dafür drück ich dich 😉

    Alles Liebe
    Anna

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    • Anna-Lena schreibt:

      Liebe Anna,

      ich kann die Verdrossenheit der Wähler gut verstehen und vermute, dass die Wahlbeteiligung bei den anderen Landtagswahlen auch nicht überragend wird.
      Aber trotzdem ist es außerordentlich wichtig, seine Stimme abzugeben. Nur dann kann man sich aus wehren.

      Liebe Grüße auch zu dir!

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  16. CK schreibt:

    Ich kann Deinen Worten nur zustimmen und mich mit Dir schämen! Streitkultur gibt es keine, und zuhören ist wohl etwas, was im Deutschen Bundestag nicht vorkommen. Jemanden erst mal bis zu Ende ausreden lassen, das habe ich noch von meinen Eltern und (wenn auch in einer sozialistischen) Schule gelernt.
    Wir sitzen hier gerade im Warmen, haben genug Strom um zu heizen, zu kochen, um all unsere Bedürfnisse wie bisher zu befriedigen. Heidi Klum lächelt die gesamte Nacht von irgendeiner der zahlreichen Lichtreklamen, die Geschäfte, Autohäuser etc. sind auch des nachts beleuchtet, als wären sie geöffnet, auch weniger historische Gebäude werden hell angestrahlt etc, etc.
    Von Japan sind wir tief betroffen, aber wir leben unser hemmungsloses Leben wie gewohnt.
    Die USA halten ihre vielen Kernkraftwerke für super sicher – auch diejenigen, die direkt auf dem Andreasgraben stehen. Wie arrogant muss der Mensch sein – er hält selbst nach einem Unglück wie dem letzten seine Atommeiler, die direkt auf einem Plattenrand stehen für sicher?! Das ist noch viel schlimmer als die bekannte Unkultur im Bundestag.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Die Tatsache, dass die USA nicht von ihrer Atomkraft weg wollen, ist für mich nicht nachzuvollziehen. San Francisco wartet seit Jahren auf das große Beben. Und dann? Der nächste Super-Gau, bis die Welt komplett in Schutt und Asche liegt? Ich fasse es nicht.

      Ich grüße dich herzlich,
      Anna-Lena

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  17. sans voile schreibt:

    Ich schüttle auch den Kopf über so viel Unverstand.

    Ich grüße Dich herzlich, liebe Anna-Lena

    Barbara

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  18. freidenkerin schreibt:

    Wir haben es in der Hand, die Dinge zu ändern. Wir, das Volk. Wenn wir weiterhin auf die Straßen gehen, laut aufmerksam machen, wo uns der Schuh drückt, was uns ank…, und nicht nachgeben und nicht nachlassen, dann werden wir vielleicht eines nicht mehr allzu fernen Tages wieder Politiker als Volksvertreter haben, die diesen Namen alle Ehre machen…

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  19. Anna-Lena schreibt:

    Liebe Margot, dein Optimismus in allen Ehren. Sicher müssen wir uns zu Wehr setzen, aber momentan sehe ich in der politischen Landschaft keine Politiker mit Charisma und Überzeugungskraft.

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  20. bruni kantz schreibt:

    wir sind zwar die Menschen, die wählen können und dürfen, wir müßten also beeinflussen können, aber auch ich habe hier massive Zweifel, daß die Wahl, egal wie sie ausgeht, etwas verändert.
    Sobald ein Politiker es etwas weiter nach oben geschafft hat, sind alle Ideale wie weggeblasen und wichtig ist nur noch, sich dieses Oben zu erhalten und zwar auf Teufel komm raus und die Teufel haben eindeutig die Oberhand.
    LG von Bruni

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  21. Traveller schreibt:

    Liebe Anna-Lena,

    ich habe mich in den letzten Tagen auch immer wieder aufgeregt über Politiker, über ihre Wendungen und Windungen, die Diskrepanzen zwischen dem, was sie gestern und dem was sie heute sagen (und morgen sagen werden) und ihren Handlungen.
    Aber ich finde es wichtig, dass wir Bürger nicht resignieren. Wir haben Möglichkeiten, wir können etwas bewegen, wenn wir aktiv werden.
    Und zwar nicht nur, indem wir alle paar Jahre ein Kreuzchen auf dem Wahlzettel machen.

    So schlimm die Katastrophe in Japan ist (und ich hoffe immer noch, dass sie nicht noch schlimmer wird), vielleicht rüttelt sie die Menschen so auf, dass sich wirklich etwas ändert. Wenn schon nicht nach Tschernobyl, dann wenigstens nach Fukushima.
    Ich weiß, manchmal bin ich etwas naiv.

    Lieben Gruß
    Uta

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