Unverbesserliche Besserwisser – Wortspielerei

Wissen
unverbesserliche
Besserwisser
wirklich
alles besser?

Wenn
unverbesserliche
Besserwisser
besseres
Wissen
für sich behalten,
kann sich
das Wissen anderer
nicht verbessern.

Nur wahres Wissen
kann die
Welt verbessern.

Besserwisser
© Text und Foto G.B.

*******

“Wer weiß, dass er nichts weiß,
weiß viel mehr als der,
der nichts weiß und nicht weiß,
dass er nichts weiß.”

(gelesen und beigesteuert von Franka)

Die Besserwisser
sind die,
die nie an sich zweifeln,
die, die alles besser wissen,
die, die von sich überzeugt sind
die, die alles können.

Wenn man sie hört!

Die, die jede andere Meinung stört,
von denen ein jeder schon einmal gehört!
Sie zu überhören ist nicht möglich,
denn sie greifen dich ab,
du lässt sie stehen, aber sie
lassen dich nicht gehen.
Die, die einen in Grund und Boden schwätzen,
die, vor deren Geist alle andern verblassen.

Sind sie von allen guten Geistern verlassen?

Sie sind so von sich besessen,
dass sie sich selbst ein Denkmal setzen.
Täten sie es nicht selbst, wer würde es tun?

Wissen sie das und beugen sie vor?

Alleswisser erkennen alles,
in Windeseile und Blitzesschnelle,
und haben sofort die Lösung für alles parat
– mit Worten!

Taten sind nicht ihre Stärke,

sie ziehn sich zurück
und lassen dich stehen,

du kommst doch nun klar?!

c/ Bruni Kantz

Lieber Herr Mai

Lieber Herr Mai,

wie lange haben wir dich herbeigesehnt und dann kommst du und hinterlässt eine breite Spur der Enttäuschung. Ich habe die Wonne des Monats  arg vermisst. Stattdessen habe ich die dicken Wollsocken und Winterpullover hervorgekramt und abends in der geheizten Stube gesessen.

Was ist los mit dir?

Frühling – Frühlingsgefühle – Schmetterlinge im Bauch – die Zeit der Verliebten, das war einmal, oder?

Ich habe einen Kurantrag für dich gestellt. Scheinbar hast du dich in den letzten Jahren so verausgabt, dass du völlig ausgebrannt bist und dein Programm nur noch auf Sparflamme kocht. So etwas nennt man bei den Menschen  Burnout.  Auch ein Herr Mai sollte mal in eine Rehaklinik gehen und sich wieder richtig aufpäppeln lassen, damit er seine Aufgaben wieder zur vollen Zufriedenheit aller ausfüllen kann.

Wenn du deine Aufgaben dem Herrn Juni übergibst, solltest du deine Leistungsschwäche eingestehen, das macht ein charakterfester Mensch auch. Bitte ihn, das, was du nicht leisten konntest, mit voller Kraft in Angriff zu nehmen, ja? Ich denke, das bist du uns schuldig. Somit lassen wir dich ziehen, wünschen dir eine gute Regenerationsphase und danken für das, was du uns mit der Mutter Regen hinterlassen hast, ein sattes Maigrün.

Rhododendron

Text und Fotos ©G.B. Mai 2013

Angelina Jolie: mutig oder verrückt?

An dieser Frage werden sich die Geister scheiden und ich bin sicher, dass mehr Frauen  als Männer diesen Schritt nachvollziehen können. Welche Frau hat nicht Angst, an dieser Krankheit, die eine Frau nach einer Brustabnahme auch äußerlich kennzeichnet, zu erkranken?

Ich persönlich finde diesen Schritte sehr mutig und kann ihn nur bewundern, wenn bei einer Frau das tatsächliche Krebsrisiko so groß ist, an Brustkrebs zu erkranken. Selbst, wenn sie die fiananziellen Mittel hat, sich alles so gestalten zu lassen, dass man von diesem Eingriff äußerlich nichts mehr sieht, so kann sie vielen Frauen Mut machen, sich untersuchen zu lassen und das Risiko zu verringern.

Eine Bekannte von uns hat ebenso gehandelt. Es geht ihr damit gut und auch ihr Mann war und ist eine tragende Stütze für sie.

Ich wünsche Angelina Jolie Gesundheit!

Lesenswert sind der Originalartikel ein paar Kommentare in der New York Times

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Tage……

Vatertag,Muttertag,Kindertag,Arbeitstag,Valentinstag,

Kindertag,Frauentag,Nikolaustag,Antidiättag,Nichtrauchertag,

Regentag,Feiertag,Ferientag,Haushaltstag,Renteneinstiegstag,

Hochzeitstag,Geburtstag,Umzugstag,Krankenhausentlassungstag,

Friseurtag,Putztag,Wandertag,Demonstrationstag,Fortbildungstag,

Waschtag,Klimaschutztag,AutofreierTag,Geburtstag,Lohnzahlungstag,

Überstundentag,Ausflugstag,Sonnentag,Weihnachtstag,Scheidungstag,

Waffenstillstandstag,Friedenstag,Bundestag,Wahltag,Erntetag……….

Es gibt tatsächlich Leute, die leiden unter Langeweile und stöhnen auf hohem Niveau. Dabei geht es uns so gut, es gibt immer etwas zu feiern. Im Zeitalter der Globalisierung rücken wir näher zusammen und können sogar weltweit gemeinsam und miteinander feiern. Was wollen wir mehr?

 Der Mai bietet  unendlich mehr Gelegenheiten:

Tag der Arbeit 1. Dienstag Weltasthmatag 1. Sonntag Weltlachtag 2. Sonntag Muttertag 3. Mai Welttag der Pressefreiheit, Tag der Sonne 5. Mai Europatag des Europarates (Gedenktag), Tag des herzkranken Kindes, Internationaler Hebammentag 6. Mai Welttag der geistlichen Berufe 8. Mai Weltrotkreuztag 9. Mai Europatag der Europäischen Union, Weltzugvogeltag (UNEP) (ebenfalls am 10. Mai), Welt-Tag der verlorene Socke (auch: Lost Sock Memorial Day) 10. Mai Tag gegen den Schlaganfall 12. Mai Internationaler CFS-Tag (chronisches Erschöpfungssyndrom), Internationaler Tag der Krankenschwestern, Internationaler Tag der Pflege 15. Mai Internationaler Tag der Familie, Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung 17. Mai Weltfernmeldetag, Welthypertonietag, Sebastian-Kneipp-Tag, International Day Against Homophobia (Int. Tag gegen Homophobie) 21. Mai Internationaler Tag für kulturelle Entwicklung 22. Mai Internationaler Tag der Artenvielfalt 23. Mai Weltschildkrötentag 25. Mai Woche der Solidarität mit dem Völkern aller kolonialen Gebiete, die für Freiheit, Unabhängigkeit und Menschenrechte kämpfen (Gedenktag der UNO), Towel Day / Handtuch-Tag 27. Mai Welttag des Purzelbaums 28. Mai Welthepatitistag 29. Mai Internationaler Tag der Friedenssicherungskräfte der Vereinten Nationen 31. Mai Weltnichtrauchertag

Wer  seinen persönlichen Feiertag sucht, wird hier sicher fündig…

Ich, für meinen Teil, habe nach genau einem Monat Prüfungsstress nun vier freie Tage, die ich voll uns ganz – mit besonders viel Ruhe – genießen werde und wünsche auch Euch ein langes frühlingshaftes Wochenende  :-) .

“Deutsche trinken Alkohol wie Kaffee”

Diese reißerische Schlagzeile, die ich vor ein paar Tagen fand,  ist sicher etwas übertrieben,  und  doch steckt eine Menge Wahrheit dahinter.

Alkohol gehört für viele scheinbar zum Leben  wie das Zähneputzen. Wie sonst lässt es sich erklären, dass man wie ein Alien angeschaut wird, wenn man zur Begrüßung keinen Prosecco, zum Essen keinen Wein, nach dem Essen keinen Verdauungsschnaps möchte und dankend ablehnt. Selbst der Hinweis, dass man Autofahrer sei, wird oft nicht ernst genommen.

In vielen Filmen wird getrunken (auch wenn in den Gläsern und Flaschen etwas anderes drin sein mag), geht man an den Regalen der Supermärkte vorbei, scheint es, als sei die Angebotspalette an Alkohol weit mehr gefächert als andere Sortimente. Und an jeder Ecke im Straßenbild sieht man sie, Menschen aller Altersgruppen mit Bier- oder Weinflaschen in der Hand. In den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das am späten Abend längst kein Einzelfall mehr. Alkohol ist „in“ und wird in seinen Gefahren verniedlicht und nicht ernst genommen, von den Folgen ganz zu schweigen..

Als Jenny Elvers-Elbertzhagen Anfang Februar offen über ihre Alkoholsucht in einem RTL-Special sprach, ging mir das schon sehr unter die Haut. Sicher war das eine Campagne in ihrem eigenen Interesse.  Das, was mich daran schockiert hat, ist der kontinuierliche Weg  in die Sucht, wie er jedem passieren kann, nämlich den Punkt zu überschreiten, wenn der Alkohol nicht mehr kontrolliert getrunken wird und die Sucht zur lebensbedrohenden Krankheit wird.

Komasaufen – jeder kennt dieses Wort und weiß, wie häufig schon Kinder in der Notaufnahme eines Krankenhauses landen, wenn sie betrunken zusammenbrechen oder sogar sterben.

Der Vorschlag des CDU Politikers vom Februar 2013, dass Eltern eine Strafe zahlen sollen, wenn ihr Kind betrunken medizinische Hilfe braucht, geht aus wie das Hornberger Schießen.

Eltern sollen auch zur Kasse gebeten werden, wenn ihre Kinder die Schule schwänzen. Und wann passiert das? Ich kenne es nur, dass es meist bei Drohungen bleibt und wenn der Amtsschimmel durch mehrere Instanzen gegangen ist, hat das Kind oft schon die Schule verlassen.

Ebenso wenig, wie man von Eltern verlangen kann, dass sie ihre pubertierenden Jugendlichen bei einer Party beaufsichtigen, kann man ihnen keinen Vorwurf machen, wenn sie ihr Kind nach bestem Wissen und Gewissen in die Schule geschickt oder persönlich hingebracht haben. Jede Schule hat mehrere Ausgänge.

Ich habe in meiner eigenen Klasse Montag früh immer ganz große Ohren, wenn sich die Schüler vor Stundenbeginn über ihre Wochenenderlebnisse austauschen.

Und was kann man als Eltern und Erwachsener  tun? Aufmerksam sein, das Gespräch suchen und aufklären. Manche Eltern täten gut daran, ihre eigene Vorbildfunktion stärker zu beleuchten und wahrzunehmen.

© G.B. 4.4.13

 

 

 

Positiv denken!

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Die derzeitige Wetterlage in unseren Breiten hat durchaus ihre Vorteile.

Gesucht werden vor allem Schlittenhunde. Beneidenswert finde ich die Pferdebesitzer, sie haben die Alternative ohne großes Suchen.

Das Auto kann eingeschneit stehen bleiben, Tanken von überteuertem Benzin entfällt und schont den Geldbeutel, besonders kurz vor Monatsende.

Wir leben  am konkreten Beispiel vor, wie man Energie spart.

Warm eingepackt, ist der Sauerstoffbedarf an frischer Luft garantiert. Kluge Frauen, die die dunkle Jahreszeit genutzt haben, um Socken und Mützen zu stricken, können ihre Kunstwerke nun sinnvoll ausführen und für jeden Tag eine neue Kollektion präsentieren.

Bei der Fahrt durch die Lande kommen die Weihnachtslieder voll zur Geltung: Leise rieselt der Schnee würde bei uns an der Spitze der Charts stehen.

„Zurück zur Natur.“ Worte weiser Philosophen haben ihre Daseinsberechtigung und sollten zur täglichen Meditation anregen.

Wir reflektieren die technischen Errungenschaften unserer modernen Zeit und verschaffen uns einen direkten Zugang zu der Zeit, in der es noch keine Autos und öffentliche Verkehrsmittel gab. Auch unsere Vorfahren haben die damals noch pünktlichen  Winter überlebt.

Die Unregelmäßigkeiten und Verspätungen bei der maroden Berliner S-Bahn können mit einem süffisanten Lächeln abgetan werden.

Die wetterbedingten Unregelmäßigkeiten könnten dazu führen, dass sich in diesem Jahr die Jahreszeiten komplett verschieben und wir an Weihnachten unter einem bunten Laubdach einen schönen Herbst genießen könnten.

Ist das etwa nichts???

Glück  klein

© G.B. 21.3.13

Trotz alledem

Schneeglöckchen,
Weißröckchen,
wie bist du beschneit.
Doch du trotzest der Kälte;
bist fürs Frühjahr bereit.

Bessre Zeiten
bereiten,
das ist unsere Pflicht.
Denn das Gute wird kommen,
sieht man’s jetzt auch noch nicht.

Lass den Glauben
dir nicht rauben,
dass das Gute doch siegt.
Sieht es danach noch nicht aus,
weil das Recht man noch biegt,

musst du dennoch,
ja, dennoch
das Deinige tun,
und auch trotz allem Unrecht
nicht rasten und ruhn,

empör dich
und wehr dich,
sieht es auch nicht so aus,
dass das Böse besiegt wird,
richt‘ fürs Feiern das Haus.

Schneeglöckchen,
Weißröckchen,
wie bist du beschneit.
Doch du trotzest der Kälte;
bist fürs Frühjahr bereit.

verändert von Helmut Maier

Wetterkapriolen





es regnet

bald fallen ein paar schneeflocken
zwischendurch giesst es wie aus kübeln

dann eine kurze aufheiterung
ganz hinten am horizont ein kleiner regenbogen
den plötzlich einsetzende heftige winde wieder vertreiben

es klart kurz auf
bis ein wolkenturm nach dem anderen aufkreuzt
die stimmung wird feierlich

ein frühes frühlingsgewitter liegt in der luft
da zuckt auch schon der erste blitz!
ein märzwetterwitz?
das dazugehörige donnern erreicht mein ohr
erst neun sekunden später

und dann der wolkenbruch
es regnet katzen und hunde
eine wand aus strömendem wasser
sintflutartiger weltuntergang für wenige minuten

bis dann die atmosphäre sich wieder fängt
und fast zu lächeln beginnt

ein paar tropfen noch und
der auf dem boden liegende hagelschneematsch
wird sanft mit schneegriesel besamt

dann regnet es wieder




 

©finbar

 

 Aufheiterung??? Regen??? Regenbogen???

Weit gefehlt! Leise rieselt der Schnee……

Eigentlich will ich nicht mehr übers Wetter reden. Aber Finbars humoriger Eintrag fordert mich in meiner momentanen Verzweiflung geradezu heraus.

Bei uns schneit es seit 24 Stunden ununterbrochen und es ist kein Ende abzusehen. Ich komme mir vor wie in der Eiszeit. Die Plastikostereier, die in fast jedem Garten (außer in unserem – ich mag das nämlich nicht) an irgendwelchen Sträuchern baumeln, sind unter der Schneelast kaum noch zu sehen.

Wir müssen morgen beide nicht raus, werden zu Hause nicht verhungern oder erfrieren. Die Dackeldamen baden unfreiwillig  jeden Tag im Garten, denn Zwergdackel haben kurze Beine und versinken im Schnee. Der ist natürlich interessanter, als der Pfad, den Herrchen ihnen frei geschaufelt hat. Selber Schuld.

Ich habe es satt!! Weiße Pracht – von wegen!!! Morgen soll Frühlingsanfang sein?` Irrtum!!!

Die Welt sollte im Dezember 2012 untergehen. Ist sie aber nicht! Und nun? Wenn es gar nicht mehr aufhört zu schneien?  Ist das nicht wie Weltuntergang???

Nun sage ich nichts mehr zum Wetter!!! Aus! Basta! Wenn Ihr nichts mehr von mir hört, bin ich zugeschneit oder weggeweht oder im Schnee ertrunken, wie auch immer……………………

 image001 zum Heulen

“Habemus Papam”

Steyl Oktober 2004 018Wäre die katholische Kirche in allem so schnell, wie bei der gestrigen Papstwahl nach einem erstaunlich kurzen Konklave, würde ihr das gut zu Gesicht stehen.

Doch kaum ist der neue Papst gewählt, wird von Kritikern schon nach dunklen Flecken in seinem Lebenslauf gesucht. Schon gibt es Stimmen in der Presse,  er habe während der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 eine dunkle Rolle gespielt. Was da dran ist, wird sich sicher aufklären. Vielleicht ist es auch nur wieder ein Versuch von Kritikern, das frische, helle Papstgewand sinnlos  zu beschmutzen. Schmutzige Wäsche zu waschen scheint ja zum Zeitgeist unserer Gesellschaft zu gehören.

Ich persönlich bin froh, dass der neue Papst  kein Europäer ist. Erwarten werde ich auch nichts von einem neuen Papst, denn egal, wer es ist und woher er kommt, er wird die Kirche nicht komplett umgestalten können und das erfüllen, was moderne Katholiken sich erhoffen. Aber als Jesuit und mit seinem bisherigen Wirken in Argentinien hat er meine Sympathie. Sein erstes Auftreten in der Öffentlichkeit war gelungen, menschlich  und beeindruckend.

Ich wünsche ihm ein gesundes und langes und vor allem reformfreudiges Pontifikat, dass seine deutlichen Spuren in der Amtskirche hinterlässt.

©G.B. 3/13

Tatort

Ich bin ja ein leidenschaftlicher Tatortgucker. Ohnehin kein Fan von Til Schweiger, sah ich dem gestrigen Tatort bereits mit gemischten Gefühlen entgegen. Und meine Befürchtungen bestätigten sich recht bald. Das Thema des Films ist  sicher ein immer wieder aktuelles, aber Til Schweiger als ballernder Bulle Nick Tschiller , meist im Alleingang, erinnerte mich doch sehr an ein remake des legendären Tatortkommissars Horst Schimansky, alias Götz George.

Yalcin Gümer, alias Fahri Yardim  als sein neuer Partner, erschien dagegen als etwas clownartiger und multimedialer Unterstützer vom Krankenbett aus.

Vielleicht liegt es am Alter, dass mich permanente Ballereien nicht mehr hinter dem Ofen hervorlocken können. Da lobe ich mir in Zukunft doch eher die Gespanne Thiel und Börne, Odenthal und Kopper und sogar Lürsen und Stedefreund. Auch die sind in der Lage, diffizile Fälle zu lösen, mitunter ohne Schusswaffengebrauch.

© G.B. 11.3.13

Falsche Hüte

Ein Doktorhut
steht nur dem gut,
der ehrlich und gewissenhaft
sein eigen Wissen
zu Papier gebracht.

Wer schummelt,
abschreibt und betrügt,
die Pädagogenzunft belügt,
hat auch kein Recht
auf ein Ministeramt
mit Vorbild für ein Bildungsland.

© G.B. 6.2.13

Neben der Aberkennung des Doktortitels
wird der Rücktritt  der  Bildungsministerin
hoffentlich schnellstens folgen.