Perfect Timing

Im Abstand von drei Minuten versuchen unterschiedliche Alarmsignale den komatösen Zustand zu beenden. Als Antwort gibt es lediglich einen unsanften Stups,  zielgerichtet auf die Schlummertasten
.

Heute ist Freitag, der 8. Oktober….. es ist sechs Uhr und fünf Minuten……Wolkendecke… gelegentliche Aufheiterungen… Höchsttemperatur 16 Grad…“

Dann der ultimative Klick und alles läuft wie am Schnürchen. Wenige Augenblicke später röhrt die Kaffeemaschine vor sich hin und eine heiße, braune Flüssigkeit gleitet sanft und wohl riechend in die Glaskanne.  Mittlerweile wird auch der Rest der Mannschaft wach. Der Hausherr verschwindet verschlafen im Badezimmer, zwei müde Dackel sitzen an der Eingangstür, machen einen Katzenbuckel, strecken und räkeln sich und schauen verschlafen in den kühlen Garten. Unschlüssig, ob sie das erste ‚Austreten‘ mit einem weiteren Schlummer im Körbchen eintauschen sollen.

Nach der ersten Tasse Kaffee lässt das Rheuma in den Augen nach und die Lebensgeister erwachen, Sinn für Sinn.

Jeden Morgen müssen die jahrelang eingeübten Handgriffe sitzen, vom Betten machen bis zum Duschen. Beim Haarewaschen wird das Outfit des heutigen Tages gedanklich durchgespielt, in Abhängigkeit von den zu erwartenden Unterrichtsstunden, eventuellen zusätzlichen Hofaufsichten und Vertretungsstunden und den unterschiedlichen Klassen. Bei quirligen Schülern, bei denen man sich den ganzen Tag die Finger an der Tafel wund schreibt, um deren Feinmotorik durch Abschreiben zu fördern und ihre Aufmerksamkeit durch Aufpassen zu fesseln, nebenbei wie ein Flohfänger hin und her hüpft, empfiehlt sich ein robustes Qutfit und bequemes Schuhwerk, wenn man mittags nicht wie ein Kreidemännchen mit Blasen an den Füßen, oder sogar abgebrochenen Absätzen aussehen will. Der heutige Tag ist gemischt, von Klasse acht bis elf alles.

Jeans sind immer die praktischste Variante, dazu etwas Kurzärmeliges und eine Weste oder leichte Strickjacke. Wenn das Grobe soweit in Sack und Tüten ist, kommen die Feinheiten. Die zweite Tasse Kaffee wandert mit ins Bad, denn der Kampf mit den Kontaktlinsen beginnt. Fatal, wenn man bei noch nicht hinreichender Konzentration rechts und links verwechselt. Dann ist der Blick den ganzen Tag aus der Bahn geworfen. Und nicht jeden Morgen sind Kontaktlinsen bereit, an Ort und Stelle zu haften. Der Herr des Hauses wartet jeden Morgen auf den gellenden Aufschrei „Komm mal bitte und bring die Taschenlampe mit.“ Kontaktlinsen auf weißen Bodenfliesen zu suchen, macht am Morgen wach, aber so was von hellwach. DER Schrei kommt nicht, dafür aber ein unmissverständliches „Sch…“.  Der Herr des Hauses hält den Atem an, ist sprungbereit, um jede erdenkliche Form der Ersten Hilfe zu leisten. Die Dame des Hauses sprintet hoch, reißt die Kleiderschranktür auf und greift mit einer einsetzenden Schimpfkanonade nach einem neuen Oberteil.

Was ist passiert?“, fragt der Herr des Hauses ein wenig nervös. Statt einer Antwort bekommt er die frisch gebügelte weiße Bluse mit einem deutlichen Mascarastreifen vor die Nase gehalten.

Der gut gemeinte Versuch, die Sache zu entschärfen, wie „Hat die Erde heute wieder eine besondere Anziehungskraft?“, wird lediglich mit einem stummen bösen Blick beantwortet. Er kann sich getrost seiner Aufgabe widmen, das Frühstück weiter vorzubereiten.

Ich glaube es nicht!“ Die Tonlage verrät: Gewitter im Anmarsch. Die Dackel haben es sich anders überlegt, haben die angelehnte Tür gesehen und marschieren eine Runde durch den Garten. Die Regel „Wir-bleiben-an-der-Tür-sitzen-bis-die-feuchten-Pfoten- sauber-gewischt-sind“, hat ihnen heute morgen niemand zugeflüstert und ist damit gerade außer Kraft gesetzt. Mit einem freudigen Satz springen sie an Frauchens Hosenbeinen hoch, als hätten sie sie ewig nicht gesehen, einer rechts und einer links, und die hellblaue Hose wäre das gefundene Fressen für jede Spurensicherung. Deutlich zeichnen sich die schmutzigen Pfoten am rechten und am linken Hosenbein ab.

Der Frauchen-Blick spricht Bände, die blaue Jeans wird durch eine schwarze ersetzt. Der Herr des Hauses geht vorsorglich in Deckung, denn würde er nun doch seine Lieblingsbemerkung loslassen „Schatz, du bist spät dran!“, wäre ein Donnerwetter wohl zwangsläufig die Folge.

Zwischen Brote einpacken, einer herunter geschlungenen Scheibe Toast und dem Griff nach Tasche und Autoschlüssel ist eines klar: der Morgen ist aus dem Zeittakt geraten.

Der Herr des Hauses versucht nicht hin zu hören, als die Gattin viel zu schnell vom Hof reitet. Das arme Auto, denkt er nur. Ohne Hindernisse ist der Weg zur Schule in fünfzehn Minuten zu schaffen, die normale Zeit beträgt zwanzig Minuten. Auf der Straße durch den Wald, die um diese Zeit noch im Dämmerlicht liegt, sind die Risiken enorm. Von rechts und links können sie kommen, einzeln oder in Rudeln. Keine Radfahrer, keine Autos, auch keine Weihnachtsbäume von oben, sondern Wildschweine und anderes Wild. Die Augen laufen zu Höchstleistungen auf, denn die Kontaktlinsen haben sich formvollendet an den Tränenfilm des Auges angepasst und schwimmen gleichförmig in der Augenflüssigkeit mit. Am Ortseingangsschild hat die vernünftige Fahrweise mit Tempo fünfzig wieder Vorrang, an dieser Stelle gibt es häufig so etwas wie ‚Wetterleuchten‘ und das ist auf Dauer eine Menge Geld.

Nun noch eine seit Wochen aufgestellte Baustellenampel. Aus völlig unerfindlichen Gründen ist das Rechtsabbiegen plötzlich nur noch für Einsatzfahrzeuge gestattet. Baustellenampel grün – der Blick nach rechts – den Blinker gesetzt und abgebogen ( gelernt hat sie das von Schülern einer dreizehnten Klasse, die sich den morgendlichen Umweg von mindestens fünf Minuten und drei Ampeln inzwischen ersparen). Außerdem ist man auf dem Weg zum Unterricht im Einsatz und somit auch ein Einsatzfahrzeug. Die allerletzte Hürde ist die Parkplatzsuche, wenn man keinen schuleigenen Parkplatz hat.

Die verlorene Doppel-Anziehzeit ist wieder aufgeholt, der dringend benötigte Parkplatz wartet bereits wie ein Geschenk und ein Blick auf die Uhr zeigt, dass alles wieder im Zeitfenster ist.

Pünktlich zum Stundenklingeln steht sie in der Klasse. Die Schüler stehen auf, es ist einen Moment mucksmäuschenstill und nach einem „Guten Morgen“ kann der Tag beginnen.

Der morgige wird ein besonderer sein, denn mit dem Pausenklingeln um Punkt zwölf, beginnen die Herbstferien.

©Anna-Lena 10/2010

Nachtrag:

Nicht jeden Morgen bricht bei Anna-Lena dieses Chaos aus, aber das eine oder andere passiert doch schon mal, erfahrungsgemäß.

Und – wer abends nicht ins Bett kommt, weil er eine Nachteule ist, wird am Morgen nicht zur Lerche.

Habt einen schönen Start ins Wochenende,

Anna-Lena


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Über Anna-Lena

Lehrerin im Un-Ruhestand, mit vielen Hobbys, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. Ich lese viel, schreibe gern selber und fotografiere, was mir vor die Linse kommt.
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39 Antworten zu Perfect Timing

  1. Helmut Maier schreibt:

    Lärche?
    Oder Kiefer?
    Oder doch Lerche? 🙂

    Verzeihung, ich hab mich hinten dran gehängt, weil ich zur Zeit Prosa nicht abkann. 😉

    Liebe Grüße
    Helmut

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  2. fudelchen schreibt:

    Klasse geschrieben, nur die Lerche, die steht etwas kippelig.

    Unter der Dusche das Outfit….das kenne ich auch, wenn ich ins Büro muß. Zum Glück geht es da leger zu.

    GLG Marianne und tolle Herbstferien wünsche ich Dir 🙂

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  3. Schöner Text, gut so ein Wecker mit Wiederholung, die 3 Minuten zwischen den Klingeltönen sind doch die besten! Bei mir heute auch letzter Tag, jippie!LG Rana

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  4. Elfe schreibt:

    Huch, da ist mir fast schwindelig geworden beim Lesen liebe Anna-Lena, auf jeden Fall bin ich jetzt ganz wach, ich gehe jetzt Wäsche waschen und den Haushalt auf Vordermann bringen, gaaaanz gemütlich *zwinker*.
    Einen guten Tag und Start in dei Herbstferien!
    Herzliche Grüsse
    Elfe

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  5. Summer schreibt:

    Das war der Wachmacher des Tages, liebe Anna-Lena! Herrlich geschrieben und in einzelnen Punkten spielt es sich genauso im Hause Summer ab; und vermutlich nicht nur da!
    Auch bei uns fangen morgen die Ferien an und wir freuen uns auf zwei herrlich freie Wochen!

    Dir einen guten Start in die Ferien; die letzten 4 Stunden wuppst du doch mit links!
    Liebe Grüße, Summer

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  6. Mamü schreibt:

    Ist das herrlich, liebe Anna-Lena. *lach*
    Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert. Entschuldige. 🙂

    Die nassen Pfoten… irgendwoher kenne ich das. 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina

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  7. Quer schreibt:

    Das Leben bietet ja so gerne Überraschungen!!

    Liebe Grüsse,

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  8. Simone schreibt:

    Lach, liebe Anna-Lena,
    da habe ich mich doch in vielen Dingen wiedererkannt und mich köstlich amüsiert dabei. Schön, dass es bei anderen nicht besser verläuft, denkt man doch immer, es wäre dort alles stressfreier. Und die Herbstferien haben für mich den Vorteil, dass es die nächsten zwei Wochen morgens etwas ruhiger zu geht, weil die Hälfte der Familie noch schläft. Ist dann auch eine Art der Erholung obwohl man zur Arbeit muss.
    Hab einen guten Start ins Wochenende und schöne erholsame Herbstferien.
    Liebe Grüsse
    Simone

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  9. Brigitte schreibt:

    Ja, köstlich!! Stimmt alles, nur dass ich immer nur 5 Minuten zu fahren hatte, sich mir anstatt Wildschweinen, Vorfahrtnehmer vor das Auto warfen. Ich nur die Kollegen zu begrüßen hatte. Ach ja, und ein morgendlich übelgelaunter Kater mir die Hölle heiß machte. Der verständnisvolle Herr des Hauses hatte immer Glück, er war vor mir aus dem Haus. Sozusagen auf der Flucht.

    Ich wünsche dir ein entspanntes WE und wunderbare Herbstferien!

    Lieben Gruss, Brigitte

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  10. Frau Momo schreibt:

    Sorry, ich hab auch gelacht beim Lesen und konnte mir das so richtig bildhaft vorstellen. Ich wünsche Dir jedenfalls einen wunderschönen Herbstferienanfang.

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  11. rosadora schreibt:

    da hoffe ich für dich, anna-lena,
    dass in der schule nicht so viel daneben läuft und du die schülerinnen und schüler mit irgendetwas originellem überraschen kannst.
    naja, dass sie morgen alle in hallowin-maskeraden erscheinen dürfen und ihr ein fest feiert …

    rosadora

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    • Anna-Lena schreibt:

      Liebe Rosadora,
      da muss ich dich aber enttäuschen.
      Auch am letzten Tag vor den Ferien mache ich Unterricht, ganz stinknormal 😉 .
      Und Halloween fällt bei mir in Unterricht aus, denn an diesem Tag ist Reformationstag und in Brandenburg Feiertag (wenn er nicht auf einen Sonntag fällt wie in diesem und im letzten Jahr ;-( ).
      Im Ernst, die wenigsten Schüler wissen, was der Reformationstag bedeutet, und ihnen das näher zu bringen ist mir wichtiger als Halloween

      LG Anna-Lena

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  12. Karl schreibt:

    Frauen: Wie war dein Morgen? Antwort: siehe Beitrag (Roman) 🙂
    Männer: Wie war dein Morgen? Antwort: Besch….wie immer.

    liebe Grüße,
    Karl

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  13. farbenreich schreibt:

    Amüsant zu lesen und zu sehen ist Dein morgendlicher Ablauf. 😉 Zum Schmunzeln!

    Na dann, ein erholsames und stressfreies Wochenende!
    Lieben Gruß
    Bina

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  14. Jouir la vie schreibt:

    Da sag‘ ich doch nur: Schöne Ferien!!!

    Sei lieb gegrüßt
    Kvelli

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  15. Miki schreibt:

    Die ganze Geschichte zu lesen hat großen Spaß gemacht, aber besonders gefällt mir, dass eine Lehrerin etwas von Schülern lernt und in dem Zusammenhang die Sache mit dem Einsatzfahrzeug! Früher hab ich mal eine Bildergeschichte gemacht, aber die Worte dann jeweils durch Bilder ersetzt, da muste ich grad dran denken. Damals war bei mir auch mehr los, Mann, Teenager und ich. Nun bin ich allein und ohne Haustier und meine Termine zurre ich (meist) nicht so fest, dass ich den Toleranzbereich mit Bekleckern und Umziehen füllen kann 😀
    Wünsche schöne Ferien! (Gut zu wissen 😉

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  16. Chinomso schreibt:

    Ich möchte bitte jeden Morgen Mäuschen sein. Geht das??

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  17. Chinomso schreibt:

    Ach ja klar: Wunderschöne und golden-sonnige Ferien wünsche ich dir.

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  18. april schreibt:

    Hey. Gut, dass Abend ist. Das klingt ja ganz hektisch und so ist es auch oft (gewesen). Dann ruh‘ dich mal gut aus in den Ferien. Wer weiß besser als ich, dass du dir das verdient hast?!!

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  19. ahora schreibt:

    Liebe Anna-Lena,
    ich bin fertig!!! alleine vom Lesen und richtig froh, dass Du noch zur Zeit in die Schule kamst *schmunzel*

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  20. Quer schreibt:

    Die Herbstferien hast du dir reichlich verdient, Anna-Lena.
    Geniesse sie in jeder Hinsicht. Der Herbst ist wie geschaffen dazu.

    Liebe Grüsse,
    Brigitte

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  21. Anna-Lena schreibt:

    @all:

    Danke für Eure vielen lieben Ferienwünsche, die ich an die ‚Auch-Feriengenießer‘ gerne weiter gebe.
    Wie auch in den anderen Ferien wird es im Hause von Frau und Herrn Anna-Lena keine Langeweile geben, denn Renovierungsarbeiten stehen an, Korrekturen warten auf Erledigungen, der Garten will winterfest gemacht werden und ein Roman ist in den Anfängen.

    Ich bleibe der Bloggerwelt erhalten.
    Möge das Wetter mitspielen, damit wir noch genug Sonne und Wärme für den Winter tanken können.
    In diesem Sinne wünsche ich euch ein sonniges und erholsames Wochenende.

    Herzliche Grüße
    Anna-Lena

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  22. minibares schreibt:

    Oha, ok, das waren vermutlich einige Morgende zusammen. Aber nur ein Teil davon reicht schon, um alles Gewohnte ins Wanken zu bringen.

    Aaaalso, in der Schulzeit NOCH eher aufstehen, um den Eventualitäten mit mehr Ruhe begegnen zu können? – Wohl kaum, lach.

    Schöne Ferien, auch wenn Renovierungen anstehen. Es ist doch was anderes, als der tägliche Trott.
    Liebe Grüsse

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    • Anna-Lena schreibt:

      Das mit dem frühen Aufstehen ist nicht so mein Ding. Zum Glück muss ich nur 2x pro Woche mit der ersten Stunde beginnen und nun lebe ich zwei Wochen weckerlos – eine Wohltat.

      Herzliche Grüße
      Anna-Lena

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  23. Elisabeth schreibt:

    Ja,liebe Anna-Lena,

    auch solche Tager gibt es und darf es geben – und immer öfter lernen wir, auch darüber zu lachen und uns selbst nicht so ernst zu nehmen… 😉

    Ich wünsche dir wundervolle Herbstferien!!!
    Herzlich, Elisabeth 🙂

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    • Anna-Lena schreibt:

      Ich danke dir herzlich. Bereits heute habe ich mich in die Garten- und Kelleraufräumarbeit gestürzt und mich so richtig ausgepowert.
      Was macht deine Baustelle?

      Hab einen schönen Sonntag.
      Herzlich
      Anna-Lena

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  24. Ruthie schreibt:

    Puuh! Da spürt man das Adrenalin in den Adern und hält automatisch die Luft an 😀 Ich kenne das. Aber ich habe einen seeehr gnädigen Chef, der sagt: Na? Bisschen spät aufgestanden heut?

    Alles Gute für die Ferien und viel Sonnenschein!

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    • Anna-Lena schreibt:

      Adrenalin macht ganz schnell wach. Meine Chefin hätte da wenig Verständnis, die Schüler schon eher. Jede gewonnene Minute ohne Unterricht ist eine freie Minute ;-).

      Liebe Grüße
      Anna-Lena

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  25. freidenkerin schreibt:

    Uuuuh! Das Drama mit den Haftschalen kenn‘ ich auch! Es spielt sich bevorzugt in den Morgenstunden jener Tage ab, an denen ich Frühschicht habe und zu spät dran bin. Kleine, glasklare Schälchen, die ansonsten wie von selbst in die Augen hüpfen, erweisen sich da plötzlich als äußerst widerspenstig. Ich sollte vielleicht doch mal die Flüche notieren, die sich da jedesmal grollend aus meiner Kehle stürzen…

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  26. Traveller schreibt:

    das war ja ein Morgen zum Miterleben – herrlich !
    (na ja, nicht für die Betroffene)

    schöne Ferien (inzwischen bist du ja mitten drin)
    und lieben Gruß
    Uta

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