„Augen-Blicke“ (2)

DER SPIEGEL DER GROSSSTADT

Moderne Spiegelbilder

können die Anonymität

in der Großstadt

nicht vertreiben.




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Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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28 Antworten zu „Augen-Blicke“ (2)

  1. fudelchen schreibt:

    Suuuuuuuuuuuuuuuper und der Text passend 😉

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  2. freidenkerin schreibt:

    Diese Spiegelungen beweihräuchern die Architektur – aber das Wesentliche fehlt: Der Mensch, dem diese Bauwerke eigentlich dienen sollten…

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  3. Himmelhoch schreibt:

    Anna-Lena – obwohl ich Spiegelungen sehr mag, bin ich bei denen in der Architektur auch ein wenig gespalten, nicht nur, weil sie so kühl wirken, sondern weil es sich in der Berliner Architekturgeschichte gezeigt hat, dass sie auch schon großflächig nach unten fielen und damit Menschen gefährdeten. – Wo sind denn Foto 2 und 3 aufgenommen?
    Schönen Tag für dich sagt Clara

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  4. Träumerle Kerstin schreibt:

    Diese Spiegelungen strahlen Kälte, Sterilität und Leere aus. Wie die Freidenkerin schon schrieb, es fehlen Menschen im Bild, Blümchen, Bäume. Tja, so ist die anonyme Großstadt. Aber gut fotografiert.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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  5. Miki schreibt:

    Ich finde die Aufnahmen klasse!
    Aber in punkto Anonymotät kann ich nicht zustimmen. Klar kennt man in einem kleinen Nest als Miteinwohner viele bis alle. In der Stadt kann man nicht alle kennen. Aber man kennt trotzdem genauso viele Leute wie jemand aus besagtem Nest. Nur anders verteilt. Wenn ich zum (Lieblings-)Bäcker gehe, wissen die 3 Tanten dort, je nachdem, wer grad Dienst hat, welches mein Lieblingskuchen ist. Und fragen im Zweifelsfall, ob meine Wohnung fertig ist (hab für Handwerker immer tüchtig eingekauft) Genauso im Baumarkt, Lottobude, Post, Hermes-Shop…die Leute kennen einen. Wo ist das der Unterschied. Man ist so anonym wie man sich gibt, ob im Dorf oder in der Stadt. Finde ich. Und die moderne Architektur gefällt mir gut (Ziegel können auch runterfallen). Ich gucke auch gern in beleuchtete Fenster von Hochhäusern (so von unten..;-) ) und stelle mir vor, was die Leute da grad so machen. Und mit Nachbarn um mich rum und meinem Leben um mich rum fühle ich mich nicht anonym und nicht einsam. In einer Großstadt.

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  6. Jouir la vie schreibt:

    Bei solchen kalten Anblicken bin ich dann doch immer wieder froh in der Provinz gefangen zu sein…

    Sei lieb gegrüßt
    Kvelli

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  7. katerwolf schreibt:

    klasse und passend. ich empfinde diese glasfassaden immer als sehr abweisend. auch wenn ich großstädte mag 😆

    liebe grüße, katerwolf

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  8. Quer schreibt:

    Gerne schliesse ich mich Miki an. Die Spiegel-Fassaden sehen toll aus auf deinen Aufnahmen. Und Anonymität kann, aber muss sich nicht in erster Linie auf die Grossstadt beziehen, die kann überall in unterschiedlichen Härtegraden vorkommen.

    Liebe Grüsse aus dem Ländlichen,
    Brigitte

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  9. Karl schreibt:

    ich kann manacur nur zustimmen,
    man muss sich sein Nest schon selber bauen,
    lg
    Karl

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  10. april schreibt:

    Nein, das können sie nicht, aber als Fotografie finde ich Spiegelungen, diese Vermischung der Ebenen, immer faszinierend.

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  11. GZi schreibt:

    Ich finde die Bilder auch superklasse – tolle Aufnahmen! Sie wirken zwar kühl aber auch edel und eben großstädtisch – aber mir gefällt’s – vielleich weil ich nicht so oft da bin 😉

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  12. Lilie schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    klasse Fotos – ich mag diese Spiegelungen in der Fotografie, auch wenn sie eine gewisse Kälte in mir hervorrufen.
    Liebe Grüße
    Iris

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  13. Mamü schreibt:

    Die Bilder sind klasse, liebe Anna-Lena. 😉

    Liebe Grüße,
    Martina

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  14. Gedankenkruemel schreibt:

    Mir gehts wie Ingrid ich finde diese
    Spiegelungen auch sehr faszinierend.

    Klasse Fotos!

    Herzliche Grüsse
    Elke

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  15. Chinomso schreibt:

    Wenn sich die Stadt in der Stadt spiegelt, dann finde ich das sehr schön.
    Mir fehlen die Menschen hier im Foto nicht.

    Man kann sich in der Kleinstadt, die solche Architektur nicht aufweist, auch sehr unterkühlen.

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  16. piri schreibt:

    so0lch schöne Großstadtbilder kann ich nicht bieten, nur ein Waldweg im Nebel — beides hat seinen Reiz!

    neblige Grüße, Petra

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  17. Anna-Lena schreibt:

    @all:

    Danke für Eure netten Kommentare.
    Gern ansehen mag ich solche Spiegelbilder auch und ich bin auch immer wieder fasziniert von gewissen Bauwerken. Ich habe lange in Berlin gelebt, bin auch mindestens einmal in der Woche dort und genieße die Stadtluft. Aber wohnen möchte ich inzwischen nicht mehr in der Großstadt, da ziehe ich das Ländliche vor.

    Ob man anonym ist und bleibt, hängt von jedem selbst ab. Dort, wo ich gewohnt habe, war ich in meinem Charlottenburger Kiez und habe mich dort alles andere als anonym gefühlt. Auf dem Ländle weiß oft jeder über jeden Bescheid, das ist auch nicht so mein Ding.

    @Miki:
    Dein Kommentar fasst auch meine Meinung dazu sehr gut zusammen. Danke dafür!

    Ich wünsche Euch einen angenehmen Tag, trotz winterlicher Temperaturen und grauer Schleier draußen.

    Liebe Grüße an Euch ‚da draußen‘,
    Anna-Lena

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  18. Emily schreibt:

    Eine tolle Kombination von Wort & Bild im Sinne des Spiegels.

    Hab noch einen schönen Tag & liebe Grüße,
    EMily

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  19. rundumkiel schreibt:

    Die Bilder sind prima! Gelungen! Ich mag solche Spiegelbilder sehr und habe selbst auch schon viele davon gemacht. Irgendwie erschließen sie immer eine neue und meistens einzigartige Dimension…

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