Kommt Mubarak nach Deutschland?

Diese Frage kursiert heute durch die Medien:

http://www.tagesspiegel.de/politik/new-york-times-mubarak-nach-deutschland/3794434.html

Nun, vielleicht findet er hier  noch ein Zimmerchen:

Foto: Anna-Lena, aufgenommen gestern nahe U-Bahnhof Nollendorfplatz, Berlin

 

Hier fehlt mir  der *Ironie-Smilie*…

 

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Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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29 Antworten zu Kommt Mubarak nach Deutschland?

  1. Helmut Maier schreibt:

    Das Dumme ist nur: Er kriegt Asyl, weil die Lage in Ägypten so gefährlich ist. Weil er in Deutschland Asyl kriegt, wird die Lage in Ägypten wieder besser. Wird die Lage in Ägypten besser, kann Mubarak abgeschoben werden. Wird Mubarak abgeschoben, … 😀

    Liebe Grüße
    Helmut

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    • Anna-Lena schreibt:

      Lieber Helmut,

      auch meine Gedanken drehen sich dazu im Kreis :-).
      Die Strippenzieher der internationalen Politik haben kein Interesse, dass Mubarak geht. Wie sonst konnten sich Ghadafi, Sadam Hussein und Konsorten so lange halten?

      Bis sich Grundlegendes in Ägypten ändert, tritt der Nil sicher noch so manches Mal über die Ufer..

      LG Anna-Lena

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    • Gudrun schreibt:

      Ganau das waren auch meine Gedanken!
      Liebe Grüße von der Gudrun

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  2. freidenkerin schreibt:

    Dann hätten wir hier wahrlich ein Trio Infernale: Angie, Guidolein & Hosni – Grauen war gestern, erleben Sie hier und heute Freddy Krueger hoch Drei… :mrgreen:

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  3. Synapse schreibt:

    Wir haben diese Nachricht auch gehört, diese steht auch im Videotext. Mir verursacht das Ganze Übelkeit. Deutschland lässt für alle großen und kleinen Verbrecher die Türen ganz weit offen. Immer schön herein spaziert. Wir haben es ja…

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  4. piri schreibt:

    ich denke, was so offenkundig diskutiert wird, ist längst wieder vom Tisch. Hier hat er doch sein Geld nicht und es will ihn auch keiner haben. Kein Krankenhaus ist gewillt, einen potentiellen Abschusskandidaten aufzunehmen – das Risiko ist viel zu groß.

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  5. Frau Momo schreibt:

    Och ne…. wir müssen doch nicht jeden aufnehmen, oder ? Den muß ich hier nun wirklich nicht haben. Soll er es sich doch mit seinem tunesischen Kollegen irgendwo gemütlich machen, aber nicht hier.

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    • Anna-Lena schreibt:

      Die ägyptische Wüste ist so groß. Da lässt sich sicher eine schnuckelige Oase finden, in die sich so mancher Herrscher seine Leibärzte einfliegen lassen kann. Und wenn das Vermögen annähernd stimmt, das Mubarak haben soll, lässt sich die Sahara sogar in eine blühende Landschaft umgestalten…

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  6. Vivi schreibt:

    wir werden ja sehen und hoeren

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  7. Jouir la vie schreibt:

    Vermutlich bekommen wir den aufs Auge gedrückt, denn wer kann den soliden Wünschen von Mister Obama schon widerstehen, und Geld haben wir ja auch genug, was sind denn schon ein paar Hundert Millionen Euro für dessen Sicherheit. Und nach hiesiger Politik dreht sich ja eh alles nur noch um die Folgegeneration, also bitte, bessere Fossilien bekommt man doch gar nicht…

    Servus ruft
    Kvelli

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  8. Himmelhoch schreibt:

    Das wäre für die anderen ehemaligen Gäste des Präsidentenhotels fast eine Beleidigung, wenn er dort Quartier nähme.

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  9. chinomso schreibt:

    Ach neee, lass mal. Da muss es doch irgendwo auf der Welt ein Asylheim für abgetakelte Präsidenten geben. Da soll er hingehen. Ich glaub, das ist da wo der Pfeffer wächst.

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    • freidenkerin schreibt:

      DAS, meine liebe Iris, ist doch eine großartige Geschäftsidee! Ein Asylheim für abgetackelte Präsidenten! Spitze! Die haben doch Kohle ohne Ende beiseite geschafft und heimliche Vermögen und Bestechungsgelderkonten! Da könnte man so richtig Reibach machen! 😈
      So ne kleine Suite würde dann inklusive Bodyguards und Sicherheitsvorkehrungen wie Vorkoster etc. so um die 10.000 Eurönchen pro Tag kosten… Hach ja, ich seh‘ das direkt vor mir! 😈

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      • Anna-Lena schreibt:

        Irgendeine unbewohnte Insel wird es doch sicher geben, wohin man die alle verfrachten könnte. Mit dem Geld, was die da zusammen haben, können sie sich so einrichten wie der Vatikan, mit allem Drum und Dran und stören noch nicht einmal jemanden.

        Ich bin auch dafür :P.

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        • freidenkerin schreibt:

          Und ein- oder zweimal im Monat könnte man dann für Kreuzfahrturlauber einen sogenannten „Presidents Day“ organisieren, da könnten Neugierige dann mit ehemaligen Politoberbonzen lunchen und diese begaffen und Fotos schießen für’s Erinnerungsalbum… Selbstredend nur gegen einen geschmalzenen Eintritt… :mrgreen:

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  10. Gedankenkruemel schreibt:

    Manchmal wundere ich mich doch, das Deutschland
    so alles reinlässt 😦 Egal wen.

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  11. skriptum schreibt:

    Warum sollen wir Millionen Euros für Sicherheitsvorkehrungen investieren, um diesen Typen vor den Konsequenzen seines Handelns zu schützen? Ich will den hier nicht haben!

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